Geschwister
Geschwister-/Krümel-Chroniken

Geschwister-Chroniken: Teil 8

Die letzten Wochen waren anstrengend. Waren sie echt. ABER ich muss auch sagen, dass es durchaus positive Aspekte an dieser sehr vielen Zeit zusammen gibt. Die Geschwister-Beziehung ist definitiv noch inniger geworden und mir geht wirklich ganz arg das Herz auf, wenn ich sehe, wie sehr die beiden einander lieben. Hach, da verdrückt die Mutti doch glatt hin und wieder ein Tränchen der Rührung wegen. Du hast keine Lust oder
Krümel-Chroniken
Geschwister-/Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 35. (Lebens-)Monat

Nur noch vier Wochen bis zum dritten Geburtstag meines Babys und wir sind schon mittendrin in all den Veränderungen, die für uns daran geknüpft sind. Der Kita-Start steht vor der Tür, wir haben abgestillt und er wird von Tag zu Tag mehr der große Junge, der er nun auch selbst so dringend sein will. Du hast keine Lust oder Zeit, zu lesen? Dann scrolle einfach bis zum Ende des Textes
Kleinkind und Mama
Geschwister-/Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 34. (Lebens-)Monat

Ich versuche, diese Wochen besonders zu genießen, weil sich ja schon bald unser Alltag - also der des Krümelchens und meiner - total ändern wird. Also bereiten wir uns langsam darauf vor, dass auch mein "Baby" ein Kita-Kind werden wird und auch mal OHNE die Mama in die Welt hinauszieht. Hach ... <3 Du hast keine Lust oder Zeit, zu lesen? Dann scrolle einfach bis zum Ende des Textes runter
Geschwister-/Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 30. (Lebens-)Monat

Ich liebe es, Mutter zu sein. Und das wirklich die meiste Zeit. Außer, das Trotzkind rastet gerade völlig aus. ODER ich fühle mich mal wieder völlig zerrissen bei einem dieser Eltern-Themen, die uns gleichzeitig ein weinendes und ein lachendes Herz bescheren. DAS kann dann schon anstrengend sein. Aber es gehört eben dazu. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu lesen? Dann scrolle einfach bis zum Ende des Textes runter
Herzensangelegenheiten

Stiftung Bildung – weil Bildung die Basis ist!

Ehrlich gesagt, bin ich nicht so richtig gerne zur Schule gegangen (das werde ich meinen Kids aber natürlich verheimlichen ;) ). Zum Teil lag es daran, dass mir Wissen leider nie einfach zugeflogen ist, ich THEORETISCH echt hätte büffeln müssen, PRAKTISCH aber absolut keinen Bock dazu hatte, mich mit Mathematikformeln oder Vokabeln zu befassen. Und natürlich hielt ich die Ansprachen meiner Eltern und Lehrer dazu für völlig übertrieben. Wer braucht
Rabenmutter 2.0

Läuse? Ach, wen juckts!

Als ich klein war, hatten meine Schwester und ich so oft Läuse, dass ich ein mittelschweres Läuse-Trauma davongetragen habe. Nicht zuletzt deshalb, weil meine Mutter irgendwann kapituliert und uns beiden eine wenig fesche Kurzhaarfrisur (googlet mal Topfschnitt :D ) verpasst hat. Außerdem war es jedes mal ein Heiden-Akt, die Mistviecher wieder loszuwerden: Uns wurden gefühlt 1.000 mal mit brennendem Shampoo die Haare gewaschen, meine Mutter desinfizierte den kompletten Hausstand, wusch
Rabenmutter 2.0

Einfach mal “DANKESCHÖN” an unsere Erzieher/innen!

Es ist ungefähr ein halbes Jahrhundert her (na gut, möglicherweise übertreibe ich ein bisschen, aber nur, weil es sich manchmal wirklich so anfühlt), da interessierte sich mein sehr junges Ich dafür, eventuell eine Ausbildung als Erzieherin zu machen. Ich war im Grunde sogar ziemlich angetan von der Vorstellung, informierte mich daher entsprechend umfassend (also halbherzig – wie Teenies es nun mal machen :D ) ... und entschied mich dann irgendwann