Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 21. und 22. SSW

Ich bemühe mich sehr, nicht immer nur schwarz zu sehen, versuche, den Gedanken an die potenzielle Gefahr einer Fehlgeburt wegzuschieben, positiver zu denken, einfach die Schwangerschaft zu genießen und weniger rumzujammern. Ich bemühe mich … aber ich bin da nun mal echt kein Profi ;) . Trotzdem, der Wille zählt ja bekanntlich und ich sehe doch tatsächlich – mit jeder Woche, die ich ohne Schmerzen und Blutungen hinter mich bringe – mehr und mehr Licht am Ende des Tunnels. Komisch eigentlich, wo es jetzt doch langsam schon etwas beschwerlicher wird. Genau genommen pfeife ich mittlerweile sogar durchaus bereits mal auf dem letzten Loch und spüre, dass schwanger sein mit Kleinkind eine andere Nummer ist, als schwanger sein mit Arsch auf der Couch. Wie überraschend :D .

Schwangerschaftswoche: 21
Anzeichen / Beschwerden: Diese Woche macht mir mein Kreislauf etwas zu schaffen. Ob es aber ausschließlich an der Schwangerschaft liegt oder vielleicht doch eher am sehr wechselhaften Frühlingswetter (naja, Frühling stell ich mir anders vor ;) ) kann ich kaum sagen. Am wahrscheinlichsten ist wohl eine Kombination aus beidem. Die wird wohl ebenfalls für die ständigen Kopfschmerzen verantwortlich sein, mit denen ich mich seit Tagen rumschlagen darf. Total mega ätzend! In der Schwangerschaft mit der kleinen Madam hatte ich auch mal Kopfschmerzen. Aber eben nur MAL … nicht ständig, wie diesmal. Ich scheine auf jede Temperaturschwankung über 5 Grad mit Hämmern in der Birne zu reagieren und das ist echt Mist, denn ich kann mich schließlich nicht ausklinken, ins Bett legen und jammern. Ich muss für Ella funktionieren! Wirklich richtig kacke … denn ganz ohne Paracetamol geht’s manchmal einfach nicht. Und dann ist mein schlechtes Gewissen groß.
Gewicht: 72 Kilo. Ich wiege mich jede Woche am selben Tage. Da könnte man ja meinen, dass ich am Tag vorher eventuell so clever wäre, nicht SOOOOO viel zu essen bzw. etwas darauf zu achten, WAS ich esse. Bin ich aber nicht. Denn diesmal habe ich vor dem Wiegen einen Berg Chili gegessen (grundsätzlich in der Schwangerschaft keine besonders gute Idee, wenn man zu Blähungen neigt!!!), als Nachtisch eine ordentliche Portion Eis und – weil dann ja eh schon alles verloren war – abends noch schnell ein paar (oder auch ein paar mehr) Chips oben drauf gepackt. Tja, dann darf man sich nicht wundern … und nicht beschweren! (Ich finde das Ergebnis trotzdem kacke!)
Bauchumfang: 97,5 cm. Langsam fühle ich mich zwar wie ein Ballon, doch eigentlich geht’s noch. 0,5 cm mehr in einer Woche ist ja völlig ok und sollte kein Grund für Panik vorm Platzen sein. Ich versuche also, zumindest DAS mal nicht so eng zu sehen und lasse den Babybauch einfach Babybauch sein.
Aktuelle Leibspeise: Nektarinen. Ich verdrücke pro Tag mindestens 6 Stück. Allerdings verzichte ich deshalb nicht auf die halbe Ananas. Wozu das (ab)führt muss ich nicht näher erläutern, nicht wahr ;) .

