Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Steffi H. erzählt

Die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe, kam am 23.08.2018 nach etwas mehr als 17 Stunden vollkommen gesund und putzmunter zur Welt. Sie hat sich nach der natürlichen Geburt nicht nur sofort lautstark zu Wort gemeldet sondern uns auch gleich gezeigt, wie „beschissen“ sie es findet, so plötzlich aus der warmen, dunklen Höhle auf die kalte, helle Welt kommen zu müssen - und dabei war es der wärmste Tag
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Laura W. erzählt

Man schreibt das Jahr 2005. Ich bin zarte 18 Jahre alt, habe Brüste die von alleine stehen, einen Bauch ohne Einkerbungen und fühlte mich so eigentlich ganz gut. Da ahnte ich noch nicht,das sich dies bald ändern sollte :D Ich traf meinen heutigen Mann, man kannte sich vom sehen schon länger -zack Funken übrgesprungen . Und genau so zackig war ich schwanger - nach 3 Monaten Beziehung- trotz Pille-absoluter Albtraum.
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Claudia R.

Es war Sonntag der 20.03.2016, errechneter ET der Maus. Die ganze Zeit dachte ich sie würde eher kommen, obwohl sie bei allen Untersuchungen als „zu klein“ gemessen wurde. Meine Ärztin meinte wir sollten am ET einleiten lassen, da die Plazenta so verkalkt wäre, doch in der Klinik am Freitag zuvor wurde beschlossen noch eine Woche zu warten. Naja, es war Sonntag und morgens im Bett dachte ich noch dass heute
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Melanie erzählt

Für das 2. Töchterchen Hannah: Deine ganze Familie freute sich schon so auf dich. Die Schwangerschaft war zum Glück recht unspektakulär, aber deine Mama war so bis kurz vor Schluss so angespannt, da du dich nicht drehen wolltest. Nach einem Sturz über ihre eigenen Beine hast Du ihr den Wunsch dann doch noch kurz vor knapp erfüllt und bis auf eine Wunde an ihrem Knie ist zum Glück nichts passiert.
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Alexandra S. erzählt

Einige Wochen vor ET ergriff mich leichte Panik: Nur zu gut erinnere ich mich heute noch an den Wehensturm bei der Großen vor rund 3,5 Jahren. Es ging alles so zügig, der Muttermund war innerhalb einer halben Stunde auf, ich hatte zwischen den Wehen keine Pausen. Und auch keine Zeit für Schmerzmittel oder einer PDA. Die Geburt hab ich als heftig und überrumpelnd empfunden. Ich hoffte, dass es dieses Mal
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Carmen K. erzählt

Rosa-rot mit Zuckerwatte und Streuseln, bitte. So wollte ich gerne die Geburt von meinen Wunschkind, oder besser gesagt, von dem durchgeplantesten Plankind der Welt! Nach einer stillen Geburt mit 48 Std Wehen und einer Horror Schwangerschaft, wollte ich nicht aufgeben. Ich wollte die Glückseligkeit die in meinen Augen jede "normale" Mutter während der Schwangerschaft und der Geburt erlebt. Ich wünschte mir das volle Programm, gemeinsame Ultraschalle, Bewegungen spüren, Kreissaalbesichtigungen etc.
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Anna H. erzählt

Der 30. Mai 2012 war heiß, 28°C. Ich schlenderte mit meiner 34-Wochen-Kugel und meinem Partner durch IKEA, die letzten Besorgungen machen. Wird sicher das letzte Mal Möbelshoppen ohne Kind sein. Wenn ich da schon gewusst hätte, wie richtig ich mit dieser Vermutung lag... Wieder zu Hause, verabschiedete sich der Papa in spe zur Bandprobe und ich empfing eine Freundin zum Quatschen. Als ich neben ihr auf der Couch saß, rummst
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Julia D. erzählt

Im Jahre 2018 war einer der heißesten Sommer an die ich mich erinnern kann. Die Schwangerschaft war unkompliziert und der Bauch wuchs und die große Schwester freute sich mit jeden Tag mehr auf „ihr“ Baby. Ich machte mir viele Gedanken über den Zeitpunkt der Geburt. Ich hatte Bedenken dass er sich nachts auf den Weg machen wird und wir dann eine Betreuung für die große Schwester bräuchten. An dem Wochenende
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Katharina L. erzählt

Meine Schwangerschaft mit Luis startete Anfang 2015. Gleich der erste Versuch in der Kinderwunschklinik war erfolgreich. Was für ein Glück. Die Diagnose, nach lange ausbleibender Schwangerschaft, hieß “keine Chance auf natürliche Weise, beide Eileiter sind dicht“. Die Freude war riesig. Die Schwangerschaft verlief gut, keine großen Probleme, der ganz normale Wahnsinn halt. Dann hieß es irgendwann, das baby entwickelt sich nicht mehr weiter, die Versorgung ist nicht mehr so gut.
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Nadine R. erzählt

Wir mussten sehr lange auf unser kleines Wunder warten. Letztendlich ging es nur durch die Hilfe in der Kinderwunschklinik. Zum Glück gibt es mittlerweile solche Einrichtungen. Die Schwangerschaft lief so lala. Theoretisch hätte ich bei meinem Frauenarzt einziehen können, da ich teilweise 2 mal die Woche dort war aufgrund ständiger Scheideninfektionen und Blasenentzündungen. Zum Ende hin habe ich auch noch einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt, der aber mit der Ernährung gut eingestellt