KLEINSTADTGEWÄCHS

 

PRIMÄRES ABSTILLEN OHNE MEDIKAMENTE

Ein Text über das Abstillen von einer „Flaschen-Mama“?! Wie passt das zusammen?
Auch alle Frauen, die von Anfang an nicht stillen, müssen abstillen. Denn 98 % der Mütter sind – zumindest theoretisch – organisch in der Lage ihr Baby zu stillen und haben einen Milcheinschuss. Das primäre Abstillen direkt nach der Geburt wird selten thematisiert. Meist handeln, so meine Beobachtungen, die Berichte vom allmählichen Abstillen, also dem Ende einer Stillbeziehung nach einigen Wochen, Monaten oder Jahren. Oder vom abrupten Abstillen während einer Stillbeziehung, dem sekundären Abstillen, das meist auf massive Stillprobleme folgt. Das primäre Abstillen ist deshalb wenig im Fokus, weil es oft unkompliziert abläuft: ein paar Tabletten für die frisch gebackene Mama und die Sache ist erledigt. Ich habe mich dennoch für primäres Abstillen auf natürlichem Weg und ohne Medikamente entschieden. Warum und wie das geklappt hat, möchte ich Euch im Rahmen der Blogparade (Ab)gestillt erzählen.

 

Keine einfache Entscheidung

Die Entscheidung, den Milcheinschuss zu verhindern oder versiegen zu lassen, treffen Frauen aus den unterschiedlichsten Gründen. Neben tragischen Fällen, wie Totgeburten oder verstorbenen Neugeborenen, zählen dazu die Freigabe des Kindes zur Adoption, der Wunsch der Mutter oder medizinische Stillhindernisse. Letzteres war bei mir der Fall – dachte ich zumindest. (…)

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