Leser-Geburtsberichte

Leser-Geburtsbericht: Nicole erzählt

Wenn es eine Sache gibt, auf die man sich in der Schwangerschaft nicht verlassen kann, dann sind das ärztliche Prognosen zum Geburtstermin und –gewicht. „Das Baby wird auf jeden Fall eher kommen, in den nächsten zwei Wochen ist es da.“ Und „Bitte achten Sie darauf, jetzt nicht mehr alleine unterwegs zu sein“, hörte ich meine Frauenärztin etwa einen Monat vor dem errechneten Entbindungstermin prognostizieren. Diese Aussage gefiel mir und (Vor-)freude machte sich in mir breit – denn unser errechneter Entbindungstermin war der 19.12.2016. Ich konnte es ihr ja nicht einmal übel nehmen, denn die Fakten gaben ihr Anlass zu dieser Spekulation. Der Muttermund war bereits leicht geöffnet, die Geburtsbereitschaft war da und das Krümelchen hat es sich schon vor einigen Wochen tief in meinem Becken gemütlich gemacht (unschwer zu erkennen an meiner neu entwickelten, besonderen Gangart. Ich schätze, hätte ich irgendwo eine Gruppe Pinguine getroffen, sie hätten mich herzlich aufgenommen).

Und so saß ich da mit meinem 1,20-Meter-Bauch-Umfang und wartete. Und wartete. Und watschelte auch noch zwei Tage nach dem Termin und drei Tage vor Weihnachten in die Praxis. Schön, die eigene Frauenärztin auch mal überraschen zu können!

Vier Tage nach dem errechneten Entbindungstermin und einen Tag vor Weihnachten erhielten wir vom untersuchenden Chefartz in der Klinik die bisher erschreckendste Nachricht seit Beginn der Schwangerschaft. Nicht nur, dass nur noch sehr wenig Fruchtwasser da war, auch wird das Kind nicht mehr optimal versorgt.

DAS KIND WIRD NICHT MEHR OPTIMAL VERSORGT.

Hatten sich bisher die Sorgen gerade in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft riesig angefühlt, nahmen sie in diesem Moment unermessliche Ausmaße an. Und plötzlich war es völlig egal, ob Weihnachten vor der Tür stand, oder ein Geburtstag, oder Ostern, Weihnachten und ein Besuch auf einem fernen Planeten gleichzeitig. Nachdem wir auch 5 Tage nach dem Termin, am 24. Dezember, nach eingehender Untersuchung wieder nach Hause geschickt wurden, um noch ein gemütliches – und wie ich heute weiß, vorerst letztes ruhiges – Weihnachtsfest zu feiern und das Krümelchen auch seine Schonfrist nicht nutzen wollte, um auf die Welt zu kommen und sich das ganze Weihnachtsspektakel da draußen mal anzuschauen, machten wir uns am 25. Dezember 2016 ein letztes Mal auf den Weg in die Klinik.

„Ein guter Tag, ein Kind zu bekommen“

Kommunikationsprobleme funktionieren in Ausnahmesituationen besonders gut. Es ist in Anbetracht eines solchen bevorstehenden Ereignisses auch nicht so einfach, sich zu merken, wo genau vor dem Kreißsaal man warten sollte, während der Partner das Auto parkt… Glücklich, uns doch schnell wieder gefunden zu haben, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich die Kommunikations-Hindernisse in Orientierungsschwierigkeiten wandeln sollten…

Nach den üblichen Untersuchungen wurden wir über die Einleitung aufgeklärt. Den Hinweis, dass die Geburt trotz Einleitung nicht am selben Tag losgehen muss, haben wir locker überhört – meine haarscharfe schwangerschaftliche Intuition hat mich da schon nicht getäuscht. Und so kam es, dass ich nach dem Beziehen des Zimmers auf der Wochenstation und gerade mal 30 Minuten nach der Tablette, die das Krümelchen endlich auf die Welt locken sollte, bereits die ersten stärkeren Schmerzen verspürte. Es war gerade 10.30 Uhr und die Stationsschwester frug mich etwas ungläubig, warum ich schon veratmete und brachte mir ein Kirschkernkissen. Welches ungefähr dieselbe Wirkung zeigte, wie Öl ins Feuer zu gießen.

Als ich um etwa 11.15 Uhr kaum noch stehen konnte, beschlossen wir, dem Kreißsaal etwas eher als geplant den nächsten Besuch abzustatten. Dies war gar nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag. Wenn man den falschen Fahrstuhl benutzt. Und niemandem auf der Station informiert, dass man sich wegen anhaltender Wehen mal besser auf den Weg in den Kreißsaal machen möchte.

