Rabenmutter 2.0

Irgendwann essen sie alle richtig … oder?

Jedes Mal, wenn eine Mutter mit den blanken Nervenenden in der Hand und ein paar Frustrations-Tränchen in den Augenwinkeln davon berichtet, wie VERDAMMT BESCHISSEN die Beikost-Einführung bei ihrem Baby läuft, obwohl sie wirklich alles ausprobiert hat – von selbstgekochten Bio-Brei’s über das Servieren von Stückchen zum Selberessen bis hin zu den bisweilen etwas schwierig riechenden Glässchen-Matsch-Nudeln – tritt irgendjemand hervor und sagt: „Mach dir keinen Stress – irgendwann essen sie
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Alltags-Kindermund-Bullshit-Bingo für Eltern

Da wartet man monate-, manchmal sogar JAHRElang darauf, dass der Nachwuchs endlich anfängt zu sprechen, freut sich förmlich einen Ast über die ersten, einfach nur zuckersüßen Worte wie Mama, Papa und „Seiße!“ (Hach, ich bin wirklich ein fantastisches Vorbild für meine Kinder! :D ) und dann überraschen sie einen damit: Wie aus heiterem Himmel gibt es plötzlich kein halten mehr. Auf einmal quasseln sie einem das Ohr ab, hören gefühlt
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Die doofen Bekannten … mit dem Finger in der Wunde.

Ich glaube, jeder hat in seinem Leben ein paar dieser Leute, die immer mal wieder auftauchen und dann direkt nach dem „Hallo“ den Finger heben und ihn zielsicher in irgendeine Wunde sausen lassen. Man bezeichnet sie selten als richtige Freunde, sondern meist nur als Bekannte, weil sie zwar Bestandteil des Umfeldes, aber eben nur hin und wieder richtig präsent sind. Zudem macht es nicht so wirklich Spaß, Zeit mit ihnen
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Alle krank? Dann weg mit dem schlechten Gewissen!

Bevor ich Mama wurde, hatte ich (natürlich) eine sehr klare Vorstellung von so ziemlich allen Aspekten der Mutterschaft und davon, wie ich mit ihnen umgehen würde. So auch mit der Situation, mich um mein KRANKES Kind kümmern zu müssen. Vor meinem inneren Auge konnte ich mein zukünftiges Ich förmlich dabei beobachten, wie es absolut rührend, total aufopferungsvoll, stets geduldig und trotz der harten, verschnieften Nächte IMMER lächelnd das arme Würmchen
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Ist die Beziehung bereit für ein Kind?

Sind wir bereit für ein Kind? Stimmt unser Umfeld? Ist es der rechte Zeitpunkt, unsere Leben so gänzlich zu verändern? Diese und viele weitere Fragen geistern Paaren im Kopf herum, wenn sie einen gewissen Punkt in ihrer Beziehung erreicht haben ... zum Beispiel den, an dem sie sicher sind, dauerhaft zusammen bleiben zu wollen. Oder auch den, an dem das Generve und Gedrängel von Verwandten unüberhörbar wird, wann denn nun
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Mami-Freundschaften – nicht immer einfach, nicht immer für immer, aber trotzdem schön.

Kurz bevor ich mit der Mausemaus schwanger wurde, zog ich nach Köln. Meine Sozialkontakte in dieser Stadt begrenzten sich zu diesem Zeitpunkt so ziemlich auf nur eine Person: den Mann. Natürlich nicht schlecht, aber eben auch nicht viel, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich mächtig Sabbelwasser habe und mich eigentlich sehr gerne mit Menschen umgebe. „Macht nix,“ dachte ich zu Beginn des Mutterschutzes gelangweilt, aber positiv gestimmt, „sobald das
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Teilen muss sein. Oder?

Schorsch und Linus – die Kleinkinder aus der Zeichentrick-Serie Pepa Wutz – teilen nicht gern. „Es macht aber doppelt so viel Spaß, wenn man teilt“, sagt Mama Wutz und nimmt dem kleinen Schweinchen Schorsch seinen Dino ab, den er IMMER bei sich trägt, um ihn Linus zu geben. Natürlich weint Schorsch herzzerreißend, denn bei dem Dino handelt es sich um sein absolutes Lieblingsspielzeug. Eine Situation, wie wir Eltern sie jeden
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Praktische Tipps für ein schönes Zuhause … trotz, äh, MIT Kind

Wenn man den Schritt vom Paar zur Familie vollzieht, machen die daraus resultierenden Veränderungen auch vor dem bis dato nur nach Erwachsenen-Maßstäben eingerichteten zu Hause nicht halt. Ich persönlich war da ein wenig ob des Umfanges überrascht, muss ich gestehen. Klar wusste ich sofort, als ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt, dass ich mich wohl auf Dauer zugunsten eines Kinderzimmers von meinem gesonderten Raum für Kleiderschränke verabschieden müsste.
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Ihr habt gefragt, ich antworte: Alles über mich und den Blog

Weil ich dachte, dass es vielleicht ganz nett wäre, mich mal richtig vorzustellen (so nach ein paar Jahren :D ), aber nicht so recht wusste, was euch wohl interessieren könnte, hab ich auf Facebook in einem Post einfach mal gefragt ... ob IHR Fragen an mich oder zu mir oder zu LÄCHELN UND WINKEN habt. Tja, was soll ich sagen: Hattet ihr. Ein paar. ;) Und ich habe sie beantwortet:
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Richtig gute Vorsätze (für Mamis)

Weihnachten ist noch nicht geschafft, da geistert schon das nächste Event durch unsere Köpfe und verlangt nach Planung und Vorbereitung: Silvester nämlich – das Ende des einen und der Anfang des neuen Jahres. Im Gegensatz zu früher, als noch keine kleinen, irgendwann sehr müden Kinder an meinem Bein hingen, bin ich zumindest aktuell keine große Party-Granate während des Jahreswechsels, sondern lasse die ganze Nummer lieber gemütlich mit Freunden, gutem Essen,