App „Help“
Corona Werbung

App „Help“ – Zeit sparen, Infektionsrisiken senken und trotzdem die professionelle Beratung von Ärzten und Hebammen erhalten.

Werbung & GEWINNSPIEL zur App „Help“ | Ich erinnere mich noch sehr gut an den Moment, als ich einige Jahre bevor ich selbst Mutter wurde, medium clever eine Freundin fragte, ob sie nicht VIELLEICHT manchmal etwas überreagiere und zu schnell in Kinderarzt-Wartezimmern einchecke … Kinder wären doch nicht aus Zucker! Rückwirkend möchte ich mich bedanken, dass sie mich dafür nicht direkt vom Balkon geschubst hat, sondern nur mit mütterlichen Erfahrungswerten überschüttete: „Warte mal ab, bis du selbst Kinder hast, dann rennst du auch öfter zum Arzt, als dir lieb ist! Nicht mal wegen der 10-12 Infekte jährlich … an die ständige Husterei und den Schnodder überall gewöhnt man sich irgendwann … sondern wegen der ganzen EXTRAS! Die kleinen und größeren Unfälle, bei denen dir der Atem stockt und dein Gehirn mal kurz auf Autopilot schaltet, weil du dich vor lauter Schreck nicht mehr an die einfachsten Handlungsempfehlungen erinnerst. Von der BUNTEN Vielfalt an Haut-Ausschlägen, die Kinder so bekommen können, will ich gar nicht reden! Das will echt keiner sehen. Kriegen die Zwerge aber TROTZDEM! Und zwar am liebsten am Wochenende, wenn du nur die Chance hast, in eine Notfall-Praxis zu fahren und dir da noch MEHR Viren und Bakterien abzuholen!“ Boah, die übertreibt aber, dachte ich damals! Heute weiß ich … sie hatte recht. ;)

Manchmal haben Kinder einfach ein „super“ Timing.
Die App „Help“ bietet kompetente medizinische Beratung – ohne Viren-Hölle Wartezimmer.
LÄCHELN UND WINKEN-Leser/innen haben die App bereits getestet.
Die Nutzung der App „Help“ ist nicht gratis, aber ihren Preis wert.
Das Video zeigt, wie einfach es ist, eine kompetente Beratung via „Help“ zu erhalten.
Weitere spannende Neuerungen für die App sind in Planung.
Es gibt 5 Pakete a 3 Gutschein-Codes für die App „Help“ zu gewinnen!

Manchmal haben Kinder einfach ein „super“ Timing.

Kinder haben nicht nur ständig irgendwas, sie haben auch ein ganz wunderbares Timing dafür! Kaum enden die regulären Öffnungszeiten des Kinderarztes, geht’s los: Sie übergeben sich wie in einem Splatterfilm (ins Elternbett natürlich), entwickeln krasse Pusteln oder laufen mit so derbem Schmackes gegen eine Türklinke, dass man nur Minuten später die Mutter eines waschechten Einhorns ist. Und dann wägt man ab: Muss man jetzt DESWEGEN ins Krankenhaus fahren, möglicherweise sogar mit dem Taxi, sitzt da mehrere Stunden in einem Wartezimmer voller anderer kranker Kinder und wird dann mit einem Rezept über einen frei verkäuflichen Hustensaft, dessen Wirksamkeit eh fraglich ist, wieder heimgeschickt, weil‘s GLÜCKLICHERWEISE nichts Schlimmes ist? Oder googelt man erstmal, weil man schon wieder vergessen hat, ab wann hohes Fieber, schwerer Durchfall, Bienenstiche im Gesicht oder Zusammenstöße von Kinderköpfen mit harten „Gegnern“ mehr als nur unangenehm werden können und verunsichert sich damit noch zusätzlich? Im Krankenhaus oder der Notfall-Praxis anrufen, bringt ja oft leider nichts, denn da hört man nur: „Wenn Sie sich sorgen, kommen Sie vorbei. Aber rechnen Sie mit langen Wartezeiten.“ Mit zwei Kindern im Schlepp. Womöglich abends. Das klingt wenig verlockend. Und genau deshalb bin ich schon seit längerem Fan einer besonderen App, weil DIE eine echte Alternative bietet … für besorgte Eltern, aber natürlich auch für jeden anderen, der weder Lust noch Zeit hat, sich ständig in ein Wartezimmer zu setzen: Die App „Help“ von DocCheck.

