Mini-Mutti-Auszeiten
Neu Rabenmutter 2.0 Tipps & Tricks

Mini-Mutti-Auszeiten – 50 Tipps von Muttis für Muttis

„Me-Time“ ist definitiv eines der Trend-Worte unserer Zeit, gerade in der Mutti-Dimension. Denn „Self-Care“ (noch so ein schönes Wort ;) ) ist besonders wichtig, wenn man im Prinzip 24/7 mit so vielen To-Dos jongliert, dass man ohne mit der Wimper zu zucken ein Engagement in einem Weltklasse-Zirkus ergattern könnte. Nur das wir Eltern nicht mit Bällen oder Keulen oder Äxten jonglieren, sondern mit Aufgaben und Anforderungen, die unser ... nennen
Rituale
Best of Rabenmutter 2.0

(Unsere) Morgen- und Abend-Rituale – nicht schön, aber auch nicht selten ;)

Kaum ist der Nachwuchs geschlüpft, hören Eltern eines wirklich immer wieder ... gerne sogar als pädagogische Lösung für alles: Kinder brauchen feste Rituale, die ihnen einen berechenbaren Rahmen und damit ein angenehmes Gefühl der Sicherheit geben ... um besser zu schlafen, sich besser zu konzentrieren, sich besser zu entwickeln und sich allgemein besser im Leben zurechtzufinden. Mir persönlich passte dieser Tipp von Anfang an sehr gut, ganz egal um welchen
Loser-Mutti
Corona Rabenmutter 2.0

Von wegen „Loser-Mutti“ – wir sind stärker denn je!

Ich möchte ehrlich sein: Wäre ich allein, also ohne Mann und Kinder, würde ich wahrscheinlich bereits seit Wochen in Embryonalstellung vor der Glotze liegen, in immer demselben Schlafanzug, mit Chips-Krümeln im Haar und Schokoladenflecken all over. Warum auch nicht? Die Situation ist beängstigend. Man kann kaum mehr irgendwohin. Jeder vermisst oder sorgt sich um irgendwen. Viele verlieren ihre Jobs. Andere arbeiten unter gefährdenden Bedingungen. Und das Schlimmste ist: Niemand weiß,
Vereinbarkeit und Me-Time
Rabenmutter 2.0

Vereinbarkeit und Me-Time – da bin ich ein schlechtes Beispiel. Oder?

Zwei der aktuell beliebtesten (Trend-)Worte in der Mutti- bzw. Eltern-Dimension sind wohl VEREINBARKEIT und ME-TIME. Deshalb ist es eigentlich auch gar nicht so überraschend, dass ich immer mal wieder gefragt werde, ob ich darüber nicht mal etwas schreiben könnte; weil ich doch auch eine berufstätige Mama von zwei kleinen Kindern bin, mit einem Mann, der viel und vor allem täglich sehr lange arbeitet. „Wie bekommst du das hin, allen an
Abtreibung
(WhatsApp-)Interviews Rabenmutter 2.0

Schwangerschaftsabbruch: 15 Frauen erzählen, wann und warum sie sich für eine Abtreibung entschieden.

Ich bin dankbar. Dankbar dafür, dass ich mich noch nie in der Situation befunden habe, mich vielleicht gegen ein Kind entscheiden zu müssen. Dieses Glück haben nicht alle Frauen. Viel mehr als ich dachte, stehen irgendwann in ihrem Leben einmal vor dieser immer noch tabuisierten Entscheidung, einen Schwangerschaftsabbruch, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, und werden dann nicht nur mit der emotionalen Seite konfrontiert, sondern auch mit der rechtlichen. Denn so
Trotzphase
Rabenmutter 2.0

Der Höhepunkt der Trotzphase. Oder: Wenn Mama mitweint.

Ich weiß, einige Stimmen behaupten, es gäbe die Trotzphase gar nicht. (Das halte ich persönlich aufgrund meiner Erfahrungen ja für ein Gerücht. ;) ) Falls man aber darauf besteht – wie ich also –, dass es diese Phase gibt, wird einem angeraten, sie doch wenigstens pädagogisch wert- und vor allem dem Kind gegenüber respektvoller „Autonomiephase“ zu nennen. Durchaus ein gutes Wort, weil es viel besser transportiert, dass der kleine Floh
Kinder-Fotos
Rabenmutter 2.0

Kinder-Fotos im Internet: Ja, nein, vielleicht?

„Mama, ich will auch mal in dein Internet – aber mit Kopf!“, sagte die Mausemaus vor kurzem plötzlich zu mir, nachdem ich ihr zum ersten Mal meinen Blog und die dazugehörigen Social Media Kanäle gezeigt hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt sich ihr Interesse an dem, was die Mama da macht, sehr in Grenzen – doch nun war es auf einmal geweckt und wir surften erstmals gemeinsam über meine Seiten.
Restaurant-Besuche mit Kindern
Rabenmutter 2.0

Restaurant-Besuche mit kleinen Kindern

Es gibt einen Satz, der mich früher durchaus voller Vorfreude hat frohlocken lassen, der mir heute allerdings einen leichten Schauer des Grusels über den Rücken jagt: „Na, wie wär’s ... sollen wir mit den Kindern mal wieder nett essen gehen?!“ Klingt im ersten Moment eigentlich gar nicht so schrecklich, könnte man meinen, und wenn unser letztes Event der Art "Restaurant-Besuche mit kleinen Kindern" schon ein paar Monate her ist, bin
Essstörung
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Mama mit Essstörung

Eigentlich wollte ich nie darüber schreiben. Keine Ahnung warum. Ich schreibe sonst ja auch über alles. Die Sache mit der Essstörung jedoch war bisher nie ein Thema, dass ich hier gerne anfassen wollte. Vielleicht, weil ich nicht mehr ständig aktiv an die 10 Jahre in meinem Leben denke, in denen ich oft mit Absicht gehungert oder mich übergeben habe. Vielleicht, weil es so viele Frauen und auch Männer gibt, die
Tage wie dieser
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Tage wie dieser – wenn der Wurm drin ist

Ich glaube, wirklich jeder kennt sie: Tage wie DIESER. Meist weiß man schon ab Minute eins ... also irgendwann mitten in der Nacht ... dass SO ein Tag ansteht. Weil der Nachwuchs nicht mehr schlafen kann und deshalb die Mama auch aufstehen muss, um die Eisenbahn aufzubauen. So gegen zwei Uhr nachts. Weil jemand alles vollkotzt – mehr als dreimal – und dann die Waschmaschine plötzlich ein komisches Geräusch macht.