Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 6. und 7. SSW

Wahrscheinlich können das nur Frauen nachvollziehen, die selbst bereits Mutter sind und besonders während der ersten 12 Schwangerschaftswochen Angst vor einer Fehlgeburt hatten: drei Monate können wirklich VERDAMMT lang sein!!! Es gibt ja immer mal wieder Zeiten im Leben, in denen die Tage nur so dahinraffen – zum Beispiel in dem Urlaub, auf den man ewig hingespart und gewartet hat. DER ist blitzschnell vorbei!
Ganz anders verhält sich die Zeit aber bekanntermaßen, wenn man unbedingt will, dass sie vergeht … sie schleicht dahin wie eine (entschuldigt meine Wortwahl) verschissene Arschloch-Schnecke und scheint sich dabei auch noch köstlich zu amüsieren. So jedenfalls fühlt es sich aktuell für mich an. Die Zeit vergeht einfach nicht so schnell, wie ich gerne hätte. Dabei will ich doch nur eines: Endlich aus der „Gefahrenzone“ raus sein!!!

Schwangerschaftswoche: 6
Anzeichen / Beschwerden: An das Schmerzen der Brüste, das Unterleibsziehen, den Ausfluss (ich gedenke, mich demnächst von einem Slipeinlagen-Hersteller sponsern zu lassen 😀 ) und den ganzen anderen amüsanten Kram habe ich mich schon fast gewöhnt. Neu sind allerdings das Zahnfleischbluten und das sich mein Gesicht dazu entschlossen hat, mit meinen Haaren gleichzuziehen: Jetzt seh ich KOMPLETT wie hingeschissen aus! Ok, ich gebe der Nummer noch ein paar Wochen, aber diesmal will ich STRAHLEN! Das steht doch überall, dass Schwangere strahlen – ich will das auch! Verdammt nochmal!!! (Eventuell starten die Stimmungsschwankungen und die erhöhte Reizbarkeit. Aber vielleicht irre ich mich auch 😉 )
Gewicht: 61,5 Kilo. Nein, nein, NEIN!!!! Nicht jetzt schon!!!

Was mir am Anfang dieser Woche wirklich ernsthaft Sorgen bereitete war, dass ich noch nicht kotze. Bei Ella fing es in der 6. Woche an, dass mein Frühstück und ich uns nicht mehr gut verstanden und wir spätestens nach einem Schluck Kaffee (den ich dann aber auch schleunigst absetzte) getrennte Wege gingen. In der letzten Schwangerschaft, die ich ja leider verlor, begann die Übelkeit sogar schon in der 5. SSW. Und diesmal? Tja, nichts dergleichen.
„Es ist wirklich noch sehr früh,“ versuchte mich meine Gynäkologin bei meinem ersten richtigen Termin zu beruhigen. „Wir werden jetzt auch im Ultraschall noch nicht viel sehen können – seien Sie darauf bitte vorbereitet. Sie sind gerade erst bei 5+1!“ Ja, ja, wusste ich natürlich. Trotzdem wäre ich natürlich vor Glück geplatzt, wenn man schon mehr als nur eine Fruchthöhle und den „Ansatz“ des Dottersäckchens hätte sehen können. Dem war aber nicht so.
„Wissen Sie was, Frau Neckar? Wir schauen einfach in ein paar Tagen nochmal nach. So bei 5+6 vielleicht. Dann ist ihr Krümelchen möglicherweise schon aus seiner Deckung gekrochen!“
Mega Idee, fand ich und verließ beinahe lächelnd die Praxis. Nur beinahe, denn im Grunde war mir gar nicht so nach lächeln. Leider, leider hatte ich mich nämlich bei der kleinen Madam mit einer fetten Erkältung angesteckt, die meine Augen mit mehr Wasser als nötig und meine Nase mit ebenso unerwünschtem Rotz füllte. Zugegeben, es gab einen positiven Nebeneffekt: Den Großteil des Tages verbrachte ich nicht damit, Angst um das Krümelchen in meinem Bauch zu haben, sondern mich selbst zu bemitleiden, weil es mir hundeelend ging, ich aber trotzdem bei Wind und Wetter auf dem Spielplatz anhängen musste. Eine der Schattenseiten des „Mutterglücks“ – man kann sich nicht krankschreiben lassen.