Die App „Help“ bietet kompetente medizinische Beratung – ohne die Viren-Hölle Wartezimmer.

Mit der App „Help“ erhält man die Möglichkeit, (Fach-)Ärzten – und ganz neu auch Hebammen und Veterinären – all die (medizinischen) Fragen im Chat zu stellen, die einen gerade beschäftigen und diese sogar mit Fotos zu untermalen, was bei Verletzungen, Schwellungen und Ausschlägen sehr von Vorteil ist, um eine spezifischere Einschätzung des Schweregrades oder der Ansteckungsgefahr zu bekommen. Genauso kann man sich über die App eine zweite Meinung zu einem Befund einholen, der einen nicht mehr loslässt oder einem nicht schlüssig erscheint. Ich persönlich habe sie auch schon genutzt, um Alternativen zu einer Medikamentierung zu erhalten, weil ich mit einer Salbe überhaupt nicht klarkam, aber wegen demselben Problem nicht NOCHMAL meinen Arbeits-Vormittag einem Arztbesuch opfern wollte. Denn: Obwohl wir Eltern natürlich krasse Superkräfte entwickeln und uns bestmöglich um ständige Gesundheit bemühen, werden sogar wir hin und wieder krank bzw. benötigen dann kompetente Beratung. Und diese Zeit für mich „lockerzumachen“, nervt mich persönlich dann noch viel mehr, als mit den Kindern loszumüssen. Daher … zücke ich lieber einmal mehr mein Handy und frage einen Arzt in der App „Help“.

App "Help" Screenshots
Die Bedienung der App “Help” ist kinderleicht.

LÄCHELN UND WINKEN-Leser/innen haben die App bereits getestet.

Als „Help“ förmlich gerade den Kinderschuhen entwachsen war, suchten DocCheck und ich gemeinsam Produkttester unter den LÄCHELN UND WINKEN-Leser/innen, denen Gutschein-Codes für die App zur Verfügung gestellt wurden, um die App ordentlich auf Familientauglichkeit zu überprüfen. Das Feedback fiel größtenteils sehr positiv aus:
Lisa, Mama einer Baby-Tochter schrieb in ihrem Produkttester-Interview: „Ich kann und werde die App auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Kosten finde ich zwar etwas hoch, aber man spart sich dadurch ja viel Zeit, Benzinkosten, Nerven etc. Also wäre es mir das für unsere Kleine schon wert. Klar, man kann auch ins Krankenhaus zum Bereitschaftsarzt, aber dort wartet man immer ewig. Und gerade mit Baby habe ich da keine Lust darauf (noch dazu am Wochenende, wo man die Zeit lieber mit den Liebsten verbringt). Außerdem grusle ich mich vor den ganzen Bakterien und Viren, die dort rumsausen.“
Anna – Mama von zwei Kindern unter zwei – machte ebenfalls gute Erfahrungen: „Ich habe mir in der App einen Arzt ausgesucht, diesen angeschrieben, eine Antwort kam sehr schnell, präzise Fragen, auf die ich geantwortet habe und dann kam quasi eine Art Diagnose, Rat und Empfehlung. Super freundlich, schnell und hilfreich. In erster Linie hat der Arzt mich beruhigt, und das war für mich eine sehr große Hilfe. Einfach super, werde die App definitiv weiterempfehlen und definitiv selber weiter nutzen.“
Christin zückte ihren Probe-Code für die App wegen einer nicht enden wollenden Stirnhöhlen-Entzündung bei sich selbst: „Ich habe mir eine Ärztin/einen Arzt, der nach Gefühl gut zu meinen Symptomen und auch zu mir passt, ausgesucht und diesen sodann angeschrieben. Unter den Bemerkungen meiner ausgewählten Ärztin war vermerkt, dass diese schnell reagiert/antwortet und genau auf meine Bedürfnisse passt. Und so war es auch. Ebenfalls TOP! Die Beratung war hilfreich und kompetent. Ich hätte das ehrlich gesagt nicht gedacht und bin überrascht und begeistert. Sie hat mir nicht nur ärztlichen Rat gegeben (der Rat hat mit meiner Hausärztin übereingestimmt, was ich als sehr positiv empfinde/bewerte), sondern sie hat mir sogar weitere Tipps gegeben und auch Alternativen genannt.“

