(Leser-)Geburtsberichte

Lisa B. erzählt

Ich war ca. In der 38 schwangerschaftswoche als ich meine ersten naja, direkt Wehen konnte man es nicht nennen. Eher starke Vorwehen. Mein Mann und ich spazierten jeden Tag. Man muss ja auch was dafür tun, das die schwangerschaft nicht allzu lange dauert z.b bis 42 Woche wie bei meiner Mutter :D sie sagte mir das es beim ersten Kind eh länger dauern würde. Sie bekam ihr erstes baby in
(Leser-)Geburtsberichte

Charlotte erzählt

Meine erste Geburt war ähnlich wie ich es mir vorgestellt hatte!!! An meinen errechneten Geburtstermin gingen Nachts um 0.00 Uhr die Wehen los im fünf Minuten Takt! Da ich mir sehr unsicher war wartete ich erstmal ab bis fünf Uhr morgens und rief dann meine Hebamme an. Auf ihre Empfehlung weckte ich meinen Partner und wir führen ins Krankenhaus!! Dort angekommen ging es ans CTG mit der Aussage ich solle
(Leser-)Geburtsberichte

Jenny R. erzählt

Ich bin Mama von zwei wundervollen Jungs und möchte euch heute von der Geburt meines Jüngsten vor 10 Wochen berichten um euch Mädels Mut zu machen, dass Geburten auch ganz toll ablaufen können und vor allem dass man der Natur einfach ihren Lauf lassen sollte. Schon 3 Wochen vor dem Termin sind mein Mann und ich mit einem vermeintlichen Blasensprung ins Krankenhaus gefahren. Dort hat sich dann rausgestellt, dass es
(Leser-)Geburtsberichte

Kati M. erzählt

Es ist Montag, der 17.07.2017. Wie in den letzten Tagen auch, hatte ich am Morgen seit halb acht leichte Wehen. Unsere Wohnung ist nach einem Umzug von Stuttgart in meinen Heimatort nahe Berlin fast fertig eingerichtet, die Kliniktasche schon seit Wochen gepackt. Mein Mann ist seit 2 Tagen nun auch endlich in Berlin, heute ist der erste Tag seines dreiwöchigen Babyurlaubs, danach muss er erstmal wieder nach Stuttgart. Er montiert
(Leser-)Geburtsberichte

Jana W. erzählt

Gerade mal 8 Monate nach der Geburt von unserem ersten Sohn durfte ich wieder positiv testen. Wir waren wieder so aufgeregt und es war alles wieder so neu, obwohl wir das erst kurz vorher schon mal alles erleben durften. Zwei Wochen später rechnet der Arzt den 23.09.2016 als ET aus. Zuerst erschien einem die Zeit so lang bis man sein Wunder wieder in den Armen halten darf und dann verflog
(Leser-)Geburtsberichte

Sabrina E. erzählt

Ich möchte im voraus erwähnen das meine kleine gegen ende der Schwangerschaft immer als viel zu klein und leicht eingestuft wurde. Die Nabelschnur war ganz am rand der Planzenta mit meiner kleinen Verbunden. Ist sie unterversorgt und hat schaden davon getragen? Ich kann im Nachhinein nur sagen das all die aufregung und die ganzen vergleiche mit den normwerten völlig unnötig waren! Sie ist mit ihren knapp 20 monaten ein richtiger
(Leser-)Geburtsberichte

Daniela K. erzählt

Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war hatte ich völlig romantische Vorstellungen von der Geburt. Wochenlang hatte ich mich mit verschiedenen Büchern auf den Tag X vorbereitet. Eine Wassergeburt im Geburtshaus sollte es sein. Unkompliziert und selbstbestimmt. Doch dann kam alles ganz anders... Schon die Schwangerschaft verlief nicht unproblematisch. Ich bekam einige Male Blutungen, musste deshalb viel liegen. Jedes Mal war da diese panische Angst, ich könnte mein Baby
(Leser-)Geburtsberichte

Annika erzählt

Geburtsbericht Annika Es ist schon fast 7 Jahre her, aber manches weiß man noch, als wäre es gestern gewesen. Es ist der 10.September. Der Tag, auf den wir so lange gewartet haben. Heute ist der errechnete Entbindungstermin. Ich bin morgens aufgewacht und musste nüchtern feststellen, dass zwar der 10. September war, sich aber geburtstechnisch rein gar nichts tut. Ich war enttäuscht. Ich bin irgendwie felsenfest davon ausgegeangen, dass es an
Rabenmutter 2.0

Von Herzen für werdende Eltern zur Geburt

Wie Frauen an eine Geburt herangehen – speziell an die erste – ist ganz unterschiedlich. Manche sind total locker, haben null Angst, sondern sind stattdessen eher neugierig und gespannt, wie es wohl sein wird, Mutter zu werden. Andere fürchten sich ein bisschen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie sie einen ganzen kleinen Menschen aus ihrem Körper herauspressen sollen, ohne vor Schmerzen verrückt zu werden. Und wieder andere schmieden umfangreiche
(Leser-)Geburtsberichte

Cathi erzählt

Zwei Schwangerschaften und zwei Geburten, die für mich nicht unterschiedlicher sein könnten. Bei der Geburt unseres Sohnes habe ich bis zum Äußersten zuhause vor mich rumgeweht, da ich auf gar keinen Fall länger als nötig im Krankenhaus vor mich hinwehen wollte. Naja so war der Plan bei der zweiten auch... genauso wie keinerlei Schmerzmittel oder eine Einleitung. Beim ersten hat das ja auch schon wunderbar geklappt! Je mehr wir uns