Normal
Neu Rabenmutter 2.0

Warum es so toll ist, dass wir unseren Kindern „nebenbei“ beibringen, was normal ist.

Ich hab da so einen Tick: Ich rasiere mir jeden Tag unter der Dusche die Beine. Schon seit locker 25 Jahren. Natürlich muss das nicht sein, schon gar nicht im Winter. Und gut für die Haut ist es sicher auch nicht. Dennoch mache ich es, weil ICH mich dann wohler fühle ... und mich schlicht daran gewöhnt habe, es zu tun. Ich denke da überhaupt nicht mehr drüber nach. Es
Phase
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Der Mini-Flyer zur Phase: „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! (…)“

Kurz nach den Sommerferien machten wir der Tochter ein kleines Geschenk: Sie durfte ganz allein mit Papa einen Nachmittag auf einen Pony-Hof fahren, dort reiten und etwas über Pferdepflege lernen. Sie war sooo begeistert und unglaublich glücklich über diesen mega coolen Ausflug. Bis ... ja, bis er eben vorbei war, die Heimfahrt anstand und der Mann sich (frecher Weise) weigerte a) dort einzuziehen oder b) einfach eines der Ponys einzupacken
Erziehung
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Erziehung früher war nicht besser …

„Also FRÜHER haben wir gar nicht so ein großes Aufhebens darum gemacht, wenn ein Kind mal nicht in den Kindergarten wollte. Wir haben es hingebracht und sind gegangen. Weil das eben so war“, schrieb mir letztens eine Followerin, die mittlerweile Oma ist und – wie viele ihrer Generation – die heutigen Mamis mit gerunzelter Stirn betrachten. „Es ist echt nicht böse gemeint“, betonte sie immer wieder, „ich begreife es nur
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Wie man als Eltern einen Kindergeburtstag „überlebt“

Hätte mir vor 6 Jahren jemand prophezeit, dass ich als Mama bei jedem verdammten Geburtstag meines Kindes bzw. meiner Kinder mindestens einen Tag lang extrem emotional, ja, sogar melancholisch sein würde, hätte ich gesagt: „Also bitte ... ich bin doch kein Weichei!!! NATÜRLICH werden Kinder älter. Was ist da schon dabei? Das ist doch keinen Grund rumzunöhlen!“ Tja, man kann sich ja mal irren. ;) Was mir nämlich damals definitiv
Phasen
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Auch Muttis haben (fiese) „Phasen“

Ich lächle viel. Ich lache auch viel. Und ich mache viel Quatsch. Mit den Kindern, und auch ohne. Grundsätzlich würde ich mittlerweile über mich sagen, dass ich einfach glücklich bin. Mit meinem Leben und mit mir persönlich. Ich bin schrecklich gerne Mama und genauso gerne verheiratet. Und ich mache meinen Job gerne, weil ich ihn mir „selbst gebacken“ habe und irre dankbar dafür bin. Allgemein bin ich enorm dankbar. Für
Beißen und treten
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Hauen, beißen, treten – wie ätzend kann’s sein?!

Wenn man mal so richtig Bock darauf hat, von PERFEKTEN Müttern den Satz: „Also DAS hat mein Kind noch NIE gemacht?“ zu hören, dann muss man nur erzählen, dass der eigene, sonst natürlich immer zuckersüße Nachwuchs neuerdings die körperlichen Ausdrucksformen hauen, beißen, kneifen und/oder treten für sich entdeckt hat. Und Zack: Die Empörung dieser Mütter ist einem sicher – inklusive des sehr kleidsamen Stempels „Versager-Mum“. Denn: Ein Kind, dass sich
bei Freunden übernachten
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„Mama, ich will bei meiner/m Freund/in übernachten!“

Ich glaube, die Mausemaus war kaum älter als vier Jahre als sie zum ersten Mal sehr selbstbewusst verkündete, dass sie nun aber wirklich alt genug sei, bald mal bei ihrer besten Freundin übernachten zu dürfen. „Klar, ganz bald!“, erwiderte ich lächelnd und hakte das Thema ehrlich gesagt direkt wieder ab, denn zu diesem Zeitpunkt schlief die Tochter nicht mal in ihrem EIGENEN Bett ohne die Mama ein. Und tatsächlich hörte
Bye bye Stillzeit
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Abgestillt: Bye bye Stillzeit … nach drei Jahren!

Eigentlich kann ich es selbst kaum glauben: Ich habe das Krümelchen tatsächlich abgestillt ... nach fast drei Jahren gemeinsamer Stillzeit. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass diese besondere, sehr kuschelige, aber eben auch anstrengende Phase so viele Monate, nein JAHRE, dauern würde. Es war definitiv nicht so geplant, es hat sich einfach ergeben und mich mindestens genauso überrascht wie viele Menschen in meinem Umfeld auch, die bei jeder Begegnung
Hier und Jetzt
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Hier und Jetzt vs. Zukunftsmusik

Vielleicht liegt es daran, dass die Tochter im Moment so große Entwicklungssprünge hinlegt, dass ich kaum mehr hinterher komme. Oder daran, dass das Söhnchen nun auch noch die letzten Reste des Babyhaften abschüttelt und langsam richtig groß wird. Möglicherweise spüre ich deshalb in letzter Zeit diese leichte Wehmut, die wohl alle Eltern zwischendurch empfinden, wenn sie sehen, wie ihre Kinder nach und nach ihrem Arm entwachsen und ihren eigenen Weg
Einschlafbegleitung
Rabenmutter 2.0 Tipps & Tricks

Einschlafbegleitung: Wie geht’s „richtig“?

Eine meiner absoluten Lieblingsfragen, die man an frischgebackene Eltern oder solche von Kleinkindern stellen kann, ist: „Und? Schläft er/sie schon durch?“ Früher, als die Mausemaus meine Nächte ruinierte, löste diese Frage in mir augenblicklich einen Puls von 200 und hysterisches Gekicher aus, weil ich wusste, was auf mein ehrliches Kopfschütteln folgen würde: eine Flut von Ratschlägen und Tipps, die ich entweder alle längst probiert oder ganz subjektiv für nicht empfehlenswert