Negativ bewerteten einige Tester ausschließlich, dass man manchmal etwas auf eine Antwort warten muss, weil die Ärzte je nach Tageszeit gerade ihre Schichten in Krankenhaus oder Praxis absolvieren. UND dass bei einem Chat die Gebühr von 9,90 € erhoben wird. Ich kann das schon verstehen. Wie bei sehr vielen anderen wirklich brauchbaren „Zusatzleistungen“, ist es einfach schade, dass die Krankenkassen sie nicht übernehmen. Um so erfreulicher ist es da, dass „Help“ so viel günstiger als grob vergleichbare Anbieter ist – und das sich gute Ärzte für nur 6,93 € (so viel bleibt von der Gebühr bei ihnen) die Zeit nehmen, sich genau wie im persönlichen Gespräch auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten einzustellen und bestmöglich zu reagieren.

Die Nutzung der App „Help“ ist nicht gratis, aber ihren Preis wert.

Runterladen über den Play oder App Store und komplett anschauen kann sich die App „Help“ jeder gratis. Erst beim Chat mit einem Arzt, einer Hebamme oder einem Veterinär fällt die Gebühr von 9,90 € an, für die man dann seine medizinische Fach-Beratung erhält, ohne die Couch, das Bett oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Die Vorteile liegen also klar auf der Hand! Natürlich wäre es noch cooler, wenn man die App-Nutzung über die Krankenkasse abrechnen könnte, aber aktuell ist das leider nicht möglich. Dafür spart man sich eben mögliche Taxi-Fahrten, Arbeitsausfälle, Zeit und die zweifehlhafte Chance, im Wartezimmer neue Viren „aufzugabeln“. ;)

Das Video zeigt, wie einfach es ist, eine kompetente Beratung via „Help“ zu erhalten.

Ich habe – als Beispiel – einen Chat mit einer Ärztin zum Thema Corona-Virus und potenzielle Gefahren für meine Kinder geführt und Tipps erhalten, wie ich den neuen Virus von der klassischen Rotznase unterscheiden und das Immunsystem der Kleinen etwas “pimpen” kann. Drückt einfach zwischendurch auf Pause, dann könnt ihr die Antworten in Ruhe lesen!

Weitere spannende Neuerungen für die App sind in Planung.

Die App „Help“ wird immer weiterentwickelt und den Bedürfnissen der User angepasst. Zum Beispiel wurde die Möglichkeit der telefonischen Beratung herausgenommen, weil die meisten Patienten lieber den Chat nutzen … um zeitlich flexibler zu sein, besser durchdachte Fragen zu stellen und – ganz wichtig – die Antworten immer wieder durchlesen zu können, denn die Konversationen bleiben in der App gespeichert.
Ganz neu aufgenommen wurden dafür in „Help“ Hebammen und Veterinäre. Mega gut, wie ich finde, denn die meisten von uns wissen, wie schwer es mittlerweile ist, als Schwangere regelmäßigen Kontakt zu einer tollen Hebamme pflegen zu dürfen. Und genauso kennen wohl sehr viele die Problematik, wenn dann noch das Haustier erkrankt und – genau wie die menschlichen Familienmitglieder – plötzlich medizinische Fragen und/oder Bedürfnisse aufwirft.

Auch in Zukunft sollen die Funktionen und Angebote der App weiter ausgebaut werden. Zum Beispiel ist ein kleiner Anamnese-Bogen, in der einige wichtige Infos abgefragt werden, in Planung, um als Grundlage für das Gespräch zwischen Arzt und Patient zu dienen. Um noch schneller auf Patienten-Anfragen zu reagieren, ist eine Bereitschafts-Funktion geplant – hier wird es dann bei bestimmten Ärzten innerhalb von maximal einer Stunde eine Rückmeldung für die Nutzer geben. Außerdem soll es zukünftig die Option geben, ein Video-Telefonat zu führen.