Als wir uns jede Etage durch die Fahrstuhl-Tür angesehen hatten, sahen wir ein, dass uns dieser Weg wohl nicht in den Kreißsaal führen wird und mein Partner packte mich an der Hand. Er hatte einen Plan. Von der Etage, in der wir gerade gestrandet waren, zurück über die Wochenstation war die Grundidee, den richtigen Fahrstuhl aufzuspüren. Das hätte auch geklappt. Wäre die Tür nicht verschlossen gewesen (keine Besuchszeit!). Und hätte irgendjemand auf unser Klingeln reagiert.

So saß ich mit Krümelchen, das bereits ziemlich klar andeutete, dass der Lockversuch super funktionierte und es nun nicht mehr lange in seinem warmen ersten Zuhause ausharren würde, auf einer Steintreppe irgendwo im Klinikgebäude, veratmete fleißig und hatte plötzlich, völlig unpassenderweise einen Lachanfall (eine letzte Hormonladung?), während mein Partner sich unter Angst schon darauf vorbereitete, seinen Sohn als Geburtshelfer auf die Welt bringen zu müssen. Ja, beim ersten Kind hat man diesbezüglich noch eine natürliche Panik.

Letztlich brachte uns der Weg über den Hof und einmal quer ums Gebäude herum – man bemerke: es war Winter, wir trugen weder Jacke noch feste Schuhe und natürlich hatten wir auch die Tasche für den Kreißsaal nicht dabei – dem ersehnten Ziel näher und uns in den warmen, gemütlichen Kreißsaal, wo ich sogleich auf ein Bett krabbelte.

Das CTG zeigte merkwürdigerweise kaum Wehen an, was meine Furcht vor den kommenden, auf dem Gerät sichtbaren Wehen noch verstärkte. Den Vorschlag der Hebamme, noch etwas umherzulaufen, lehnte ich dankend ab. Wollte ich mich doch nur auf dem Bett krümmen, eine große Decke über mich ziehen und das Ganze irgendwie überstehen. Im Gegenzug zeigte sie auch keine große Begeisterung auf meinen Vorschlag hin, doch einen Kaiserschnitt zu machen.

Hatte ich schon des Öfteren gehört, dass es den meisten Frauen während der Wehen gut tut, umherzulaufen, wunderte ich mich etwas, dass das bei mir gar nicht zutraf. Auch presste ich völlig kontraproduktiv die Beine vor Schmerzen zusammen, was mir einige nette Ermahnungen der Hebammen einbrachte.

Es war Fluch und Segen zugleich, direkt in meinem Blickfeld eine Uhr erspäht zu haben. Ich erhaschte immer wieder Blicke darauf und errechnete mir die Fortschritte, während im Hintergrund Weihnachtsmusik aus dem Radio eine gewisse Besinnlichkeit in die Stimmung zu bringen vermachte.

Um 13 Uhr platzte meine Fruchtblase, worüber ich mich still und leidend freute – war es doch mein ersehnter Beweis, dass ich schon bald mein erstes Kind auf die Welt bringen würde. Ich fragte mich jedoch, warum die Hebammen erst testen mussten, dass es sich um Fruchtwasser handelte. Hatte ich es ihnen doch versichert 😉

Der Muttermund war zu diesem Zeitpunkt zwei Zentimeter geöffnet und die Hebamme ließ ein Entspannungsbad für mich ein, was ich dankend annahm. ENTSPANNUNG, das klang doch toll. Ich lernte also fünfundvierzig Minuten lang eine etwas andere Form der Entspannung kennen. Die Wehen kamen immer schneller und heftiger, manchmal kamen mehrere Wehen ohne Pause, was ich auf die Einleitung schob.

Vielleicht wirkten meine ständigen Fragen, wie lange es noch dauerte und wieviele Wehen noch kämen, etwas befremdlich. Auch meine ständigen Bitten, doch nochmal den Muttermund zu kontrollieren, ließen mich vielleicht ein ganz klein wenig ungeduldig erscheinen. Doch ich brauchte etwas, woran ich mich festklammern konnte.

Zu meinem Glück waren an diesem Tag zwei tolle Menschen an meiner Seite. Mein Partner, der die ganze Zeit ausnahmslos für mich da war, mit mir geatmet hat, mich mit Wasser versorgt und mir frische Luft zugewedelt hat, der mir gut zugeredet, mir Mut und Kraft gegeben und sich selbst dabei völlig vergessen hat. Außerdem war da die Hebammen-Schülerin, eine ganz liebe und zarte Frau, die die ganze Zeit an unserer Seite war und sehr starke Nerven, Geduld und Schultern bewiesen hat. Letztere hatte sie ganz freiwillig hergehalten, damit ich mich während der Wehen abstützen konnte.

