Neu Rabenmutter 2.0

Mutti-Up-Styling (für den Winter)

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich sehe im Winter meist noch viel zerstörter aus als im Sommer. Der ja IMMER vorhandene Mutti-Schlafmangel in Kombination mit Heizungsluft drinnen und feuchter Kälte draußen, gibt meiner leicht faltigen Haut den glamourösen Touch eines kranken Vampirs mit Panda-Maske und lässt meine Haare wir ein völlig ramponiertes Sofa aufplatzen, sobald ich auch nur für 10 Minuten das Haus verlasse und "die
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Top 50: Alle Jahre wieder … die schönsten Weihnachtsfilme

Spätestens, wenn die erste Adventskerze brennt (meistens aber schon früher ... wenn ich anfange zu frieren :D ) verspüre ich das dringende Bedürfnis, mir Weihnachtsfilme reinzuziehen. Für mich persönlich kann’s da eigentlich gar nicht kitschig genug sein und darf durchaus nur so vor Romantik triefen – doch es gibt natürlich auch noch ganz andere Titel, die vielleicht keine klassische Liebes-Komödie vor einem bunt geschmückten Tannenbaum darstellen, aber dennoch zum weihnachtlichen
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Wie man die Baby-Schreiphase überlebt, ohne irre zu werden.

So ganz frisch geschlüpfte Babys sind einfach zauberhaft – wie sie in Zeitlupe ihre Händchen öffnen und schließen, wie sie leise Schmatz-Geräusche mit ihren winzigen Mündchen machen, wie sie sich auf Mamas Arm räkeln und strecken, bevor sie wieder in seligen Tiefschlaf verfallen und wie sie ihre kleinen Gesichtchen zum allerersten Engels-Lächeln verziehen und damit unsere Herzen schmelzen lassen. Sie! Sind! Einfach! Zauberhaft!!! Bis ... ja, bis die allseits gefürchtete,
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Best of Haushalts-Tipps von Mamis für Mamis

Ich muss ja gestehen: Haushalt ist nicht so mein Ding. Ich mache alles, was nötig ist, aber meist weder mit viel Elan, noch so gründlich, wie es vielleicht sein sollte. Möglicherweise liegt es also an meinem recht umfangreichen Desinteresse an dem Thema, dass ich bis vor wenigen Wochen keinen blassen Schimmer davon hatte, dass GLASREINIGER förmlich einer Geheimwaffe im Haushalt gleichkommt (wenn man ihn richtig einzusetzen weiß ;) ) und
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Mama mit Depression und Burnout – ein Interview

Es ist immer so wahnsinnig positiv gemeint, wenn wir sagen, dass (wir) Mütter Superhelden sind, weil es so wichtig ist, dass wir selbst erkennen – gerade heutzutage – welch fantastische Leistung wir jeden Tag erbringen ... für unsere Kinder, für unsere Familie und meist auch noch im Job. So ein bisschen (Eigen-)Lob tut da ganz gut und wir sollten es uns viel öfter gönnen. Allerdings hat selbst das seine Schattenseiten.
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Und wir sind doch noch ein Dorf … wenns um die Kinder geht.

Jeden Tag, wenn ich die Mausemaus von der Kita abgeholt habe, steuern wir irgendwann – meist nach einem kurzen Spielplatzbesuch oder Plausch mit Freunden – die Bahnhaltestelle an, von der aus wir nach Hause fahren. Die Kinder sind dann meist bereits etwas überdreht oder müde oder beides und ich entsprechend gestresst, denn zwei medium-eskalierende Kinder während des Berufsverkehrs und inmitten von sehr vielen anderen Menschen, die dringend heim wollen, über
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Wann man Mama wird, ist doch egal!

Es kommt tatsächlich vor, dass ich von jüngeren Frauen ganz ernsthaft gefragt werde: „Sag mal, bist du eigentlich mit ABSICHT sooo spät Mama geworden?!“ ... so, als wäre ich mit meinen 41 Jahren förmlich der Methusalem unter den Müttern von Kleinkindern und alle Geburtstagskarten-Sprüche wie: Jammer nicht, 40 ist das neue 30! und Du siehst noch gar nicht aus wie eine Mumie! wären nichts weiter als freche Lügen in mein
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Milchzähne pflegen – das tägliche Familien-Drama

ICH finde Zahnpflege total wichtig. Weil meine Mutter mir das so beigebracht hat UND weil ich leider genetisch betrachtet nicht gerade den 6er im Lotto im Mund habe, sondern eher so eine Dauerbaustelle, die mir in Zukunft sicher noch viel Freude bereiten wird. Richtig kacke passt dazu meine recht ausgeprägte Zahnarzt-Angst, die ich mir schon in der Kindheit zugelegt und dann einfach mal behalten habe. Zeitweise war sie so schlimm,
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Der Töpfchen-Training-Wettkampf

Eigentlich ist es total verblüffend, wie groß das Interesse – vor allem von eigentlich Außenstehenden – an der Entwicklung der biologisch notwendigen „Talente“ UNSERER Babys und Kleinkindern ist. Ständig werden wir Eltern von Hinz und Kunz gefragt: „Schläft das Baby schon durch?“, „Isst es schon richtig am Tisch mit?“ oder „Geht es schon aufs Töpfchen?“ Und als wäre das nicht schon amüsant genug für müde Mamis und Papis, die sowieso
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Zwei (kleine) Kinder gleichzeitig duschen … voll easy.

Ganz ehrlich: Ich finde durchaus, dass einiges leichter wird, wenn man irgendwann ein zweites Kind bekommt (ich meine natürlich NACH dem ersten, absolut chaotischen und definitiv Mutti-Nerven-verzerschleißenden Jahr! :D), weil sich die beiden irgendwann echt schön miteinander beschäftigen können und man im dann großen Geschwisterchen im besten Fall ab und an einen tatkräftigen Helfer hat. Nur ... den Nachwuchs zusammen zu duschen oder baden gehört definitiv NICHT dazu. ICH bin