So richtig überraschte es mich dann eigentlich auch nicht, als aus der Erkältung gegen Ende der Woche eine wohlig pochende Nebenhöhlenentzündung mit Motivation, auch die Ohren zu infizieren, geworden war. Großer Kack!

„Nein, Sie nehmen besser erst einmal nichts dagegen ein und versuchen es mit Ruhe (Hahahaha, mit Kleinkind ohne Kita-Platz 😉 ) und viel trinken. Sie sind an einem Punkt der Schwangerschaft, wo schon Kleinigkeiten zu einem Problem werden können. Versuchen Sie durchzuhalten“, riet mir meine Frauenärztin, als ich wenige Tage später wieder am Tisch in ihrer Praxis saß.
„Klar, versteh ich. Mach ich“, schniefte ich und versuchte mit wenig clever aussehenden Mundbewegungen meine Ohren aufzubekommen. Dann wechselten wir zum Stuhl der Frauen-Alpträume und damit auch zum Ultraschall. Mein Herz schlug schneller als nach einem Marathon. Ich hielt die Hand meiner kleinen Tochter umklammert, die auf dem Schoss einer Helferin neben mir saß und mit irgendeinem Spachtel (SAUBER, hoffe ich!) spielte.
„So, hier ist die Fruchthöhle … da der Dottersack … und sehen sie das da? Über dem Dottersack?“
„Ich sehe es! Ein Gummibärchen! Und es hat einen … Herzschlag!“ Das letzte Wort kam schon kaum mehr sauber über meine Lippen, denn ich weinte bereits wie ein Schlosshund.
„Alles ok“, fragte die Helferin sofort besorgt.
„Aber sicher doch, es sind Freudentränen!“ erklärte die Ärztin und gewährte mir noch einen etwas längeren Blick auf das kleine Flattern des Miniatur-Herzchens.

Ein Herzschlag. Unser Baby hatte es geschafft. Die erste Hürde war genommen – es hatte einen Herzschlag. Ich konnte mein Glück kaum fassen und heulte den Rest des Tages einfach jedes mal wieder los, wenn ich dieses WUNDER jemandem erzählte. Natürlich meinem Mann, meiner Mutter und meiner besten Freundin. Einige Menschen aus meinem Leben sparte ich jedoch vorerst aus. Jene, von denen ich wusste, dass sie mir wenig hilfreiche Sätze servieren würden. Zum Beispiel sowas wie: „Ja, das ist ja schon mal schön. Aber bis zum Ende der 12. Woche ist es natürlich noch lang. Du kannst nur warten!“ wollte ich gerade gar nicht hören. Weiß ich schließlich selbst, dass die Gefahr noch nicht vorüber ist! Trotzdem wär so ein bisschen positives (Mit-)Denken doch ganz nett. Wobei der Druck in diese Richtung eben auch nicht zu stark werden darf! Ein: „Du musst halt jetzt einfach mal locker bleiben!“ wollte ich daher genauso wenig kassieren. Denn DAS impliziert in meinen Hormongetränken (und aktuell unwesentlich verstopften) Gehörgängen irgendwie immer eine mögliche Teilschuld an meinen vorangegangenen Fehlgeburten … so als hätte meine Angst damals die Babys zum Aufgeben gezwungen.

Zugegeben: Man könnte jetzt behaupten, dass ich da zu dünnhäutig bin und völlig übertrieben reagiere. Aber ich bin schwanger. Und ich mache mir Sorgen. Ich darf das also! Basta 😉 .
 