Nachdem ich feststellen musste, dass mein Arsch und mein Becken sich gegen mich und meine Sommer-Schwangerschaftsgarderobe von vor drei Jahren verschworen haben, blieb mir keine andere Möglichkeit, als mich SAMSTAGS (damit mein Mann als Bändiger für die kleine Madam dabei sein konnte) in das Großstadt-Shopping-Getümmel zu stürzen, um neue „Beinkleider“ zu organisieren. Mein Plan – schnell rein in den Laden und mindestens genauso schnell wieder raus – sowie die Idee, keine Umstandsmode, sondern so Harems- oder Flatterhöschen mit breitem Gummibund zu kaufen, waren eigentlich gut durchdacht und hätten durchaus easy funktionieren können. Wenn, ja, wenn da nicht die MILLIONEN andere Menschen gewesen wären, die ähnlich Pläne verfolgten. Ich stand schon allein eine halbe Stunde in der Schlange vor den Umkleidekabinen herum, nur um dann festzustellen, dass L auch bereits ein bisschen knapp ist und ich XL bräuchte, damit die Flatterhose überhaupt eine Chance hätte, zu flattern. Nicht unbedingt Balsam für mein gequältes Ego.
Während ich also in einer (zu meinem Leidwesen offenbar nicht für eine Schwangere konzipierten) Kabine um den letzten Funken meines Selbstbewusstseins kämpfte, focht mein Mann draußen einen schweißtreibenden Kampf mit unserer Tochter aus. Denn die fand shoppen MEGA GEIL, jagte lauthals lachend von einem Kleiderständer zum nächsten, fühlte sich durch tausende verschiedener Materialien (mit nicht ganz sauberen Fingern ;) ), wickelt sich in das ein oder andere Blüschen und versteckte sich schneller, als mein armer Gatte „Bleib doch bitte mal stehen!“ rufen konnte. Seine Stimmung sank also ähnlich zügig wie meine … nur das er dabei beachtliche Kalorien verbrannte :D . Ja, klar, es war nicht so clever, die Mausemaus mitzunehmen. Aber: Seit ich schwanger bin, weicht mir das Kind kaum von der Seite. Wahrscheinlich ahnt sie instinktiv, dass sie mich bald teilen soll und hat daher beschlossen, sich bis dahin sozusagen auf mich drauf zu setzen. Alles verständlich … trotzdem habe ich nach diesem nervenaufreibenden Samstag-Nachmittag lieber doch wieder online bestellt (in XL und mich dabei gar nicht mal so toll gefühlt). Besser ist das.

Deutlich schöner fand ich hingegen, dass wir diese Woche schon die ersten Mini-Babysachen bei meiner Schwester abgeholt haben, damit wir mal vorsichtig schauen können, was davon überhaupt für einen Jungen tragbar ist. Denn: Diese sehr angesagte Nummer, Kinder „Gender-neutral“ zu kleiden, kam für uns nie in die Tüte. Wir hatten Bock auf rosa … und entsprechend dominant ist diese Farbe auch in unserer seit sechs Jahren und über drei Kinder angesammelte Familien-Baby-Kleiderkiste vertreten. Gut, es gibt einige weiße Bodys und eine handvoll Strampler in blau, braun oder grün … aber das war’s dann auch schon. Wir werden also in diesem Punkt etwas nachrüsten müssen ;) . Macht aber nichts. Baby-Klamöttchen aussuchen macht schließlich extrem viel mehr Freude, als Zeltähnliche Sommerhosen für die Mutti zu organisieren. Und da uns ja die ganzen größeren und teureren Anschaffungen erspart bleiben, weil Kinderwagen, Bettchen, Badewanne, Wickeltisch und all die anderen Sachen von der Wir-bekommen-zum-ersten-Mal-ein-Baby-Starter-Liste bereits vorhanden sind, ist das völlig in Ordnung für uns.

Ach, es war schon putzig, mal wieder diese winzig kleinen Wickelbodys auf der Wäscheleine zu sehen. Etwas früh, das gebe ich ja zu. Aber ich konnte nicht wiederstehen, wenigstens einen kleinen Teil der (wieder-)gefundenen und für brauchbar erachteten Sachen direkt zu waschen und in den Schrank zu räumen. Und ich hatte auch echt das Gefühl, dass es mir gut tut. Ich kann schließlich nicht immer nur Angst davor haben, das Krümelchen noch zu verlieren – ich muss auch mal mutig sein, so richtig dolle positiv denken und einfach etwas für den Mini vorbereiten. Wurde mir zumindest von einigen nahegelegt ;) .

