Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 35. und 36. SSW

Die Zeit rennt ... unfassbar, dass es nur noch ein paar Wochen bis zur Geburt sind. Und alles, wirklich alles in mir, schreit: "Jetzt setzt dich verdammt noch mal endlich auf deinen dicken Arsch und gönn dir etwas Ruhe!!!" Blöd nur, dass ich da so wahnsinnig mies drin bin. Stattdessen lade ich mir sogar zusätzliche Stressfaktoren auf. Was ist nur los mit mir??? Naja, ich bemühe mich. Jobs nehme ich keine
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 31. und 32. SSW

So langsam drehen sich meine Gedanken immer öfter um das Thema Geburt. Was muss ich noch vorbereiten? Was kann ich planen? Was muss ich einfach abwarten? Wird es so sein wie beim ersten Mal? Wird es ganz anders? Wer steht neben mir, wenn das Krümelchen das Licht der Welt erblickt? So unfassbar viele offene Fragen, die ich nicht wirklich sicher klären kann, obwohl ich wohl nichts mehr liebe, als Situationen
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 21. und 22. SSW

Ich bemühe mich sehr, nicht immer nur schwarz zu sehen, versuche, den Gedanken an die potenzielle Gefahr einer Fehlgeburt wegzuschieben, positiver zu denken, einfach die Schwangerschaft zu genießen und weniger rumzujammern. Ich bemühe mich ... aber ich bin da nun mal echt kein Profi ;) . Trotzdem, der Wille zählt ja bekanntlich und ich sehe doch tatsächlich – mit jeder Woche, die ich ohne Schmerzen und Blutungen hinter mich bringe – mehr und
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Schwangerschaftstagebuch: 19. und 20. SSW

Irgendwie habe ich das Gefühl, alles wird langsam etwas besser. Die negativen Begleiterscheinungen der Schwangerschaft, die Ängste, die Sorgen - nichts davon ist komplett verschwunden, aber es dominiert auch nicht mehr mein denken (naja, abgesehen von meinem fetter werdenden Arsch ;) ). Vielleicht hilft es, dass wir jetzt sicher wissen, welches Geschlecht unser Krümelchen hat. Vielleicht wird die Schwangerschaft dadurch realer und sogar ein Stück weit sicherer für mich. Keine
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Schwangerschaftstagebuch: 17. und 18. SSW

Mit großen Schritten steuere ich bereits auf die Halbzeit zu. Eigentlich kaum zu glauben, wie schnell das alles geht ... wenn es denn erstmal richtig losgeht. Und das tut es mittlerweile. Der Bauch wächst, die (Emotions-Chaos-)Tränen fließen und ich schlafe immer schlechter. Außerdem drehen sich meine Gedanken nicht mehr länger ausschließlich um die Angst vor einer erneuten Fehlgeburt, sondern durchaus auch mal um das, was nach der HOFFENTLICH bis ganz zum
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Schwangerschaftstagebuch: 15. und 16. SSW

Es geht aufwärts. Zumindest physisch scheine ich so langsam in dieser Schwangerschaft richtig anzukommen – die unangenehmen Symptome sind etwas zurück gegangen und das macht es natürlich deutlich einfacher, sich in der Situation einigermaßen wohl zu fühlen. Das Psycho-Paket lässt sich leider trotzdem nicht ganz so schnell "wegpacken", aber ich denke, dass ist völlig normal. Die Angst, dass Kind doch noch zu verlieren, wird mich wahrscheinlich bis zur Geburt begleiten ... und vielleicht muss ich das
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Schwangerschaftstagebuch: 13. und 14. SSW

Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht ... jetzt bin ich schon im 4. Monat, es ist sogar bereits ein kleines Bäuchlein zu sehen und ich konnte den Herzschlag meines Krümelchens mehr als einmal hören. Und doch kann ich sie einfach nicht abschütteln, diese Angst, das Baby doch noch zu verlieren. Natürlich habe ich mir auch in meiner ersten Schwangerschaft vor drei Jahren Sorgen gemacht – aber bei Weitem nicht in dem Maße wie
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 11. und 12. SSW

Eigentlich irre, dass man so früh in der Schwangerschaft schon ganz schön schwere Entscheidungen für sich und das ungeborene Kind, das man zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht einmal spürt, treffen muss. Muss man aber. Macht man dann natürlich auch. So richtig mache ich das aber eigendlich erst dieses Mal. Bei der kleinen Madam habe ich einfach alles passieren lassen und mir nicht ständig den Kopf darüber zerbrochen, ob das jetzt richtig
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 6. und 7. SSW

Wahrscheinlich können das nur Frauen nachvollziehen, die selbst bereits Mutter sind und besonders während der ersten 12 Schwangerschaftswochen Angst vor einer Fehlgeburt hatten: drei Monate können wirklich VERDAMMT lang sein!!! Es gibt ja immer mal wieder Zeiten im Leben, in denen die Tage nur so dahinraffen - zum Beispiel in dem Urlaub, auf den man ewig hingespart und gewartet hat. DER ist blitzschnell vorbei! Ganz anders verhält sich die Zeit aber bekanntermaßen, wenn