Einschlafbegleitung
Neu Rabenmutter 2.0

Einschlafbegleitung: Wie geht’s „richtig“?

Eine meiner absoluten Lieblingsfragen, die man an frischgebackene Eltern oder solche von Kleinkindern stellen kann, ist: „Und? Schläft er/sie schon durch?“ Früher, als die Mausemaus meine Nächte ruinierte, löste diese Frage in mir augenblicklich einen Puls von 200 und hysterisches Gekicher aus, weil ich wusste, was auf mein ehrliches Kopfschütteln folgen würde: eine Flut von Ratschlägen und Tipps, die ich entweder alle längst probiert oder ganz subjektiv für nicht empfehlenswert
Flashbacks
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Mutti-Flashbacks – und plötzlich weiß man wieder, wie es sich anfühlt, selbst ein Kind zu sein.

Manchmal laufe ich an einem blühenden Busch vorbei, mit kleinen weißen Blüten zum Beispiel, und der Duft katapultiert mich in Millisekunden in meine eigene Kindheit zurück ... auf den Spielplatz um die Ecke, auf dem ich ab einem gewissen Alter ohne Eltern mit meinen Freunden toben durfte, Löcher bis nach China buddelte und von der hoch schwingenden Schaukel sprang, um kurz das Gefühl zu haben, fliegen zu können. Dann spüre
Schönheits-Ideal
(WhatsApp-)Interviews Neu Rabenmutter 2.0

Zwischen Schönheits-Ideal und dem Stolz auf die Leistungen des Körpers: 89 super ehrliche Interviews mit Müttern

Nicht schön, aber Fakt: Überall auf der Welt gibt es Schönheits-Ideale, die uns Frauen vorschreiben, in welchem „Zustand“ wir uns gut fühlen dürfen. In einigen Ländern beziehen sie sich auf die Kleidung, in anderen auf bestimmte Accessoires, in den meisten jedoch auf die Figur. Gerade letzteres kann ziemlich stressig werden, sofern Frau sich dazu entscheidet, das Spiel mitzuspielen, denn schließlich haben nicht alle die perfekt passende Basis aus dem Gen-Pool
16 Tipps zum Abschied
Rabenmutter 2.0

16 Eltern-Tipps, damit nicht jeder Abschied in Wut-Gebrüll und -Tränen endet.

Ich bekomme schrecklich gerne Besuch. Aber fast noch ein bisschen lieber bin ich selbst irgendwo zu Gast. Einfach, weil ich es mag, mal woanders zu sein und es ehrlich gesagt durchaus nett finde, wenn nicht UNSERE Wohnung nach dem lustigen Beisammensein mit Kindern aussieht, als wäre eine Spielzeug-Bombe explodiert und anschließend eine Samba-tanzende Herde Elefanten hindurchgefegt. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu lesen? Dann scrolle einfach bis zum
Interviews zum Thema Jugendamt und Kindswohlgefährdung
(WhatsApp-)Interviews Neu Rabenmutter 2.0

„Oh man, gleich kommt bestimmt das Jugendamt!“

„Oh man, gleich kommt bestimmt das Jugendamt!“ So oder so ähnlich huscht wahrscheinlich jeder Mama und jedem Papa mal diese diffuse Angst durch den Kopf, wenn mal wieder alles drunter und drüber geht und man sicher weiß: Das hören jetzt auch die Nachbarn ... und möglicherweise fragen sie sich, ob wir unserem Kind gerade Arme und Beine ausreißen, weil es schreit wie am Spieß. Dabei handelt es sich EIGENTLICH bloß
offener Brief
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Offener Brief an hinter-Muttis-Rücken-Tuschler und mit-den-Augen-Roller

Ich vermute, die meisten Mamis kennen diese Situationen, in denen alles schief zu gehen scheint, man aufgrund dessen immer fahriger wird und dann auch noch blöde Kommentare oder wenigstens fiese Blicke von Passanten dazu kommen. IRGENDWIE werden wir dann – vollgepumt mit Stresshormonen – schnell mal etwas grantig, was wiederum ein Bild von uns verfestigt, dass uns eigentlich gar nicht widerspiegelt. Mir passiert so etwas aktuell ziemlich oft und ich
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Trauerarbeit: Mit Kindern gemeinsam trauern.

Der Tod gehört zum Leben dazu. Auch schon für Kinder, obwohl wir Eltern sie am liebsten davor beschützen würden. Aber manchmal geht das nicht ... manchmal stirbt jemand, und große und kleine Herzen werden gleichzeitig gebrochen. Ganz schlimm ist es, wenn es sich um einen geliebten Menschen handelt. Aber auch der Tod eines Haustieres, das schon ewig Teil der Familie war, hinterlässt viel Schmerz und Tränen. Damit umzugehen, die Trauerarbeit,
Trotzphase bei Kleinkindern
Rabenmutter 2.0

Trotzphase: Gibt’s eigentlich Unterschiede zwischen Kind 1 und Kind 2?

Ich erinnere mich noch sehr, sehr gut daran, wie ich vor ein paar Jahren im Drogeriemarkt meines Vertrauens mit der damals ungefähr 2,5-jährigen Mausemaus im Schlepp an der Kasse stand ... völlig fertig mit den Nerven und schweißgebadet, denn das reizend AUSSEHENDE Töchterlein hatte gerade eben mal wieder einen ihrer berühmt-berüchtigten Trotzanfälle hingelegt und mich damit an den Rand der Verzweiflung getrieben. UND natürlich für viel Publikum gesorgt! Ein laut
Familien-Wochenende
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Familien-Wochenende: Wenn die Ausflugsmotivation nur bis zur Couch reicht.

Wenn ich so am Wochenenden durch meinen Facebook- oder Instagram Feed scrolle, bekomme ich oft ein schlechtes Gewissen und verfluche die Internet-Welt – die ich sonst so liebe – ein bisschen für ihre Transparenz, denn: Offenbar sind „die anderen“ Familien immer aktiver als wir. Die einen waren an ihrem Familien-Wochenende in irgendeinem fantastischen Erlebnis-Park, die anderen spontan am Meer und wieder andere wenigstens im Zoo ... mit einem Bollerwagen voller
Rabenmutter 2.0

Warum sich auch kurze Wege mit Kleinkindern gar nicht kurz anfühlen ;)

„Kommt, wir gehen noch mal eben schnell was einkaufen!“ höre ich mich manchmal sagen und würde mir dann am liebsten sofort selbst einen Hirn-belebenden Klatscher auf den Hinterkopf verpassen. Denn: Mal eben schnell gibt es doch mit kleinen Kindern gar nicht – genauso wenig wie Ist doch nicht weit oder Kein Problem, wir sind in 5 Minuten da! ;) Stattdessen dauert alles nicht nur gefühlt eeeewig ... sondern IN ECHT,