Schwangerschaftswoche: 7
Anzeichen / Beschwerden: Weil ich mich so gerne wiederhole, hier nochmal die Highlights meiner aktuellen Hormon-Begleiterscheinungen, da sie offensichtlich planen, mich länger mit ihrer Anwesenheit zu beglücken: Brust-Schmerzen, Unterleibsziehen, Ausfluss, Blähungen, Verstopfung, Strubbel-Haare (Ich muss mir mal einen Friseur-Termin machen!) und Zahnfleischbluten (Ich muss mir mal einen Zahnarzt-Termin machen! Aber erst Friseur! Man muss Prioritäten setzten!) Und diese Woche neu auf der Schwangerschaftsshowbühne: Hunger – und zwar so einer, wo du SOFORT essen musst oder durchdrehst. Und Übelkeit! Jippiehhh! Ich bin beruhigt! JETZT jammer ich, weil mir so schlecht ist 😀 .
Gewicht: 60,5 Kilo. HA! Ein Kilo weniger! In your Face, Schwangerschaftskilos! Ok, so richtig geil ist es natürlich nicht, weil ich das Kilo schließlich durch dieses ewige, leidige, absolut nervtötende Dauerkranksein verloren habe. Trotzdem: Ein bisschen freu ich mich dennoch 😉 .
Bauchumfang: 84 cm. Clever gewesen wäre es, wenn ich VOR der Schwangerschaft mal meinen Umfang gemessen hätte. Hab ich aber nicht. Und genauso wenig in den letzten Wochen. Tja, jetzt ist diese Start-Zahl eben nicht die ECHTE Ausgangsnummerierung meiner Taille (die garantiert kein Modell-Maß war, aber ganz ehrlich niedriger als 84 cm!!!) und wohl ebenso wenig schon ein echter Baby-Bauch. Deutlich wahrscheinlicher ist diese neue Rundung den Blähungen und der Verstopfung geschuldet. Oh man, Schwangerschaft kommt ja mit so viel Glamour daher 😀 .

Ich bin immer noch krank und so langsam nervt es mich ernsthaft. Es wird nur extrem schleichend besser, OBWOHL ich mich zwei Tage nach dem letzten Gyn-Termin doch endlich mal zu einem HNO begeben habe. Aber: So richtig viel kann man in der Schwangerschaft ja nicht „ungestraft“ nehmen – selbst wenn es sich um eine professionell diagnostizierte Nebenhöhlenentzündung of Hell handelt.

„Was haben Sie denn schon alles versucht?“ fragt mich der Arzt und ich erzähle schon wieder halb unter Tränen (Hormone, Hormone, wenig Schlaf, krank, Hormone), dass ich mehrfach täglich eine Nasendusche verwende, inhaliere, natürlich viel Tee trinke, mich ab und an vors Rotlicht setzte und es sogar schon mit Knoblauch im Ohr versucht hätte (Verzweiflung treibt einen auf Internetseiten mit den dollsten Ideen 😉 ).
„Aha“, sagt er und lächelt milde, „dann lassen Sie das alles jetzt am besten mal weg. Bis auf den Tee und die Inhalationen war das leider eher kontraproduktiv.“
„Wie bitte? Aber überall steht, dass Nasendusche und Rotlicht Wunder wirken“, entgegne ich entrüstet. Zudem hatte ich eigentlich nur gutes von Freunden und Bekannten dazu gehört.
„Ich sage immer: Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Wasser in der Nase hätten, dann hätte er uns die Nasenlöcher auf den Kopf gesetzt, damit es immer schön reinregnen kann.“
Hm, ok, klingt nicht total bescheuert. Weil ich aber nicht 100 % überzeugt aussah, schob er hinterher:
„Haben Sie denn das Gefühl, dass ihnen die Nasendusche hilft?“
„Also ehrlich gesagt, sind meine Ohren danach immer noch dichter und die Schmerzen stärker!“
Zufrieden lächelnd lehnte er sich zurück. „Na sehen Sie. Und das Rotlicht führt leider dazu, dass sich die Bakterien unter der Hitze schneller vermehren können. Auch nicht so richtig sinnvoll, oder? Genau! Dann versuchen wir es jetzt anders. In der Schwangerschaft sind wir natürlich etwas eingeschränkt, aber es gibt dennoch etwas …“
„Ich bin übrigens allergisch gegen Penicillin“, schiebe ich ein.
„Oh, dass ist Mist.“ Er wirkte ehrlich enttäuscht. „Dann kann ich Ihnen nur ein leicht Kortison-haltiges Nasenspray geben. Es dauert leider etwas, bis eine Besserung eintritt, aber es wird Ihnen sicher helfen!“

