Bübchen

Advertorial: (Damit) alles bleibt, wie es ist.

Jedes mal, wenn ich gefragt werde, wie denn wohl meine Pflegeroutine bei meinen Kindern aussieht, habe ich im ersten Moment das starke Bedürfnis zu lächeln, zu winken und dann schnell das Weite zu suchen. Warum? Weil ich nicht wie die schlechteste Mutter der Welt dastehen möchte, denn offen gestanden: Seit der Geburt des Krümelchens ist mir eine nennenswerte Pflegeroutine einfach mal „gepflegt“ abhanden gekommen. Natürlich nicht, weil ich keinen Bock habe oder gern möchte, dass mein Nachwuchs wie ein Wurf Iltisse riecht, sondern einfach aufgrund von Zeit- und manchmal auch Nerven-Mangel. Das Abendritual absolvieren die Kids und ich fast immer ohne meinen gefühlt rund um die Uhr schuftenden Göttergatten – und da spare ich Aufwand überall da ein, wo ich ihn für verzichtbar halte. Das hatte gerade in unserem ersten Winter zu viert, als das Baby wirklich noch Mini-klein war und viiiiiel Aufmerksamkeit einforderte, zur Folge, dass ich die früher durchaus sehr umfassende Nachwuchs-Pflegeroutine mit regelmäßigen und ausgiebigem Bade-Plansch-Aktionen bis zur Porentiefen Reinheit, enorm schleifen ließ – in den heftigsten Erkältungs- und Ermüdungszeiten sogar ab und an bis zu strähnigen Haaren auf dem Kleinkind-Kopf. (Gottseidank wurde mir derweil auch von anderen Mütter zugeflüstert: „Ich schäm mich ein bisschen, aber seit das Zweite da ist, „wasche“ ich den Großen/die Große manchmal ganze zwei Wochen nur mit Feuchttüchern!“ Puhhh, ich bin also nicht allein 😉 ).

In dieser wenig glanzvollen Phase meines Mama-Daseins entstand meine bis heute anhaltende, sehr innige Liebe zum Oldschool-Prinzip „mal eben mit einem Waschlappen da drüber-feudeln, wo das Kind sichtbar schlimm dreckig ist“ 😀 . Insbesondere Hände, Gesicht und Füße (kann mir bitte mal einer erklären, warum die Füße meiner Tochter trotz Socken und Schuhe am Abend IMMER aussehen, als wäre sie ein Hobbit, der gerade vom Schicksalsberg herunter gestapft ist?) säubere ich seit dem lieber mal eben schnell punktuell, als ständig die Wanne einlaufen zu lassen oder die Dusche anzuschmeißen – und das sogar mittlerweile fast ohne schlechtes Gewissen! Denn obwohl ICH mich regelrecht usselig fühle, wenn ich ungeduscht durch den Tag muss, WILL zarte Kinderhaut solch einen Riesen-Wasch-Aufwand ja eigentlich eh nicht, da sie noch viel dünner und empfindlicher ist, als die von uns Erwachsenen (welch ein Glück für mich 😉 ) .

Noch so zart und neu

Umso wichtiger ist meines Erachtens allerdings, wie bzw. mit was man Baby- und Kinderhaut behandelt. Und deshalb kam mir die Anfrage von Bübchen und eltern.de, ob ich denn wohl an der aktuellen Produkttestreihe teilnehmen wollen würde, gerade recht. Denn Bübchen kenne, mag und verwende ich bereits, weil selbst die zu extremer Trockenheit neigende Haut meiner Tochter sehr gut auf die Produkte reagiert. Abgesehen davon riecht das alles immer so super (find ich ja auch wichtig!), dass ich nach dem „Wasch-Prozess“ glatt ein Stück aus meinen Kindern rausbeißen würde, wenn sie sich nicht so verdammt laut kichernd dagegen wehren würden 😀 . On top präsentieren sich die Bübchen-Pflegeprodukte gerade auch noch in einem neuen, sehr süßen, sichtlich liebevoll gestaltetem Comic-Design … OHNE, dass etwas an den Rezepturen geändert wurde. Ich als Mama kann mich also weiterhin auf die bewährte Qualität verlassen, mich aber optisch über frischen Wind in meinem Badezimmer freuen.

