(Leser-)Geburtsberichte

Lisa B. erzählt

Ich war ca. In der 38 schwangerschaftswoche als ich meine ersten naja, direkt Wehen konnte man es nicht nennen. Eher starke Vorwehen. Mein Mann und ich spazierten jeden Tag. Man muss ja auch was dafür tun, das die schwangerschaft nicht allzu lange dauert z.b bis 42 Woche wie bei meiner Mutter :D sie sagte mir das es beim ersten Kind eh länger dauern würde. Sie bekam ihr erstes baby in
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Jenny R. erzählt

Ich bin Mama von zwei wundervollen Jungs und möchte euch heute von der Geburt meines Jüngsten vor 10 Wochen berichten um euch Mädels Mut zu machen, dass Geburten auch ganz toll ablaufen können und vor allem dass man der Natur einfach ihren Lauf lassen sollte. Schon 3 Wochen vor dem Termin sind mein Mann und ich mit einem vermeintlichen Blasensprung ins Krankenhaus gefahren. Dort hat sich dann rausgestellt, dass es
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Kati M. erzählt

Es ist Montag, der 17.07.2017. Wie in den letzten Tagen auch, hatte ich am Morgen seit halb acht leichte Wehen. Unsere Wohnung ist nach einem Umzug von Stuttgart in meinen Heimatort nahe Berlin fast fertig eingerichtet, die Kliniktasche schon seit Wochen gepackt. Mein Mann ist seit 2 Tagen nun auch endlich in Berlin, heute ist der erste Tag seines dreiwöchigen Babyurlaubs, danach muss er erstmal wieder nach Stuttgart. Er montiert
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Berit erzählt

Eigentlich hatte ich es schon aufgegeben, nach 10 Jahren nochmal schwanger zu werden. Über ein halbes Jahr tat sich nix. Ich schloss mit dem Thema ab. Mit über 30 wird’s halt schwieriger, dachte ich. Dazu regelmässig Zysten, die gutartigen, die von selber verschwinden. Ich nahm also an, ich hätte wieder eine, als die Periode ausblieb. Auch dem positiven Schwangerschaftstest, den ich nach etlichen Wochen machte, traute ich nicht. Doch als
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Sabrina E. erzählt

Ich möchte im voraus erwähnen das meine kleine gegen ende der Schwangerschaft immer als viel zu klein und leicht eingestuft wurde. Die Nabelschnur war ganz am rand der Planzenta mit meiner kleinen Verbunden. Ist sie unterversorgt und hat schaden davon getragen? Ich kann im Nachhinein nur sagen das all die aufregung und die ganzen vergleiche mit den normwerten völlig unnötig waren! Sie ist mit ihren knapp 20 monaten ein richtiger
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Daniela K. erzählt

Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war hatte ich völlig romantische Vorstellungen von der Geburt. Wochenlang hatte ich mich mit verschiedenen Büchern auf den Tag X vorbereitet. Eine Wassergeburt im Geburtshaus sollte es sein. Unkompliziert und selbstbestimmt. Doch dann kam alles ganz anders... Schon die Schwangerschaft verlief nicht unproblematisch. Ich bekam einige Male Blutungen, musste deshalb viel liegen. Jedes Mal war da diese panische Angst, ich könnte mein Baby
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Lisa K. erzählt

Ich war schwanger mit unserem zweiten Kind. Unser Großer wurde damals, nachdem ich zehn Tage über ET war, per Kaiserschnitt geholt, weil er sehr schwer und groß geschätzt wurde (er war letztlich 58 cm lang und wog 4.520 g). Bei unserer Tochter sollte es alles anders sein. Während der Schwangerschaft hatte ich stets die Angst wieder per Kaiserschnitt entbinden zu müssen. Mein (inzwischen neuer) Gynäkologe und meine Hebamme hatten mich
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Cathi erzählt

Zwei Schwangerschaften und zwei Geburten, die für mich nicht unterschiedlicher sein könnten. Bei der Geburt unseres Sohnes habe ich bis zum Äußersten zuhause vor mich rumgeweht, da ich auf gar keinen Fall länger als nötig im Krankenhaus vor mich hinwehen wollte. Naja so war der Plan bei der zweiten auch... genauso wie keinerlei Schmerzmittel oder eine Einleitung. Beim ersten hat das ja auch schon wunderbar geklappt! Je mehr wir uns
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Claudia D. erzählt

Da mein Fruchtwasser im Laufe der Schwangerschaft immer weniger wurde , musste ich alle 2 Tage zur Kontrolle ins Krankenhaus. 8 Tage vor ET war es dann soweit, die diensthabende Ärztin rief die Oberärztin hinzu und diese den Chefarzt und es wurde beschlossen das ich am nächsten Tag zur Einleitung kommen „darf“ Mir wurde ganz anders und ich brach in Tränen raus, ich wusste ja das die Kleine irgendwann raus
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Lena erzählt

Es war Tag 36+5 meiner Schwangerschaft und mein Frauenarzt hatte mir bereits eine Woche vorher verboten, die Stadt zu verlassen und mich darauf vorbereitet, dass die Geburt nicht mehr lang auf sich warten lassen wird. Tolle Nachrichten für meine nicht-stornierbare Ostseereise und die Hochzeit meiner besten Freundin, die ich schweren Herzens sausen ließ. Geglaubt habe ich ihm nicht. Ich hatte bis zum Tag der Geburt keine Übungswehen und es ging