Schwangerschaftswoche: 22
Anzeichen / Beschwerden: Na, da sind sie ja, die Rückenschmerzen an die ich mich aus der ersten Schwangerschaft noch so gut erinnere. Ich hab mich ja wirklich schon gewundert, wo die bleiben. Wobei ich natürlich durchaus auch komplett ohne ausgekommen wäre…so ist es ja nicht. Aber gut, gehören eben irgendwie dazu. Wenn sich mein Körper denn noch bitte entscheiden würde, ob die Rückenschmerzen nun vom Sitzen oder Stehen kommen, könnte ich mich sogar etwas anpassen. Sonst wird’s ab jetzt etwas unangenehm…
Ebenfalls unangenehm finde ich, dass das Problem mit den Kopfschmerzen immernoch sehr aktuell ist. Meine Hebamme sagte zwar (ebenso wie Embryotox), dass ich Paracetamol nehmen dürfe, aber gern mache ich das trotzdem nicht. Zumindest weiß ich, dass ich in Kopfschmerz-Phase komplett auf Zucker verzichten muss, um es nicht eskalieren zu lassen. Und ich habe rausgefunden, dass Magnesium sowie (sehr passend für mich) Ananas ein wenig Linderung verschaffen. Immerhin ein Anfang. Stabileres Wetter wäre aber sicher noch besser für meine Birne.
Gewicht: 72 Kilo. Hm, also diesmal habe ich aufgepasst und am Tag vor dem Wiegen auf alles blöde verzichtet. Möglicherweise reicht es nicht, an nur EINEM Tag in der Woche auf Chips, Kuchen, Schokolade und Pasta zu verzichten. Darüber werde ich mal nachdenken müssen. Später. Morgen. Oder … nach der Schwangerschaft ;).
Bauchumfang: 97,5 cm. Na sowas … es stagniert mal! Armer Krümel! Ich weiß ja, dass er wächst und gewohnt ist, weitläufig zu „residieren“ – wenn meine Bauchmuskulatur, mein Gewebe (was auch immer) jetzt damit beginnt, sich zu zieren, wird das dem jungen Männlein gar nicht schmecken. Vielleicht spüre ich ihn deshalb so oft randalieren … wer weiß :D .
Aktuelle Leibspeise: Ich bleibe bei meinem köstlichen Duo aus Nektarinen und Ananas – das scheint gut zu funktionieren (zumindest was Verdauung und Kopfschmerzen angeht). Ja, na gut, ich gebe es ja zu: Chips gehören auch noch dazu ;) .

Selten und daher um so großartiger: Mein Göttergatte hatte diese Woche mal Urlaub. Also … naja … URLAUB kann man es nicht direkt nennen, denn er war zwar nicht arbeiten, aber so richtig frei hatte er auch nicht. Dafür habe ich gesorgt – mit einer meterlangen to-do-Liste ;) . Es klingt gemein, ist es jedoch nicht wirklich. Nur notwendig. Es gibt einfach so wenig Büro-Auszeiten, dass wir die dann leider ernsthaft nutzen müssen, um so viel wie möglich von den über Monate liegengeblieben Aufgaben, die so in einem Familien-Haushalt anfallen, abzureißen. Klar würden wir lieber ein bisschen ans Meer fahren oder einen Tagestrip nach dem anderen machen. Aber wie heißt es so schön: Das Leben ist kein all-you-can-eat-Buffet – meistens müssen wir selber kochen.