Im Vorfeld wünschte ich mir eine Wannengeburt. Doch während des „Entspannungs“-Bades hat sich dieser Wunsch erübrigt. Denn ich musste auf die Toilette. Die Hebamme hat mich aufgefordert, die Wanne doch für das kleine Geschäft zu nutzen, woraufhin ich sie ziemlich entgeistert angeschaut haben muss. Sie erklärte mir, dass doch bereits jede Menge Fruchtwasser da rumschwimmt und ich hätte es mir fast überlegt – eigenartige Befindlichkeiten, wenn man bedenkt, dort völlig nackt unterwegs zu sein, kurz davor, ein Kind zu gebären… Doch ist es mir ohnehin im Wasser unerträglich heiß geworden. Irgendwann half auch die frische Luft, die mein Partner mir immer und immer wieder zuwedelte, nicht mehr.

Letzendlich hat mich die Hebamme noch mit der Aussicht auf Schmerzmittel, die sie mir nur an Land geben könne, herausgelockt. Bekommen habe ich homöopathische Kügelchen und ein Zäpfchen, auf dessen Wirkung ich bis heute warte.

Zurück auf dem Kreißsaal-Bett hatte meine ständige Fragerei endlich Erfolg, und der Muttermund wurde nochmal kontrolliert. Nun war er schon bei acht Zentimetern. Prima, die Wehenstürme waren wohl doch zu etwas gut.

Die Hebammen halfen mir, eine aufrechte Position einzunehmen, damit die Schwerkraft ihr Übriges tun konnte. Während der Wehen tat diese Position unfassbar gut. In den Wehenpausen allerdings bekam ich zittrige Beine und hatte Schwierigkeiten, mich aufrecht zu halten. Auch wurde mir erklärt, dass es nun wichtig ist, tief wie ein Bär zu tönen. Gesagt, getan. (In der nachfolgenden Nacht war ich davon heißer, wie nach einem Konzert). So harrte ich aus, veratmete lautstark die Wehen, versuchte, mich während der Wehenpausen irgendwie zu entspannen und ärgerte mich, dass ich in dieser Position die Uhr nicht mehr sehen konnte.

Eine kurze Aufregung folgte. Ich nahm Wortfetzen wahr: Herztöne… Sauerstoff… Atmen. Das Gerät zeigte an, dass nicht genügend Sauerstoff beim Krümel ankam. Auch da war mein Partner eine super Hilfe und atmete mir vor, ich machte es nach und zum Glück entspannte sich die Situation schnell.

Dachte ich vorher noch, schmerzhafter kann´s kaum noch werden, wurde ich ab diesem Zeitpunkt eines Besseren belehrt. Krümelchen hatte sich so tief ins Becken geschraubt, dass ihn mein Körper ganz automatisch, ohne jegliches bewusstes Zutun meinerseits, nach unten drückte. Es fühlte sich an, als wäre mein Becken zum Zerreißen gespannt und stünde kurz vorm Zerbersten. Einige Male hörte ich die nette Hebammen-Schülerin neben mir ermahnend: „NICHT pressen“.

Ich wusste, was das bedeutet, da ich im Geburtsvorbereitungskurs aufgepasst hatte. Und da ich auch wusste, dass eine Diskussion zwecklos wäre, beschloss ich, meine Kraft darauf zu verwenden, eben nicht zu pressen. Am Rande nahm ich eine Hebammen-Stimme neben mir wahr: „Wir müssen mal die Ärztin holen, Sie verlieren sehr viel Blut.“ Verrückt, dass ich mir in diesem Moment Gedanken darüber machte, dass es meiner Mutter bei meiner Geburt genauso erging.

Irgendwann – nach jeder Menge Schwerstarbeit: Schwitzen, Brüllen, Atmen, Hoffen, Warten – ertönte endlich der lang ersehnte Befehl „Versuchen Sie mal, zu pressen“. Welch wohlkingende Worte in meinem Ohr! Diesen Gefallen tat ich außerordentlich gern. Trotz der brennenden Schmerzen, die einige Geburts-Verletzungen bei mir ankündigten, hätte ich am liebsten die ganze Zeit gepresst, fühlte es sich doch an, als würde es mir bald Linderung verschaffen. Leider durfte ich dies nur während einer Wehe. Hätte ich nur ein paar Stunden vorher alles für eine Wehenpause gegeben, konnte die nächste Wehe nun nicht schnell genug kommen.

Auf der Zielgeraden hat es das Krümelchen noch geschafft, irgendwo festzustecken, weshalb noch einmal die Ärztin kommen musste. Nötig waren nur ein paar Handgriffe, um ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Orientierungsschwierigkeiten scheinen in der Familie zu liegen.