Richtig super finde ich, dass sich die Entwickler von „Help“ WIRKLICH freuen, wenn sie echtes, ernstgemeintes Feedback erhalten, weil sie die Chance schätzen, ihre App stetig weiter zu optimieren! Perfekt gibt es schließlich nicht, aber den Anspruch haben sie dennoch an ihre App. Wer also zum Beispiel via Bewertung der App in Play oder App Store seine Meinung oder Wünsche hinterlässt, kann sich sicher sein: Jeder Kommentar wird gelesen und trägt zur Weiterentwicklung bei! Reines LOB kommt natürlich auch gut an! ;) Genauso aber Fehlermeldungen, falls ihr über etwas “stolpert”, dass behoben werden sollte; dann könnt ihr entweder eine Nachricht über das Kontaktformular der App selbst (ggf. inklusive aktivierter Checkbox “Technischen Problembericht mitsenden”) ODER eine Mail an help@doccheck.com schicken. Jedes Feedback ist willkommen!

Es gibt 5 Pakete a 3 Gutschein-Codes für die App „Help“ zu gewinnen!

Ich darf ganze 5 Gutschein-Codes-Pakete für die App „Help“ verlosen und freue mich sehr darüber, denn so haben die Gewinner nicht nur die Möglichkeit, das Angebot selbst zu testen, sondern können sogar mal einen Code an einen Freund oder eine Freundin weiterleiten, wenn dort die Sorgen gerade groß und Fragen dringend sind. Also macht unbedingt mit – ihr wisst ja: Irgendwas ist doch immer, wenn man Kinder hat! ;)

MITMACHEN UND MIT ETWAS GLÜCK EINES VON 5 PAKETEN A 3 GUTSCHEIN-CODES FÜR DIE APP „HELP“ IM WERT VON JEWEILS 29,70 € GEWINNEN!

Um teilzunehmen müsst ihr nur folgende Frage beantworten:

In welcher Situation hättest du schon einmal eine Beratung per Chat (dringend) gebraucht? Sei es als Schwangere, Mutter oder für deinen tierischen Freund. :)

Kommentiert mit eurer Antwort hier auf dieser Blog-Seite. Und am besten auch noch unter den Gewinnspiel-Posts auf Facebook und Instagram – denn jeder Kommentar zählt als ein Los im Lostopf! Es sind also bis zu DREI TEILNAHME-LOSE pro Person möglich! Teilnehmen kann jede/r LÄCHELN UND WINKEN-Leser/in über 18 Jahre aus Deutschland. Jeder Teilnehmer darf nur einmal pro Plattform kommentieren! Teilnahmeschluss ist der 15.05.2020. Anschließend entscheidet ein Zufallsgenerator, welche/r Kommentatoren/innen das Glück haben, je eines der 5 Gutschein-Codes-Pakete für die App „Help“ im Wert von jeweils 29,70 € zu gewinnen. Der Versand erfolgt über E-Mail. Die Gewinner werde ich hier auf dieser Seite – ebenfalls als Kommentar – und auf Facebook sowie Instagram im Gewinnspiel-Post mit abgekürztem Namen (sofern die Gewinner einverstanden sind) veröffentlichen. Also schaut bitte nach Ende des Teilnahmeschlusses noch einmal hier vorbei. Und ganz wichtig: Schaut in eure E-Mails (auch ins Spam-Postfach), denn ich informiere die Gewinner, die auf dem Blog kommentiert haben, immer via E-Mail. Dafür benötige ich natürlich eure E-Mailadresse und damit ich diese DSGVO-konform von euch erhalten darf, müsst ihr es mir mit vielen Häkchen in Sachen Datenschutz und -aufklärung erlauben ;). Kann ich innerhalb einer Woche keinen Kontakt zu dem Gewinner herstellen, verfällt der Gewinn/Anspruch. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück!

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18 Kommentare für “App „Help“ – Zeit sparen, Infektionsrisiken senken und trotzdem die professionelle Beratung von Ärzten und Hebammen erhalten.

  1. Huhu:) erstmal vielen Dank für das tolle Gewinnspiel Anke!
    Ich hätte es glaub ich schon in vielen Situation genutzt.. sei es um sich den Kinderarzt zu sparen, wenn es mal wieder um Kleinigkeiten geht oder auch für mich selber.. ich bin nicht so der große Arztgänger und schiebe es gerne so weit nach hinten wie es geht oder lasse es ganz 😂 da wäre die App schon sehr praktisch und komfortabel👍 Meine Daumen sind gedrückt 🍀

  2. Veterinär wäre hier schon einige male praktisch gewesen, da meine Tiere IMMER nach sprechstundenschluss, am Wochenende oder an Feiertagen was haben. Beim Kind und beim Mann ist es so ähnlich. Bei mir kommen so viele verschiedene Sachen zusammen-von Asthma,über immunschwä, über Lymphknoten, etc, dass mich google manchmal ganz verrückt macht.da würde ich dann sehr gern die App nutzen, statt Google.