In unserem (Urlaubs-)Fall hieß das unter anderem (unter SEHR VIEL anderem): Herzlichen Glückwunsch! Sie haben einen Ausflug zu Ikea gewonnen – schwanger und mit Kleinkind an der Hand (Hahahaha, als würde ein Kleinkind an der Hand bleiben :D )! Spitzenklasse! Nicht! Ich will nicht behaupten, dass ich kein Fan dieses Möbelhauses wäre. Doch es geht mir mit Ikea ähnlich wie mit McDonalds. Erst halte ich die Idee, hinzufahren, für granaten-stark … und dann ist mir schlecht. Bzw. ich bin ratschkaputt und habe eigentlich nur noch das Bedürfnis, mich in Embryonalstellung hinzulegen. Egal wo. Vor dem Hotdog-Stand oder auf dem Parkplatz. Ganz egal. So geht es mir immer … auch un-schwanger. Mit Krümelchen im Bauch jedoch war ich schon völlig fertig mit der Welt, als wir uns endlich bis in die Kinder-Abteilung durchgeschlagen hatten (möglicherweise war es auch nur so eine medium-gute Idee, sich schon vor dem eigentlich Start des ganzen Unterfangens eine große Ladung Köttbullar reinzuziehen) und ich musste wirklich sehr an mich halten, um nicht wenigstens einen winzigen, kleinen Power-Nap in einem der maximal 1,60 m langen Ausstellungsstücke hinzulegen.
Nach insgesamt drei Stunden Aufenthalt in Möbel-Schweden sah ich dann wohl so jämmerlich aus, dass mein Mann mich auf einem Stapel Kartons „parkte“, während er mit der Mausemaus gefühlte TAGE in der Kassenschlange stehen musste. Glück gehabt, Mutti ;) .

Da ich aber nicht nur im Möbelhaus erste Ermüdungserscheinungen zeigte, muss ich davon ausgehen, dass es einfach so langsam beginnt: die Schwangerschaft wird anstrengend. Die Extra-Kilos, der Bauch, der immer agiler werdende Krümel darin, der Mangel an Pausen und die wahrhaft quietsch-fidele kleine Madam scheinen eine Kombination zu sein, die so langsam Spuren hinterlässt. Ich hoffe allerdings, dass das nur eine Phase ist und sich mein Energiepotenzial nochmal bessert, denn eigentlich befinde ich mich ja gerade in dem Trimester, dass alle als das leichteste und angenehmste beschreiben. Das wirklich ANSTRENGENDE liegt ja noch vor mir! Tja, eventuell muss ich mich darauf einstellen, dass dieser Sommer – hochschwanger und mit Kleinkind – nicht direkt ein Wellness-Event wird. Aber scheiß drauf … ich find Wellness eh doof ;) .

Das Highlight der 22. SSW (und des Urlaubes) war für uns der Besuch in der Praxis für Pränatalmedizin, die uns nicht nur von meiner Gynäkologin, sondern auch von einigen Bekannten empfohlen wurde. „Der Arzt ist wirklich sehr gut“, hörten wir vorher von allen Seiten über den Spezialisten, der bei unserem Krümelchen das Organ-Screening machen sollte. Was uns allerdings niemand sagte, war, dass der Mann „bereits geborene“ Kinder wohl eher nicht so klasse findet. (Wahrscheinlich deshalb, weil die meisten Frauen ihre 2-jährigen zu diesen Untersuchungen gar nicht erst mitnehmen, da die Kids dann in der Kita oder bei der Tagesmutter oder bei sonst irgendwem gut aufgehoben sind. In unserem Fall musste die Mausemaus aber auch diesen Termin mit uns wahrnehmen. Hat sie aber wie immer spitzenmäßig gemeistert. Und so konnten wir alle zusammen nochmal einen Blick auf das Krümelchen werfen, was ja auch schön ist.) Anstelle einer Begrüßungsfloskel blaffte uns der Arzt beim Eintreten ein: „Im Behandlungszimmer wird nicht gegessen!“ entgegen. Leicht irritiert sah ich auf mein Kind herab und erklärte: „Das ist ein Schnuller. Ist das ein Problem?“
„Öhm, oh, ja dann … Aber ich sage Ihnen gleich, dass das Kind auf dem Bildschirm nichts erkennen wird!“ schob er noch nach, als würde ich als Konsequenz mein Kind und damit auch gleich noch – gezwungenermaßen – meinen Mann vor die Tür schicken. Tat ich natürlich nicht, sondern ich wuchtete mich einfach auf die Liege, die er mir wortlos als meinen Platz für die Untersuchung zuwies.