Testen durfte ich drei Bübchen-Produkte aus der Blauen Linie – die für besonders sensitiven Schutz der zarten Babyhaut steht. Und zwar das …

  • Bübchen Wasch Gel zur milden Reinigung von Kopf bis Fuß
  • Bübchen Pflege Lotion zur langanhaltenden Pflege von Babys zarter Haut
  • Bübchen Baby Wundschutz Creme zur Vorbeugung von Rötungen und Irritationen im sensiblen Windelbereich

Eine saubere Sache

Das Bübchen Wasch Gel passt zu meinen Kindern und mir, als wäre es für uns gemacht. Seit es im Badezimmer auf der Fensterbank steht, nutze ich es täglich, um nachmittags das hübsche Gesicht meiner Tochter nach der Kita wieder sichtbar zu machen und abends ihre Füße vom Schicksalsberg-Dreck zu befreien.

Der Spender macht es leicht, nicht zu viel und nicht zu wenig Gel auf den Waschlappen aufzutragen und das Kind dann SCHNELL zu reinigen. Denn wenn meine Mausemaus eines NICHT hat, dann ist das Zeit für Wasch-Aktionen der Mama.
Wobei sie gemessen an der Geduld meines 10 Monate alten Krümelchens noch nachsichtig mit mir ist – ihm MUSS ich zu seinem Leidwesen mehrfach am Tag die Hände waschen, weil seine kleine Pfoten ja leider wirklich dauerhaft mit irgendetwas bematscht sind. Da finde ich es schon sehr beruhigend zu wissen, dass der milde Schaum seiner zarten Haut nicht schadet – selbst wenn ich mal etwas mehr auftragen muss, weil diese wie Pattex klebenden Hirsekringel sonst nicht abgehen oder er sich Banane mal wieder bis unter die Fingernägel geschoben hat.

 

Mit Liebe gepflegt

Was dem kleinen Mann dafür umso besser gefällt, ist die Bübchen Pflege Lotion. Wenn ich ihn damit nach dem Plansch-Baden mit der großen Schwester eincreme, hält er für seine Verhältnisse schon beinahe still und lächelt mich an, weil er es so angenehm findet. Tja, wahrscheinlich weiß er einfach, was gut für ihn ist, denn Bübchen garantiert schließlich den 3-fach-Hautschutz:

  1. Schutz vor Feuchtigkeitsverlust
  2. Schutz vor Hautirritationen
  3. Schutz vor einem erhöhten Allergierisiko

Mir persönlich ist die Lotion schon beinahe etwas ZU fest und reichhaltig … für den Sommer. Im Winter allerdings werde ich mächtig froh sein, sie nun für uns entdeckt zu haben, denn dann braucht gerade die Haut meiner Tochter eine extra-Portion Schutz – sie neigt, wie alle Frauen der Familie, zu Neurodermitis-Stellen, die ich gern auch einfach mal so zwischendurch eincreme. Hier kommt in Zukunft also die Bübchen Pflege Lotion zum Einsatz – wird ja sogar von der Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. dafür empfohlen!

Schützt die vier Buchstaben

Die Bübchen Baby Wundschutz Creme hat mich sehr überrascht. Genauer gesagt: die Konsistenz. Denn wenn es um „Popo-Creme“ ging, habe ich bisher immer zu anderen Marken gegriffen und die sind alle sehr, sehr fest. Irgendwie habe ich auch nie hinterfragt, ob eine solche Creme vielleicht anders sein könnte … also „streichzarter“, aber dennoch schützend für den Baby-Windel-Popo. Jetzt bin ich total begeistert, endlich mal eine Alternative an der Hand zu haben, die sich viel leichter auftragen lässt und bei der die heilenden Wirkstoffe wie Zinkoxid, Kamille und Panthenol richtig in die Haut einziehen. Bei der letzten Zahnungswelle hat die Bübchen Baby Wundschutz Creme den dann leider oft wunden Po des Karlchens bereits toll vor offenen Rötungen bewahrt. Ich kann die Creme daher nur empfehlen.

Letzteres gilt für alle drei Bübchen-Produkte. Und das sage ich nicht nur, weil ich eh schon positiv vorbelastet bin, sondern weil mich das Gel wie auch die beiden Cremes absolut überzeugt haben. Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers – sie MUSS von Anfang an liebevoll gepflegt und vor negativen Umwelteinflüssen so gut es geht geschützt werden. Und ICH bin als Mutter dafür verantwortlich, dass die noch völlig makellose Haut meiner Kinder so lange wie möglich genauso bleibt, wie sie eben gerade ist – zart, schön und nach Baby duftend. Ich habe das Gefühl, mit Bübchen wird mir das ganz gut gelingen 😀 .

 

Da ich nicht die Einzige bin, die sich die neu designten Bübchen-Produkte zur Brust genommen hat, könnt ihr jetzt noch mehr tolle Testberichte lesen, wenn ihr mögt … und zwar auf eltern.de

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