Rabenmutter 2.0

Das J.a.b.n.a.l.-Gesicht – das Pokerface der Eltern

Früher dachte ich, dass absolute A und O in Sachen Elternschaft ist die Liebe. Und zwar NUR die Liebe. Stimmt natürlich ... nie würde ich wagen, daran einen Zweifel aufkommen zu lassen!!! ;) Allerdings durfte ich in den letzten Jahren lernen, dass Mamis und Papis noch ein bisschen mehr als NUR Liebe im Überfluss benötigen, um den Alltag mit Kindern so zu meistern, dass keiner irre wird, mit dem Gedanken
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Der fragwürdige Humor der Papis

Ich liebe meinen Mann sehr. Und ich kann mit absoluter Bestimmtheit sagen, dass ich dieses Abenteuer, zwei Kinder großzuziehen, mit niemandem sonst auf der Welt erleben wollen würde, außer mit ihm. Ich HOFFE, das sagen viele Frauen mit Kindern über ihre Partner und Ehegatten ... denn das ist der einzige Grund, warum wir so VERDAMMT LANGE über ihren Quatsch lachen, anstatt abends im Bett via Google einen Bulldoggen-ähnlichen Scheidungsanwalt ausfindig
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Wir waren mal cool

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich mit den Augen gerollt und meinen damals noch zukünftigen Mann mit diesem wir-sind-garantiert-anders-Blick angesehen habe, wenn uns die wenigen, als Anschauungs-Objekte zur Verfügung stehenden, Eltern im Freundeskreis seufzend und sehr müde erklärten: „Wir haben’s ja auch nicht geglaubt, aber es ist wirklich so: Ein Kind verändert alles!“ Quatsch, dachte ich arrogant und naiv, wie Nicht-Eltern nun mal (häufig) sind, nur wenn
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Klopapier am Straßenrand

Es ist noch gar nicht lange her, da ließ ich abends beim Zähneputzen müde und schon etwas tranig den Blick durchs Badezimmer gleiten ... vom mit Schaum wild um sich spuckende Kind zu meiner Linken, über das geordnete Chaos mit zarter Staubschicht auf der Waschbecken-Ablage bis zu der Stelle, an der das Klopapier immer steht. Stehen sollte. Denn da stand nichts. Und das, obwohl ich doch eigentlich am selben Tag
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Teufelszeug in Gläsern

Das Beste daran, (noch) keine Kinder zu haben, ist, dass man so richtig schön von oben herab über all die Muttis und Vatis ablästern kann, die man beim „Versagen“ erwischt. Zum Beispiel, wenn man beobachten darf, wie Eltern vergeblich versuchen, ihrem Baby Brei zu verabreichen, wie sie dabei vollgespuckt, mit Löffeln beworfen und in Grund und Boden gebrüllt werden. Das ist schon witzig, oder? ;) Tatsächlich scheinen solche Momente ein Fest