Im Gegensatz zu dem Fachmann am Ultraschallgerät war der Blick in mein Inneres mal wieder mehr als herzerwärmend. Der Krümel strampelte, turnte herumnahm, drehte sich um die eigene Achse und versuchte wirklich sein bestes, es dem Doktor so richtig schön schwer zu machen, alle wichtigen Organe, Blutbahnen und Knochen zu überprüfen. Nach einer halben Stunde ungefähr und nur wenigen kurzen Zwischen-Äußerungen verkündete der Pränatal-Diagnostiker das Ergebnis: „Bei Ihrem Sohn sieht alles unauffällig aus. Das ist natürlich keine 100%ige Garantie für ein gesundes Kind … aber das wissen sie ja sicher.“ Wir nickten und verabschieden uns schnell, um den armen Mann umgehend von der Gegenwart des Kleinkindes zu befreien :D .

Es stimmt: Natürlich gibt es keine 100%ige Sicherheit, dass unser Krümelchen gesund ist. Und ja, es kann immernoch viel schief gehen … nicht zuletzt bei der Geburt. Aber zu wissen, dass die großen Organe in Ordnung sind und unser Baby aktuell ziemlich munter durch sein Mutti-internes Zuhause schwimmt, wird mich sicher wieder einmal ein paar Nächte besser schlafen lassen – und das ist ja auch schon mal was :) .

Dieser Text ist ebenfalls erschienen auf eltern.de

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8 Kommentare für “Schwangerschaftstagebuch: 21. und 22. SSW

  1. Danke für die Info mit den Kopfschmerzen. Sollte ich auch nochmal schwanger werden, werde ich eine zuckerfreie Ananas- Magnesium- Diät machen :) Mich plagten damals auch Kopfschmerzen from hell und -273 Grad kalte Füße und dicke Beine und Kreislauf und… Was gut war, war der Rücken. Offenbar hat der Bauch das lange ersehnte Gegengewicht geboten (dafür wars danach übel).

  2. Liebe Anke ich hatte in meiner Schwangerschaft vor 2 Jahren auch das eine oder andere mal mit netten Kopfschmerzen bzw. Migräne zu kämpfen.
    Meine Arbeitskollegin aus der Apotheke hat mir Euminz empfohlen, das ist ein Pfefferminzöl mit einem Applikator zum auftragen auf Stirn und Schläfe. Das kühlt wirklich super und nimmt ein bisschen die Kopfschmerzen. Benutze ich auch jetzt noch gerne.

  3. Ach wie ich deine Gedanken, Ängste und Problemchen nachvollziehen kann!! Mein liebster erster Sohn hat vergangene Sonntag seinen Kopf auf meinen babygefüllten Bauch gerammt. Das War ein Schreck. …und ein Schmerz. Aber der kleine Bauchmann ist fit und agil….aber an dem Tag kam das Anglesound mal wieder nach langem rum stehen mal wieder zum Einsatz ;-P

  4. Liebe Anke, vielleicht kannst du das Hadern mit dem Bauchumfang ja dadurch abmildern, indem du dich angesichts deiner Ängste vor Verlust und sonstigen Katastrophen darüber freust! Im Sinne von: seht her, ich bin schwanger, und wie! Und alles ist in Ordnung! Bäm!
    Und übrigens andersrum: eine Freundin von mir hat 7 von 9 Monaten lang durchgekotzt, und zwar morgens, mittags und abends. Sie hat sich dann gegen 22 Uhr trocken Brot, Haferbrei und Banane reingewzungen, damit das Kind nicht verhungert. Da scheinen mir deine Ernährungssorgen auch sehr viel bevorzugenswerter…
    Halten wir fest: Schlimmer geht immer!

    1. Du hast absolut recht!!! Ich weiß auch gar nicht, warum mich das Zunehmen diesmal so irre nervt. Wobei der Bauch ja nun wirklich eher schön ist … nur mein Brauerei-Pferd-Arsch nicht ;) Aber trotzdem: Ich sollte da wirklich entspannter werden! Ich arbeite dran :D