(Leser-)Geburtsberichte

Patricia erzählt

Es war einmal eine Mama - das war ich 😉 -, die ihr zweites Kind 11 Jahre nach dem ersten erwartete. Es war ein ungeplantes Geschenk, das Angst und Freude gleichermaßen auslöste. Mit meinen 35 Jährchen gehörte ich bereits zu den Spätgebärenden und Risikoschwangeren und ließ somit alle empfohlenen Untersuchungen durchführen. Schon bei der Nackenfaltenmessung spreizte unser Baby seine Beine und ließ uns in aller Deutlichkeit wissen, dass er ein
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Anne erzählt

Meine Schwangerschaft, noch dazu meine erste, verlief nicht so besonders bilderbuchreif. Ich kotzte (und übergeben mit Übelkeit konnte man das echt nicht nennen, nein), also ich kotzte mir sprichwörtlich bis zur 16. Woche die Seele aus dem Leib und nahm erstmal satte 7kg ab. Meine Schwägerin sagte immer so schön „Du bist soooo dünn! Aber meine Fresse! Du hast Brüste wie Dolly Buster!“- na immerhin! Man muss die kleinen Sachen
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Lisa S. erzählt

21.01.2018, es war ein ganz normaler Sonntag bei meinem Mann und mir.... bis ich abends nur auf die Toilette wollte... Kurz vor Mitternacht der große Schock. Überall Blut! Durch die ruhige Art meines Mannes blieb auch ich ruhig. Der Krankenwagen kam, ab ins Krankenhaus. Die Oberärztin hoffte auf "nur" einen Blasensprung. Wie sich 4 Stunden später raus stellte war es kein Blasensprung sondern meine Plazenta hat sich abgelöst. 5.30 Uhr
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Sonja A. erzählt

Es war der Supersommer 2018. Ich war für den 23.Juni ausgerechnet, aber felsenfest davon überzeugt, dass ich meinen zweiten Sohn schon sehr viel früher in meinen Händen halten würde. Eigentlich war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt den Juni schaffen würde. Ich war eine Schwangere, die schon sehr früh sehr viel Bauch hatte. So war das auch schon beim ersten Kind. Dementsprechend sah ich im Mai, also im 9.
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Lena B. erzählt

Nach meiner ersten Geburt im Mai 2016 hatte ich ein wenig Angst. Das erste Kind wurde eingeleitet vor Termin da er sehr groß und schwer geschätzt wurde. Dadurch war die Geburt lang, länger und echt doof. (Kind war wirklich sehr groß 58 cm 4930 g und 49 cm ku) Durch dir pda wusste ich nicht was richtige Wehen sind. Lag da wie ein Käfer auf dem Rücken und hatte keine
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Silke* erzählt

Ich habe eine wundervolle Tochter geboren und ich bin froh, dass wir beide es geschafft haben. Leider war der Weg sehr steinig. Ich hatte überhaupt keine Angst vor der Geburt. Ich war bereits 3 Tage über den Stichtag und hab meinen Arzt Termin wahrgenommen. Beim CTG war nichts zu sehen. Da mein Arzt die darauf folgende Woche in den Urlaub gehen sollte, haben wir bereits dann über den weiteren Vorgang
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Heiner erzählt

(...) Den Sonntag verbringt meine Frau mit Wehen, die seit einer Woche regelmäßig kommen und nach der Badewanne wieder gehen, auf der Couch. Der Onkel kommt aus Bonn und besucht seine Nichte, wir spielen auf dem Spielplatz. Gemeinsam mit meiner Frau machen wir abends einen Spaziergang zur Eisdiele und schießen das letzte Foto vor der Geburt. Denn heute Abend soll es soweit sein. Die Wehen (oder Wellen, wie es im
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Christina F. erzählt

Wunder 1 Nach anfänglicher Übelkeit von der 8. – bis zu 14. Woche verging der Großteil meiner ersten Schwangerschaft wie im Flug und ohne Komplikationen. Es war schon klar, dass unser kleines Mädchen sehr groß und schwer werden würde, da ich aber auch sehr groß bin, machte mir das keine Sorgen. Der ET (9.2.2014) nahte, aber nichts tat sich. Ich hatte noch nicht mal Übungswehen. Ab dem Tag des ET
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Denise W. erzählt

Bevor wir zu der eigentlichen Geburt kommen, möchte ich vorab erzählen was ich die Wochen davor von verschiedenen Ärzten hörte,  um euch zu zeigen das es oftmals besser ist einfach auf sein "Bauchgefühl" zu höhren, grade als Mutter. Meine Frauenärztin sagte schon von Anfang an das meine Maus recht klein wäre, setzte aber den ET nach dem von mir als einzig möglich angegebenes Zeugungsdatum. Als wir in der Fachklinik zur
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Uta S. erzählt

Ich habe 4 Kinder geboren, eines davon trage ich im Herzen und die anderen sind gesund und fröhlich und bereichern unser Leben. Am 20.04.2012 brachte ich unseren ersten Sohn in der 38. Schwangerschaftswoche still zur Welt. Einen Tag zuvor waren mein Mann und ich bei der routinemäßigen Untersuchung gewesen. Beim CTG fand die Arzthelferin keine Herztöne. Beunruhigt, aber mit dem Gedanken "Was soll schon sein? Jetzt, so kurz vor Schluss