Leser-Geburtsberichte

Leser-Geburtsbericht: Andrea erzählt

Ich habe schon ein paar Geburtsberichte gelesen und war oft erschrocken, wie schwierig eine Geburt sein kann. Deswegen dachte ich, erzähle ich von meiner Geburt. Mit 27 wurde ich nach längerem Tüfteln endlich schwanger. Und nach minimaler, wirklich minimaler Enttäuschung dass ich nicht meine kleine Doppelgängerin bekommen sollte, freuten wir uns sehr. Genau am meinem Geburtstag begann der Mutterschutz und ich machte mir es auf der Couch bequem. Ich war
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Leser-Geburtsbericht: Anne erzählt

Freitag. Als die Wehen gegen 18:00 Uhr einsetzen, sitzt der Körnchenpapa vor dem Computer und zockt online mit den Kumpels. Mach ruhig, habe ich vorweg gesagt. Wer weiß, wie oft du noch die Gelegenheit hast. Denn unser Körnchen ist schon sechs Tage überfällig. Also sage ich keinen Mucks, als ich merke, dass ich regelmäßige Wehen habe, sondern schaue nur auf die Uhr. Pünktlich aller 10 Minuten kommt eine, wie ein
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Leser-Geburtsbericht: Alexandra erzählt

Über die Geburt hatte ich mir im Vorfeld nicht allzu viele Gedanken gemacht. Ich ging ziemlich entspannt an die Sache heran – schließlich läuft jede Geburt anders ab. Warum sollte ich also im Vorfeld vor etwas Angst haben, von dem ich nicht weiß, wie es sein wird? Es ergab sich zudem, dass ich zehn Tage vor ET eingeleitet wurde, da unsere Tochter in den letzten Wochen kaum zugenommen hatte. Die
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Leser-Geburtsbericht: Anika erzählt

Ich war den 10. Tag über Termin und sollte eigentlich zu meinem Frauenarzt, um ein CTG schreiben zu lassen (das erste überhaupt in dieser Schwangerschaft) und kontrollieren zu lassen, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist. Aber als ich am Morgen aufwachte, fühlte ich schon, dass etwas anders war. Ich hatte leichte Wehen und diese zogen nicht mehr den Bauch hoch, wie die Übungswehen, sondern ich merkte sie tief
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Leser-Geburtsbericht: Fabienne erzählt

Bei mir war schon relativ früh in der Schwangerschaft klar, dass mein Knödelchen nicht auf normalem Weg das Licht der Welt erblicken wird, da ich gesundheitlich ziemlich vorbelastet bin. Was ich aber eigentlich auch begrüßt hab, ich muss zugeben, nach einigen gutgemeinten Horrorstories von Freundinnen und Bekannten hat mich der Gedanke an eine normale Geburt allein schon echt fertig gemacht.Tja aber über sowas kann man ja schlecht beim Kaffeekränzchen schwatzen,
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Leser-Geburtsbericht: Juliett erzählt

Wenn man viel Zeit und Fantasie hat und außerdem an Einhörner und Feen glaubt, dann kann einen nichts schlimmes passieren. Soweit die Theorie der werdenden Mutter (ICH). Ich hatte viel Zeit mich moralisch auf eine Schwangerschaft  und die damit verbundenen Geburt vorzubereiten. Ganze 5 Jahre später und zwei Fehlgeburten verlief weder die Schwangerschaft wie in einem Hochglanzmagazin noch halfen mir Feen oder Einhörner bei der Geburt. Aber dennoch hatte ich
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Leser-Geburtsbericht: Verena erzählt

Kennt ihr diese surrealen Momente, die an Traumepisoden erinnern? Ich habe einige wieder kehrende Träume, darunter Klassiker wie, z.B. dass ich wieder zur Schule gehe. Der Tag der Geburt unserer kleinen Miss vor zwei Wochen war so ein Erlebnis. Bei einem PLAN-Kaiserschnitt wiegt man sich ja in der trügerischen Sicherheit, dass dieser Eingriff gut organisiert sei. Datum, Uhrzeit alles ist fix. Wobei ich mir ja von Anfang an dachte, wenn
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Leser-Geburtsbericht: Jasmin erzählt

Es war meine erste Schwangerschaft. Mein erstes Kind. War während der gesamten Schwangerschaft sehr entspannt. Ein Lehrer nannte mich mal Mrs. Entspannt 😂 Nach der Ausbildung entschloss ich mich noch ein Jahr zur Schule zu gehen und das Abitur zu machen. Ich hatte am Anfang nie größere Probleme. Bis ich im 3. Monat war. Passend zu Weihnachten kam die Übelkeit -.- War aber sehr stolz, dass ich meinen selbstgemachten Sauerbraten
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Leser-Geburtsbericht: Katharina K. erzählt

Seit ich von der Schwangerschaft erfahren habe, wollte ich alles über die Entwicklung meines Kindes und meines Körpers wissen. Nur bei den tatsächlichen Details zum Geburtsvorgang begnügte ich mich mit einem "Wird schon!". Immerhin hatten bereits Milliarden Frauen vor mir erfolgreich entbunden. Mit spärlichen Bausteinen plante ich die Geburt: Hebamme? Ja, bitte zur Nachsorge. Davor reichte mir meine Ärztin - eine lockere Optimistin, mit einer ebensolchen Wird-schon-Einstellung, nur fundierter. Die