Zu Besuch

Zu Besuch: Review/Produkttest: „Kind“ von DOPPELKINDER

Meine Freundin Juli von DOPPELKINDER hat so einen schönen Produkttest „Kind“ zu ihren Zwillingsjungs geschrieben (ist natürlich auch für Nicht-Zwillings-Mütter sehr amüsant, sonst könnte ich da ja auch nicht so herzhaft drüber lachen 😉 ), dass ich es mir nicht verkneifen konnte, ihn euch einfach mal „aufs Auge“ zu drücken. Ihr könnt hier rein- und mit einem Klick bei Juli weiterlesen. Viel Spaß!

Seit gut 20 Monaten haben der Mann und ich jetzt das Produkt „Kind“ in Betrieb – es ist an der Zeit für eine ausführliche Review [so sagt man als Blogger].

Es muss wohl im Dezember 2014 gewesen sein, als der Mann und ich mit dem Kooperationspartner „Wahres Leben“ übereingekommen sind, am Langzeittest des oben genannten Produkts teilzunehmen.

Im Zuge der Auslieferung stellten wir dann mit Überraschung fest, dass man uns für die Advanced-Reihe vorgesehen und uns mit dem Modell „Doppelkind“ bedacht hatte. Zustellung und Unboxing [auch das ist Blogger-Vokabular, ich muss mich ein wenig dem Genre anpassen] verliefen planmäßig und fristgerecht im vereinbarten Zeitraum. Im Lieferumfang enthalten waren zwei Kinder der Kategorie „männlich“ aus dem normalen Gewichts- und Größenbereich. Das war während der späteren Lieferphase für die angehende Mutter vor allem körperlich anstrengend. Den Mann wird es mental mitgenommen haben, da er die weiblichen Launen der Natur kompensieren musste. Zum Beispiel mit der Beschaffung immenser Mengen Speiseeis. [Aus verhältnismäßig zuverlässiger Quelle wurde uns das Gerücht zugetragen, dass ein großer amerikanischer Eiscreme-Hersteller sowie ein Wassereis-Produzent im Anschluss an meine Schwangerschaft ihre Werke erweitern konnten.].

Jede Menge Updates notwendig

Uns erreichten zwei Testmodelle, die über einen relativ langen Zeitraum hinweg im Zweieinhalb-Stunden-Takt mit Milch zu befüllen waren, welche sieben Monate lang in eigener Produktion gewonnen werden konnte. Bereits kurz nach der Inbetriebnahme stellten wir fest, das lediglich rudimentäre Software mitgeliefert worden war. Längere Zeit am Stück schlafen oder mehr als fünf Minuten ohne elterlichen Körperkontakt zu verweilen sind etwa Features, die erst bei [sehr viel] späteren Updates aufgespielt worden sind. Die Programm-Aktualisierungen laufen allerdings stets vollautomatisch und müssen nicht von den Betreibern manuell vorgenommen werden. Eigenständige Fortbewegung oder Nahrungsaufnahme sind ebenfalls Zusatzleistungen, die nicht im Lieferumfang enthalten sind. Für einen gewissen elterlichen Obolus an Schweiß und Tränen sind diese allerdings bereits innerhalb der ersten exuteralen 18 Betriebsmonate zu erwerben gewesen. ….

HIER AUF DOPPELKINDER WEITERLESEN!

 

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2 thoughts on “Zu Besuch: Review/Produkttest: „Kind“ von DOPPELKINDER

  1. Wirklich sehr lustig geschrieben… 😃 Unser geliefertes Exemplar (19 Monate) dürfte auch ein Prototyp sein – es fehlt nämlich der Ausschalt-Knopf! Bzw. wären ein“Pause“- und ein „Mute“-Knopf manchmal ganz praktisch… 😜

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