Wie die Zeit verfliegt
Neu Rabenmutter 2.0

Wie die Zeit verfliegt

Am 19.10.2021 ist es genau 8 Jahren her, dass sich der größte Traum meines Lebens erfüllte: Ich wurde Mutter. Ich weiß noch, wie mein Vater mich im Krankenhaus besuchte und mit Blick auf seine winzige Enkeltochter sagte: „Nun hast du es endlich, was du schon immer wolltest.“ Ja, dachte ich damals. Jetzt habe ich es; jetzt habe ich dich, meine kleine Mausemaus. Und nun ist dieser Moment schon ganze 8
Kinder-Schlaf
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Kinder-Schlaf heute

Kinder-Schlaf: Wie meine „Schlechtschläfer“ heute schlafen. Über Kinder-Schlaf habe ich schon einige Male geschrieben. Hier zum Beispiel. Oder hier. Weil dieses Thema nicht nur allgemein in der Mutti- oder Eltern-Dimension ein sehr großes und wichtiges ist, sondern auch in meiner ganz persönlichen. Denn meine beiden waren von Anfang an eher „schlechte Schläfer“. Wobei man das SO eigentlich gar nicht sagen sollte, schließlich bemessen wir Erwachsenen gutes oder schlechtes Schlafen bei
Herzenswünsche
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Kinder-Herzenswünsche

Wie viele Herzenswünsche „darf“ man Kindern eigentlich erfüllen? „Und was machst du, wenn sie sich nächste Woche keinen Hund mehr, sondern ein Pferd wünscht?“ oder „Findest du nicht, dass du deinen Kindern zu viele Wünsche erfüllst?“ oder „Müssen sie nicht auch lernen, zu verzichten?“ oder „Verdirbst du sie nicht, wenn du ihnen einfach ALLES gibst, was sie wollen?“ Wenn mir solche Fragen gestellt werden, die ja eigentlich gar keine Fragen
Reminder
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Reminder an dich und mich: Wir machen genug!

Ganz ehrlich, ich kann mich gar nicht so genau erinnern, wann es anfing … ob es direkt nach der Geburt der Mausemaus war, dass irgendwo in mir ein Schalter umgelegt wurde oder ob sich die Veränderung „anschlich“, als würde man einen Dimmer langsam aufdrehen und deshalb gar nicht merken, dass man plötzlich in gleißendem Licht steht. Und mit diesem Licht mein ich eigentlich den Stress, den Druck, diese blöde, nervige
Pünktlichkeit
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(Un-)Pünktlichkeit mit Kindern

(Un-)Pünktlichkeit: Warum wir immer zu spät kommen Pünktlichkeit war mir immer sehr wichtig. Schon als Kind habe ich es gehasst, irgendwohin zu spät zu kommen … nicht nur in die Schule, sondern auch sonst. Ich war IMMER pünktlich oder besser noch: zu früh. Das wurde mir so vorgelebt von meiner Mutter – denn auch ihr war und ist Pünktlichkeit wichtig. Alles andere ist schließlich unhöflich den wartenden Menschen gegenüber und
Sommerferien
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Sommerferien 2021 – meine Highlights

Meine ganz schön (un)besonderen Sommerferien-Highlights Eigentlich kann ich es kaum glauben, aber: unsere Sommerferien sind schon rum. 6 Wochen, die mir wie immer am Anfang so lang vorkamen, sind schneller verflogen, als ich gucken konnte. Normal, könnte man jetzt sagen. So ist es doch immer! Aber NORMAL ist ja nun irgendwie schon lange nichts mehr. Und so ist eben auch meine Stimmung am Ende dieser, für uns ersten 6-wöchigen Schul-Sommerferien,
drittes Kind
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(K)ein drittes Kind

Warum wir (wahrscheinlich) kein drittes Kind bekommen. Ich erinnere mich noch super gut und unheimlich gerne daran, wie ich als kleines Mädchen immer davon sprach, dass ich eines Tages, wenn ich groß wäre, 10 Kinder adoptieren würde. Adoptieren deshalb, weil die Ärzte meinen Eltern damals sagten, dass ich aufgrund der Behandlung meines Hüftschadens möglicherweise keine eigenen Kinder bekommen könnte. Als ich klein war, stellte das absolut kein Problem für mich
Gelassenheit
Rabenmutter 2.0 Tipps & Tricks

Mehr Gelassenheit als Mama

Meine ganz persönlichen Tipps für mehr Gelassenheit als Mama. „Liebe Anke, du wirkst immer so gelassen als Mama – wie machst du das nur? Hast du vielleicht mal ein paar Tipps für mich?“ schrieb mir letztens mal wieder eine LÄCHELN UND WINKEN-Leserin und löste damit ein leicht beseeltes Lächeln in meinem Gesicht aus. Wie schön, dachte ich, dass ich so auf andere wirke … obwohl ich selber das Gefühl habe,
kleine Jungen mit langen Haaren
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Kleine Jungen mit langen Haaren – ein offener Brief

Letztens postete ich ein Bild von meinem Söhnchen, wie er sein Puppenbaby in einer Trage auf den Kopf küsst. Ich schrieb dazu, dass es sich um meinen SOHN handele und dass ich ihm die Fotos eines Tages schenken würde, wenn er ein echter PAPA wäre. Das Bild zeigte den Floh wie immer von hinten, so dass man auch seine Frisur – den schon recht langen, meist geflochtenen Zopf – sehen
Verallgemeinerung
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Jede Verallgemeinerung nervt …

... und zwar nicht nur die über Mütter! Letztens unterhielt ich mich mit einem Bekannten, einem Papa von zwei Kindern, über die Alltäglichkeiten und Tücken der Elternschaft. Es war ein sehr nettes und lustiges Gespräch, das ich sehr genoss. Bis zu dem Moment, als er etwas sagte, dass mich richtig hart stutzen ließ. Ganz plötzlich schüttelte er nämlich eine Verallgemeinerung, nein … eher eine verallgemeinerte Verurteilung über Mütter aus dem