Mittlerweile war ich Profi im Erkennen einer Wehe geworden, ich wusste innerhalb von Millisekunden, wann die nächste kommen würde und freute mich noch immer, endlich mitarbeiten zu dürfen, als die Hebammen-Schülerin unsere Hände ergriff, und uns das Köpfchen fühlen ließ. Es war so warm. Dieser Moment war so unglaublich motivierend und plötzlich, nach Stunden wie in Trance, war es so real – ich brachte gerade höchstpersönlich mein Baby auf die Welt. Mittlerweile hatten eine Oberärztin und fünf Hebammen um mich herum versammelt, die mein Partner herbei rufen sollte.

Und dann war der unvergessliche Moment da.

Es war 17.40 Uhr, als ich die neu gewonnene Motivation nutzte, ein letztes Mal meine Kraft zusammen nahm und presste, was das Zeug hielt. Ich spürte es und ich hörte ihn. Er meckerte. Und dann verhandelten die Hebammen auch schon über sein Gewicht. Dass er ziemlich groß war, darin waren sie sich einig. Er wurde auf gleich meine Brust gelegt und da sah ich ihn. Ich sah ihn an. Er war warm und weich und duftete unglaublich gut. Er versuchte, zu verstehen, was da gerade geschah und meckerte noch immer. Seine Stimme klang so niedlich! Dieser Moment war unbeschreiblich, unglaublich und unvergesslich.

Es war der schönste Moment in unserem Leben.

Mein Partner durfte die Nabelschnur durchtrennen – all das habe ich kaum noch wahrgenommen. Ich hatte nur Augen für dieses kleine, hilflose, liebenswerte Wesen, das ein bisschen aussah, wie ein Boxer. Mein Baby! Während dieser wunderschönen zeitlosen Momente forderten die Hebammen mich ein letztes Mal zum Pressen auf und ich gebar die Plazenta. Ein wahnsinniges Gefühl der Erleichterung folgte. Die Hebammenschülerin zeigte sie uns und erklärte ihre Bereiche. Sie war groß. Es war interessant und fühlte sich völlig natürlich und selbstverständlich an.

Während ich etwa 45 Minuten lang genäht wurde, ist unser Sohn gemessen, gewogen und untersucht worden. Er brachte (entgegen der Schätzung des Chefarztes von 3.800 Gramm) ganze 4.450 Gramm auf die Waage, war 52 cm groß und hatte einen Kopfumfang von 38 Zentimetern. Aus dem Krümelchen war ein süßer Brocken geworden.

Wir waren so voller Stolz auf diesen großen, kleinen Mann, dass es nicht in Worte zu fassen geht. Wohl auf Grund seiner Maße hatte ich Risse in Harnröhre, Klitoris, Labien, Damm und Enddarm. Ein Blasenkatheter wurde mir eingesetzt. Ich durfte nicht aufstehen, weil ich zu viel Blut verloren hatte. Eine der Hebammen half mir mit einer Schüssel Wasser und einem Waschlappen, mich trotzdem etwas frisch machen zu können.

Etwa 21.30 Uhr wurden wir auf unser Zimmer in der Wochenstation gebracht. Schade war, dass bis zum nächsten Tag keine Hebamme oder Schwester zu uns kamen, sei es, um uns kurz zu begrüßen oder um mir meinen Sohn zu in meine Arme zu legen. Und so schlief er in seiner ersten Nacht auf unserer Erde neben meinem Krankenhausbett in seinem Krankenhaus-Baby-Bettchen, während ich keine Auge zumachen konnte. Ich bereue noch heute, ihn nicht nah bei mir gehabt zu haben. Erst seine zweite Nacht verbrachten wir kuschelnd.

An Tag 2 nach der Geburt sollte der Katheter gezogen werden. Mehrmals versuchten die Hebammen, mich zu Aufsteh-Versuchen zu animieren, zu denen ich nicht bereit war. Und es kam, wie es kommen musste: Ich wurde ohnmächtig. Nur langsam konnte ich meinen Körper und meinen Kreislauf an das neue Gleichgewicht gewöhnen. Immer wieder wurde mir schwindelig und ich fühlte mich schlapp. Das Wickeln in den ersten Tagen übernahm der frisch gebackene Papa, während ich nur vom Bett aus zusehen konnte. Auch Baby´s erste Untersuchung vom Kinderarzt meisterten meine beiden Jungs souverän ohne Mama. Am vorletzten Tag im Krankenhaus (ich blieb 4 Tage) bekam ich eine Eiseninfusion. Und dann fühlte ich mich langsam, endlich besser.

Nach all den Strapazen bin ich unheimlich stolz auf meinen Sohn, auf mich und auch auf meinen Partner. Im Nachhinein ist es bemerkenswert, wie schnell sich unser Körper nach neun Monaten Ausnahmezustand wieder erholen kann!

Diesen schönen Geburtsbericht hat Nicole geschrieben 🙂 .

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