Geburtsberichte
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Sarah R. erzählt

Ich war 21 als meine kleine Tochter zur Welt kam uns hatte eine nicht so tolle Schwangerschaft... Die schwangerschaft war begleitet von starken Rückenschmerzen und ab der 30ssw bekam ich vorzeitige Wehen und musste bis zur 37.ssw liegen, da sich der Muttermund verkürzt und innen leicht geöffnet hatte. Nachdem diese Hürde geschafft war, konnte ich es kaum aushalten bis mein Baby endlich in meinen Armen ist. Am 08.03.2018 ist früh
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Thyra erzählt

Meine Schwangerschaft war, bis auf die 9 Wochen Übelkeit, absolut Traumhaft. Mein kleiner war sehr lebhaft in meinem Bäuchlein und das war jedes Mal wieder eine Bereicherung für mich und meinen Freund. Und natürlich auch den Rest unserer Familie. 😋 Es lief einfach alles perfekt und wir waren super aufgeregt, je näher der Geburtstermin kam. Der war übrigens am 29.12.‘18. Je näher der kam, desto mehr Angst hatte ich aber,
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Christin B. erzählt

ET war der 23.09.2018, mir ging es während der gesamten Schwangerschaft sehr gut, von anfänglicher Übelkeit abgesehen. Keine Wassereinlagerungen, kein riesiger Bauch, ich konnte unserer 4 jährigen Tochter also gut gerecht werden. Hatte mich immer viel bewegt, viele Tipps vom Schwangerschaftsyoga mitgenommen und wollte diese Geburt selbstbestimmt erleben. (was mir bei der ersten Geburt nicht gelungen ist) Es ging auf den ET zu und von Wehen keine Spur. Ab ET
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Katha K. erzählt

Es ist der 25.Mai 2018 und ich bin genau 41 Wochen schwanger. In den letzten Tagen musste ich engmaschig untersucht werden und nun schon täglich zur Kontrolle zum Frauenarzt. Gestern hat Frau B. dann entschieden, dass ich heute ins Krankenhaus gehen soll, damit geklärt werden kann ob die Geburt eingeleitet werden soll. In der Nacht auf den 25.05 hatte ich vermutlich schon einige Wehen,  dass wusste ich aber erst nachdem
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Nicole B. erzählt

Meine Schwangerschaft war nicht wirklich einfach. Geplant von A-Z war Sie. :D Ich war Anfang 2017 so genervt und gefrustet von meinem Job, dass ich irgendwann Mitte Januar heim kam und zu meiner besseren Hälfte gesagt habe: " Also entweder lasse ich mich im Job in eine andere Abteilung versetzen oder ich werde schwanger!" Gesagt...getan..knapp 7 Wochen danach war ich schwanger! Das Schicksal meinte es wohl gut mit mir :)
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Josy erzählt

ET für meine Tochter war 5.2.2008, ein Dienstag. Da sie unser erstes Kind ist, lagen wir jungen Menschen am Sonntag davor bis Mittag im Bett. Beim Aufstehen bemerkte ich die leichte Pfütze unter mir auf der Matratze. Peinlich berührt, aus Angst, die Blase nicht mehr halten zu können, verschwand ich im Bad. Allerdings stoppte das Wasserlassen nicht. Nach kurzem Nachdenken, öffnete ich die Tür und rief, die Fruchtblase sei geplatzt.
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Nadine W. erzählt

Meine Schwangerschaft ist bis zur 30. Woche unauffällig verlaufen. Mit 31 bin ich das erste Mal schwanger geworden und alles verlief nach Plan. Aber bei einem Frauenarzttermin in der 30. Woche wies er mich darauf hin, dass wir ab jetzt die Kindslage beobachten müssen. Er trug QL für Querlage in den Mutterpass ein. Noch war ich entspannt und hatte Hoffnung, dass sich mein Baby in die Richtige Position drehen würde.
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Christina R. erzählt

Mein Mann und ich haben uns Silvester 2017, ein Kind gewünscht. Ich habe die Pille abgesetzt und ende Februar hatte ich den positiven Test in der Hand. Wir haben uns riesig gefreut! Anfang 4.ten Monat, sollte ich in eine Spezialklinik, da meine Frauenärztin einen Nabelschnurknoten vermutete.. Aber die in der Klinik haben nichts gesehen und dem kleinen ging es super. Der Rest der Schwangerschaft verlief gut, ich hatte 2x Kreislaufprobleme,
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Gisa erzählt

Es war Oktober 2016. Unser Kleiner hatte sich für Halloween angemeldet. Unser erstes Baby und ein absolutes Wunschkind. Nach einer doch ziemlich unkomplizierten Schwangerschaft konnte ich jetzt gegen Ende mit voller Überzeugung sagen „Ich wär` dann jetzt so weit!“. Die Symphyse machte mir zum Schluss echt Ärger und jeder Schritt tat weh. Umdrehen im Bett dauerte gefühlte 30 Minuten, da ich mich graziös wie ein Walross bewegte. Abgesehen davon gab
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Lisa S. erzählt

Meine Geburt ging eigentlich schon 4 Wochen vor unserem Termin los. Beim Frauenarzt erhielt ich die Aussage das mein Krümel, der sich bisher ganz prima geschlagen hatte und immer artig alles nach Lehrbuch machte, sich plötzlich nochmal auf die Füße stellen wollte. Das hatte genau zwei Möglichkeiten zur Folge. Entweder wir ließen ihn per Kaiserschnitt holen oder ich versuchte in einer anderen Klinik nochmal den kleinen zu drehen. 2. Kam