Krümel-Chroniken Neu

Krümel-Chroniken: 30. (Lebens-)Monat

Ich liebe es, Mutter zu sein. Und das wirklich die meiste Zeit. Außer, das Trotzkind rastet gerade völlig aus. ODER ich fühle mich mal wieder völlig zerrissen bei einem dieser Eltern-Themen, die uns gleichzeitig ein weinendes und ein lachendes Herz bescheren. DAS kann dann schon anstrengend sein. Aber es gehört eben dazu. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu lesen? Dann scrolle einfach bis zum Ende des Textes runter
Herzensangelegenheit(en)

Stiftung Bildung – weil Bildung die Basis ist!

Ehrlich gesagt, bin ich nicht so richtig gerne zur Schule gegangen (das werde ich meinen Kids aber natürlich verheimlichen ;) ). Zum Teil lag es daran, dass mir Wissen leider nie einfach zugeflogen ist, ich THEORETISCH echt hätte büffeln müssen, PRAKTISCH aber absolut keinen Bock dazu hatte, mich mit Mathematikformeln oder Vokabeln zu befassen. Und natürlich hielt ich die Ansprachen meiner Eltern und Lehrer dazu für völlig übertrieben. Wer braucht
Rabenmutter 2.0

Läuse? Ach, wen juckts!

Als ich klein war, hatten meine Schwester und ich so oft Läuse, dass ich ein mittelschweres Läuse-Trauma davongetragen habe. Nicht zuletzt deshalb, weil meine Mutter irgendwann kapituliert und uns beiden eine wenig fesche Kurzhaarfrisur (googlet mal Topfschnitt :D ) verpasst hat. Außerdem war es jedes mal ein Heiden-Akt, die Mistviecher wieder loszuwerden: Uns wurden gefühlt 1.000 mal mit brennendem Shampoo die Haare gewaschen, meine Mutter desinfizierte den kompletten Hausstand, wusch
Rabenmutter 2.0

Einfach mal “DANKESCHÖN” an unsere Erzieher/innen!

Es ist ungefähr ein halbes Jahrhundert her (na gut, möglicherweise übertreibe ich ein bisschen, aber nur, weil es sich manchmal wirklich so anfühlt), da interessierte sich mein sehr junges Ich dafür, eventuell eine Ausbildung als Erzieherin zu machen. Ich war im Grunde sogar ziemlich angetan von der Vorstellung, informierte mich daher entsprechend umfassend (also halbherzig – wie Teenies es nun mal machen :D ) ... und entschied mich dann irgendwann