  3. Ich habe zwei kleine Kinder und hätte die App auch schon gebrauchen können. Manchmal ist man sich unsicher, z. B. bei einer Verletzung. Wie schlimm es ist und ob man zum Notarzt muss… Wir waren auch öfters schon am Wochenende beim Arzt.

  4. Als mein 3 jähriger im Kiga nach dem Rutschen eine stark blutende aber nicht ganz so tiefe Platzwunde INNEN an der Backe hatte und nicht klar war, wie man das an einer Schleimhaut behandelt…. da wäre eine Abwägung sehr hilfreich gewesen…

  5. Vor jedem Arztbesuch stelle ich mir die Frage, ob ich wirklich zum Kinderarzt muss, da mein Kind meistens die Praxis zusammen schreit. Um „nur“ ein geeignetes Medikament oder eine Tinktur, beispielsweise gegen Warzen, zu erhalten ist die App eine tolle Lösung. Ebenso bei dem letzten Hautausschlag hätte ich mir diese Hilfe gewünscht. Hört sich auf jeden Fall nach einer tollen Idee an.

  6. Mir fallen da auch diverse Dinge ein. Sei es in der Schwangerschaft, Hautausschläge oder andere Unwegsamkeiten bei den Kindern oder Probleme beim tierischen Freund. Von einen selbst mal abgesehen.

  7. Ich hätte die App schon mehrfach gebraucht. Einmal wegen üblem Ausschlag beim Kind, für den ich hochschwanger über 3 Stunden im Wartezimmer saß, wegen einem Filzstift der ausgelutscht wurde und wegen einer unerfreulichen Begegnung mit Reinigungsbenzin und dessen Folgen bzgl des Stillens. Toll, dass es jetzt so etwas gibt!

  8. Die App hätte ich letztes Jahr gut gebrauchen können…Zwergnase bekam innerhalb einer Stunde einen massiven Ausschlag am gesamten Körper….und es war Mittwoch Nachmittag😏.

  9. Ich durfte die App ja schon testen. Obwohl ich einen Notfallsanitäter zu Hause habe, der bei seinem Kind oft auch unsicher ist, wann man zum Arzt soll oder nicht, ist du App außerhalb der Öffnungszeiten quasi griffbereit dabei ist.

  10. Hey Anke,

    ich durfte die App ja schon testen und sie hat mir sehr gut bei den plötzlich auftretenden Quaddeln geholfen und das obwohl ich eine Notfallsanitäter an meiner Seite habe, der bei seinem Kind auch oft unsicher ist, wann man zum Arzt gehen sollte oder nicht.
    Also ich würde die App weiterhin nutzen, wenn etwas außerhalb der Sprechzeiten passiert und man nicht ins Krankenhaus fahren möchte.

  11. Gerade als die Corona Zeit gestartet ist hatte der Große über eine Stunde exteme Bauchschmerzen natürlich abends wo dann nur die Option Notfall Praxis blieb da hätte ich so sehr wie vorher selten gerne eine andere Option gehabt

  12. Da fällt mir der fiese Durchfall unseres Katers ein. Natürlich Wochenende und natürlich musste mein Mann samstags arbeiten. Da geht man ungern mit drei Kleinkindern zum tierärztlichen Notdienst.

  13. Da fallen mir tatsächlich mehrere Dinge ein. Schwangerschaft, Fehlgeburten, Frühchen, Hautausschlag beim Baby, zahnen.
    Aber auch als es meiner Katze schlecht ging, wäre es sicher hilfreich gewesen.

    1. Erst letzte Woche wäre praktisch gewesen, da unsere Katharinasittichdame Legenot hatte und der vogelkundige Tierarzt leider ein Stück weit entfernt ist. Ihr geht es soweit wieder gut, nur hatte man es ihr überhaupt nicht angemerkt. Naja und bei 2 Kindern wäre sie sicher auch sehr hilfreich, vor allem für Urlaub oder auch Wochenende.

  14. Ich hätte sicherlich in der Schwangerschaft und jetzt als Mutter schon vier oder fünf Mal diese Beratung in Anspruch genommen. Lg Ann-Kathrin