Leser-Geburtsberichte

Lena erzählt

Es war Tag 36+5 meiner Schwangerschaft und mein Frauenarzt hatte mir bereits eine Woche vorher verboten, die Stadt zu verlassen und mich darauf vorbereitet, dass die Geburt nicht mehr lang auf sich warten lassen wird. Tolle Nachrichten für meine nicht-stornierbare Ostseereise und die Hochzeit meiner besten Freundin, die ich schweren Herzens sausen ließ. Geglaubt habe ich ihm nicht. Ich hatte bis zum Tag der Geburt keine Übungswehen und es ging
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Vera erzählt

Nach einer gefühlt ewiglangen Einleitung bei der Geburt unserer Tochter vor 14 Monaten, habe ich dieses Mal auf einen natürlichen Beginn gehofft. Aber auch am ET hatte sich noch immer nichts getan, das Leben wurde doch sehr schwerfällig in den letzten Tagen. Zudem war die Tochter auch noch krank und auch ich hatte mich mittlerweile mit einer schönen Erkältung infiziert. Acht Tage nach ET saß ich freitags beim Frauenarzt und
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Jessica* erzählt

Mein großer Sohn kam Ende 2013 nach zwei Tagen Einleitung an ET plus 11 mit fast 4600 g zur Welt. Es wurde am Ende ein Kaiserschnitt wg. Geburtsstillstand nach 12 Stunden Wehen alle zwei bis fünf Minuten – seine Werte wurden schlechter, er war sehr gestresst und die Herztöne sackten ab. Zudem war mein Sohn ein Sternengucker und schaffte die letzte Drehung im Bauch nicht. Ich schwöre, er hat sich
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Carolin erzählt

Meine große Tochter kam vor vier Jahren zwar drei Wochen zu früh, aber sehr unproblematisch und flott auf die Welt. Ich wollte unbedingt voll stillen, aber auf Grund ihres damaligen Leichtgewichts von 2640g ließ ich mich leider bereits im Krankenhaus bezüglich der Gewichtszunahme und vermeintlich zu wenig Milch so kirre machen, dass ich von vornherein zufütterte. So endete unsere Stillbeziehung nach drei Monaten, in denen die kleine Madame natürlich sehr
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Nadine erzählt

Ich war mit unserem dritten Kind schwanger. Wir haben schon einen Sohn und eine Tochter und unser drittes Kind, ein Mädchen, war ein absolutes Wunschkind. Auch wenn ich gefühlt die letzten Jahre nur schwanger war, ja...die Abstände zwischen den Kindern waren nie wirklich lang aber genau so gewünscht :)  freuten wir uns sehr das wir bald zu fünft sein sollten. Bei den ersten beiden Geburten sind wir irgendwie immer zu
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Sarah erzählt

Die Geburt unseres ersten Kindes war toll. Wir hatten uns bewusst und, trotz vieler skeptischer Stimmen um uns herum, für ein Geburtenhaus entschieden und es war genau das Richtige für uns. Nach vielen (erträglichen) und wenigen (unfassbar schmerzhaften) Stunden Eröffnungswehen und einer kurzen, intensiven Pressphase kam unser Würmchen kerngesund zur Welt. Das erste Mekonium landete auf meinem Bauch, wir beschnupperten uns und fuhren kurze Zeit später nach Hause. Nun, nicht
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Annabell erzählt

Et+7 November 2017 Nachts um 2 bin ich aufgewacht mit leichten Wehen, sie fühlten sich anders an, als die bisherigen Senk- und Übungswehen. Ich nahm mein Handy und stoppte die Zeit zwischen den Wehen. Nach einer Stunde wachte mein Mann auf und fragt was los ist. Ich habe ihn angegrinst und gesagt, dass ich denke das es los geht. Ich bin aufgestanden und er blieb liegen und schlief bei unseren
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Tamara* erzählt

Als wir im Januar 2015 erfahren haben, dass es sich da gerade ein kleines Gummibärchen in mir gemütlich macht, haben wir uns riesig gefreut und waren auch echt überrascht dass es nach gerade mal zwei Versuchen so schnell geklappt hat! Unsere geplante aber noch nicht gebuchte Reise nach Florida im März haben wir dann erst mal auf unbestimmte Zeit verschoben :-) Klar, spricht natürlich nichts gegen einen Urlaub in der
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Josefine erzählt

„Das Kind ist zu leicht! Das Kind ist zu leicht!“ hörte ich bei den letzten Routineuntersuchungen meine Frauenärztin sagen. Ich mochte sie, aber damit ging sie mir etwas auf den Nerv. Ich war bereits im 3. Trimester. Die Schwangerschaft unseres 2. Sommer - Wunschkindes verlief bisher mit wenig Komplikationen. Vorzeitige Wehen ab der 30. Woche waren mir schon von der 1. Schwangerschaft bekannt. Trotzdem nahm das Baby immer etwas zu
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Desiree erzählt

Zwei Wochen ist es nun her, dass sich mein Leben gänzlich verändert hat. Und das auch noch gut zwei Wochen früher, als eigentlich erwartet… Denn der ET meiner kleinen Tochter wäre morgen gewesen und sie somit ein Januar 2018 Baby. Doch irgendwie hatte sie sich scheinbar einen anderen Geburtstermin in den Kopf gesetzt. Die gesamte Woche vor der Geburt war ich damit beschäftigt, alles fertig zu bekommen. Die letzen Sachen