Tja, das war’s also. Ein pupsiges Nasenspray und so wenig Paracetamol wie möglich. Natürlich. Ist zwar alles erlaubt, aber wer nimmt schon ohne schlechtes Gewissen IRGENDEIN Medikament in der Schwangerschaft. Ich jedenfalls nicht. Aber ganz ohne Behandlung werde ich möglicherweise von dieser Nebenhöhlenentzündung dahin-gerafft – und davon hätte mein Krümelchen sicher auch nichts.

On top stellte sich förmlich über Nacht – nur einen Tag, nachdem ich das Wunder des Herzschlages an meinem Miniatur-Baby sehen durfte – die Übelkeit ein. Und zwar mit Bums! Ich wachte morgens auf und mir war so schlecht, dass ich meinem Kind kaum die Windeln wechseln konnte, ohne sehnsüchtig das Fassungsvolumen des Windel-Mülleimers zu begutachten. Seit dem esse ich noch liegend im Bett den ersten Kräcker. Die kleine Madam natürlich auch, denn was für die Mama gut ist, kann für die Mausemaus nicht schlecht sein. Wie viele Krümel seit dem ein neues Zuhause in meinem Bett gefunden haben, muss ich nicht sagen, oder? 😉

Interessanterweise kann ich trotz der Übelkeit essen. Ehrlich gesagt geht es mir sogar blendend, während ich kaue. Ich befürchte allerdings, dass sich das schon bald auf der Waage bemerkbar machen wird. Ich kann es aber nicht lassen. Dieser Schwangerschaftshunger ist bestialisch. Ein „Nein, es gibt jetzt keinen Kuchen … nur eine Stunde vor dem Abendessen!“ lässt meinen Körper nicht nur kalt – er verwandelt sich regelrecht in einen ausgemergelten Wolf auf der Jagd. Ich habe also keine Wahl. Leider. Ich MUSS diesen Kuchen essen. Und die Chips. Und die Schokolade. Und die Pasta. Und … tja, ich wünschte, ich könnte sagen: Und dieses Obst und dieses Gemüse. Kann ich aber nicht. Ich hoffe, das ändert sich bald.

Zum Abschluss dieser Woche noch eine IRRE überraschende Erkenntnis:
Leidest du bereits unter ziemlich unschönen Schwangerschaftsblähungen, dann lass VERDAMMT NOCHMAL die Finger von ALLEM was zusätzlich bläht! Echt jetzt, manchmal frage ich mich, ob ich denn niemals klüger werde?! Wie kann das sein, dass ich mit fast 39 Jahren ständig so selten dämliche Fehler mache. Und zwar heftige! Als hätten es nicht schon gereicht, dass ich meinem sowieso schon leidenden Verdauungstrakt ein PFUND Trauben verabreicht habe … nein, ich musste auch noch Magnesium obendrauf legen. Schwanger und krank bin ich echt nicht die hellste Kerze auf der Torte. Ja, die Grundidee, meine Verstopfung mit Magnesium ein wenig zu mildern war nicht völlig Banane, aber das die Nebenwirkung nun mal MEHR Blähungen und zudem möglicherweise (mittlerweile bestätigt) höchst unangenehme Krämpfe sein würden, hätte ich mir aus Erfahrung eigentlich denken können. Nein, MÜSSEN. Oh man, es ist hoffnungslos mit mir …

To be continued … hoffentlich!

