gestresst sein
Neu Rabenmutter 2.0

Jede Mama hat das recht, sich gestresst zu fühlen!

Ich habe Glück. Ganz großes sogar! Ich habe auf zwei Plattformen wunderbare Communitys und wirklich nur sehr selten Probleme mit Trollen oder Hatern oder – wie ich sie am liebsten nenne – schlecht gelaunten „Profil-Touristen“. Menschen, die sich irgendwie zu mir verirren, meine Seite/n und mich dann nicht mögen, aber dennoch nicht sofort „den Absprung“ schaffen, sondern sich stattdessen dazu hinreißen lassen, abwertend, beleidigend oder schlicht sehr unpassend zu kommentieren.
Mantra
Rabenmutter 2.0

Mein liebstes Mutti-Mantra

„Krass, Anke, wie ruhig du immer bleibst und wie locker du alles siehst. Total toll, dass du über so gut wie alles lachen kannst und dich nicht immer gleich wegen allem so fertig machst!“ Wenn ich solche Nachrichten erhalte, geht mir echt das Herz auf, weil sie mir SOOO irre guttun und mir das Gefühl geben, dass ich diese Nummer mit dem Mama sein vielleicht echt gar nicht so schlecht
Rabenmutter 2.0

Zwei (kleine) Kinder gleichzeitig duschen … voll easy.

Ganz ehrlich: Ich finde durchaus, dass einiges leichter wird, wenn man irgendwann ein zweites Kind bekommt (ich meine natürlich NACH dem ersten, absolut chaotischen und definitiv Mutti-Nerven-verzerschleißenden Jahr! :D), weil sich die beiden irgendwann echt schön miteinander beschäftigen können und man im dann großen Geschwisterchen im besten Fall ab und an einen tatkräftigen Helfer hat. Nur ... den Nachwuchs zusammen zu duschen oder baden gehört definitiv NICHT dazu. ICH bin
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(Geheime) Mama-Superkräfte?!

Falls es nicht schon vorher geschehen ist, weil man bereits einige Familien mit kleinen Kindern im persönlichen Dunstkreis hat, erfährt man im Laufe der ersten Wochen und Monate mit Nachwuchs plötzlich zum ersten Mal von diesen ominösen „Superkräften“, die man als Mama angeblich entwickelt. Mal wird darüber gewitzelt, mal ist es bierernst gemeint (bzw. gewünscht), weil diese Elternnummer – wir wollen ja ehrlich sein – hier und da durchaus mal
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Beikost-Einführung in 10 (realistischen) Schritten

Aktuell empfehlen verschiedene Stellen, dass man mit der Beikost-Einführung beim Nachwuchs bereits im Alter von vier Monaten beginnen soll. Also wieder zwei Monate früher, als noch vor drei Jahren empfohlen wurde (ich vermute daher, dass Eltern in spätestens 10 Jahren geraten wird, ihrem Säugling direkt im Anschluss an die Geburt ein Steak mit Kartoffeln und Erbsen-Möhren-Gemüse zu verabreichen – UNGESCHNITTEN! ;) ). Das bedeute für mich theoretisch: Ich SOLLTE loslegen,
Schwangerschaftstagebuch
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 37. und 38. SSW

Mein Schwangerschaftstagebuch: Wie schade ... ich werde offenbar jetzt langsam etwas Gaga in der Birne. Ich wechsle so schnell meine Meinung, was denn jetzt den (gewünschten) Start der Geburt angeht, dass ich manchmal selber nicht mehr mitkomme. Mal will ich, dass der Krümel sich jetzt bitte SOFORT auf den Weg macht (weil mir alles so schwer fällt und weh tut) und dann wieder streichle ich gedankenverloren meinen Bauch und mag