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Babys richtig anziehen im Herbst und Winter

Werbung / Kaum ein anderes Thema hat mich am Anfang mit meinen Herbst-/Winterbabys mehr beschäftigt, als das: Babys richtig anziehen. Klar, grundsätzlich denkt man: „Wie schwer kann‘s schon sein?! Einfach nicht zu warm und nicht zu kalt!“ Nur … so einfach ist es eben nicht. Schon allein deshalb, weil ein Baby ja nicht sagt: „Hey, Mama, ich schwitze mit gerade meinen süßen Windel-Popo ab … kannst du mir bitte mal die Wollsöckchen ausziehen?! Und ne Mütze brauche ich hier drin auch nicht. Das mag für den kleinen Nachbars-Jungen gelten, aber ICH schwitze damit wie irre!“ SO wäre es natürlich easy peasy, aber da die Minis eben NICHT sagen können, wann ihnen zu warm oder eben auch zu kalt ist, müssen wir Eltern oftmals schlicht raten und immer wieder im Nacken kontrollieren, ob das Würmchen vielleicht doch schon schwitzt.

Gerade beim ersten Kind hat mich die Nummer ganz kirre gemacht. Weil ich so unsicher war UND mein Baby halt auch keinen Bock auf ständiges aus- und anziehen hatte. Tja, und als ich dachte, ich weiß endlich, wie der Hase läuft, stellte sich heraus, dass mein zweites Baby ein anderes Temperatur-Empfinden hatte als das erste und ich deshalb doch wieder neu ausprobieren musste, welche Kleidung wann am besten war.

3 Tipps haben mir in beiden Baby- und Kleinkind-Phasen im Herbst und Winter geholfen:

1. Den Fokus auf natürliche Fasern legen.

Während ich selbst tatsächlich sehr gut mit künstlichen Fasern klarkomme, bekam ich doch schnell raus, dass so ein Baby am besten in natürlichen Fasern wie Baumwolle und Wolle aufgehoben ist. Ganz besonders in Punkto Bodys, aber auch, wenn es um Outdoor-Kleidung geht. Wir haben diese Schurwoll-Anzüge daher doll geliebt!

2. Im Zwiebel-Look anziehen.

Zugegeben: Babys stehen nicht so auf den Zwiebel-Look, ABER er ist eben praktisch und sinnvoll, gerade wenn man mit Zwergnase unterwegs ist. Erst draußen, dann drinnen, mal kurz, mal lang. Deshalb haben wir z.B. super lange KEINE Thermohosen gekauft, weil die waren vor allem dem Krümel drinnen einfach viel zu heiß. Dafür hatte ich immer ein Faibel für kleine Strickjacken, weil die nicht so nervig über den Kopf mussten. Liebe ich auch bei mir. ;)

3. Die Entscheidung nicht von anderen abhängig machen, sondern vom Kind.

Jedes Kind ist anders. Das gilt auch in Sachen Temperaturempfinden. Soll heißen: Nur weil das Baby der besten Freundin vielleicht IMMER eine Strumpfhose tragen muss oder Söckchen oder was auch immer, heißt das nicht, dass das auch für das eigene Kind gilt. Der Krümel hatte zum Beispiel schon IMMER heiße
Schwitzefüße und konnte super barfuß sein … die Mausemaus hingegen wird direkt krank, wenn die Füße zu kalt sind. Also gilt auch hier: Frei machen von dem Druck, es wie die anderen zu machen und aufs Bauchfühl für den eigenen Schatz hören. <3

Und wo schaut man am besten nach Baby- und Kinderkleidung?  

Da gibt es natürlich längst unzählige Möglichkeiten, aber ich empfehle super gerne und aus eigener positiver Erfahrung babymarkt.de – hier kann man sich einen schönen Überblick verschaffen, ohne direkt das komplette Internet auf den Kopf zu stellen, und wird für so ziemlich jeden Bedarf in Sachen Baby- und Kinder-Klamotten fündig. Und Schnäppchen machen kann man on Top! Die Auswahl ist wirklich riesig und das nicht nur, wenns um Kleidung für den Nachwuchs geht. Daher gebe ich diesen Tipp nur zu gerne … falls ihr babymarkt.de nicht eh schon kennt! ;)

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