Dieser Text ist ebenfalls erschienen auf eltern.de

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Comments

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13 thoughts on “Schwangerschaftstagebuch: 6. und 7. SSW

  1. Ja, das Strahlen in der Schwangerschaft, wer hat dieses Gerücht eigentlich in die Welt gesetzt??? Kompletter Bullsh…t.

    Wir drücken weiterhin alle Daumen.

  2. Herzlichen Glückwunsch. Ich habe bei meinen beiden Schwangerschaften durchgehend, mehrmals täglich und Nachts gebrochen. ? Strahlen???? Fehlanzeige. Hätte ich meine Blähungen mit einem Streichholz entzündet, wäre ich „verglüht“???. Die Belohnung kommt am Entbindungstermin. Alles Gute weiterhin.

    1. Ach herrje, dass klingt nach großem „Spaß“! Ich hoffe sehr, dass es bei mir bald weggeht … bei Ella war der Spuk nach der 12. SSW vorbei. Vielleicht hab ich nochmal so viel Glück ?

  3. Oh‘ ist das alles lange her bei mir. Ich drücke feste die Daumen. Das die Begleierscheiniungen sich in Schall und Rauch auflösen mögen und es ein wundervolles und gesundes Baby wird.

    Alles Liebe
    Nina

  4. Huhu,

    Du beschreibst wirklich 1:1 meine Gedanken und Gefühle, die ich im letzten August erlebte. Wieder schwanger zu sein nach zwei Aborten ist eine Herausforderung an den Optimismus. Geholfen hat mir nur die Statistik, dass nur 2% der Frauen 3 oder mehr Fehlgeburten in Folge erleben müssen. Das waren für mich 98% auf der Haben-Seite (funktioniert Statistik wirklich so? -Egal!).
    Ich wünsche Dir alles Gute für die Schwangerschaft! Und auch wenn es sich anfühlt, als wäre es wieder das Krümelchen vom letzten Mal, so hoffe ich doch, dass es EUER Krümel ist!

    Lieben Gruß
    Annika mit Baby-Mädchen im Bauch
    (Alle Guten Dinge sind Drei!)

  5. Ich drück euch ganz fest die Daumen.
    So ein kleines Krümelchen ist immer wieder ein Wunder.
    Man muss nur fest daran glauben das alles gut geht, auch wenn dies leichter gesagt ist als getan.
    Ich habe vor vier Wochen, nach 3 Fehlgeburten, eine gesunde Tochter bekommen, bin überglücklich und dankbar.
    Das große Glück ist manchmal sehr klein.

  6. Ich bin gerade über deinen Block gestoßen. Ich selbst gerade Schwanger 7+2 und voller Sorge. Ich habe leider noch keine Kinder hatte bereits 2014 eine FG und Chemotherapie km Januar musste ich unser zweites * ziehen lassen. Aktuell sieht alles gut aus. Gestern km US ein wundervoller 1.06 cm kleiner Mensch mit Herzschlag. Mehr als ich je gesehen habe. Ich bin aus dem grinsen nicht mehr rausgekommen. Also dachte fahre ich mal am abend ein wenig Gedankenkarussel. Habe mir wirklich das schlimmste Gefährt ausgesucht und bin seit her nicht wieder abgestiegen. Ende vom Lied um mich zu beruhigen werde ich morgen vorzeitig zur Kontrolle gehen mit der Hoffnung für 2 Tage beruhigt zu sein.

    Ich Danke dir für dein Block, denn es zeigt mit das ich nicht alleine völlig Wahnsinnig bin. 🙂

    1. Ach herrje, du Arme hast aber echt auch schon Schlimmes hinter dir! Ich drücke dir alle Daumen, die ich habe, dass diesmal alles gut geht! Und das wird es bestimmt – du hast es mehr als verdient ?

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