Videos

Video: Das Mutti-Kaffee-Date

Wer Kinder hat, der weiß: Ein Treffen mit einer Freundin zum Kaffeetrinken, Kuchen essen und Quatschen sieht irgendwie anders aus als früher :D . Und das liegt nicht nur daran, dass wir uns aufgrund von Schlafentzug und Überbelastung manchmal nicht mal merken können, mit welchem Ziel wir einen Satz begonnen haben, deshalb einfach irgendwann aufhören zu reden und nur noch dumm gucken (also MIR passiert das aktuell leider recht häufig
Rabenmutter 2.0

Was tun, wenn „andere“ Kinder ausrasten?

Letztens saß ich mit einer Freundin und einer jungen Mama, die ich vorher nur vom Sehen auf dem Spielplatz kannte, am Kaffee-Kuchen-Tisch und gab dort meine letzte, bisher übelste Trotzphasen-Situation mit der Mausemaus beim Einkaufen zum Besten. Ich berichtete, wie meine „Große“ schon im Eingangsbereich des Supermarktes einen Tobsuchtsanfall bekam, weil sie einen Stein verloren hatte. Einen STEIN! Einen verdammten STEIN von 1.000 Steinen, die dieses Kind TÄGLICH anschleppt! Dennoch
Rabenmutter 2.0

An die „Mecker-Mütter“ auf Facebook und Co.

Liebe Mecker-Mütter, da ich ein klitzekleines bisschen Internetsüchtig bin und mich aufgrund dessen verhältnismäßig viel auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. bewege, um Artikel und Posts zu meinen Lieblingsthemen Familie, Kinder und Erziehung zu lesen, treffe ich mittlerweile doch recht häufig auf euch und komme dann in den leider eher zweifelhaften Genuss, über eure offenbar ziemlich wahllos angebrachten „Troll“-Kommentare zu stolpern. Normalerweise ignoriere ich sie natürlich – all die
Schwangerschaftstagebuch
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 25. und 26. SSW

Es kristallisieren sich zunehmend mehr Unterschiede zwischen meiner ersten Schwangerschaft und dieser - mit dem Krümelchen - heraus. Positive wie negative. Und das liegt nicht daran, dass ich diesmal einen Jungen erwartet (obwohl ich schon mehrfach gehört habe, dass das Geschlecht des Kindes irgendwie Einfluss auf die Art der Schwangerschaft nehmen soll – empfinde ich aber eigentlich nicht so), sondern vielmehr an meiner veränderten Lebenssituation, meinen Erfahrungen aus den ersten Jahren als Mutter und nicht
Rabenmutter 2.0

Die fünf schmerzhaftesten Spielzeuge

Wenn man es irgendwie schafft, so richtig schön naiv an die Nummer mit der Elternschaft heranzugehen, dann kann man wirklich große Überraschungen erleben. Natürlich sind die meisten davon EXTREM positiv, löst doch die Geburt eines Kindes ein überdimensionales und lebenslang anhaltendes Glücksgefühl aus. (Echt jetzt! ;) ) Allerdings – das muss eben auch gesagt werden – mit verschieden langen Unterbrechungen. Und das sind dann die etwas weniger bezaubernden Überraschungen, die das
Rabenmutter 2.0

Schulterklopfer erwünscht!

Früher, in der dunklen Pre-Mutti-Zeit, war ich auf so ganz klassische, normale „Werte“ stolz: auf mein erstes Auto (ein Ford Fiesta mit schicken Roststellen) und meine erste eigene Wohnung (ein Schuh-Karton mit Tür ... aber MEIN), auf meine Leistungen im Job (so ganz im Allgemeinen) und auf meine erste Buchveröffentlichung (so im Besonderen), auf ein selbst zusammen gebautes Regal und darauf, nicht ausgerastet zu sein, als es plötzlich zusammenbrach (oh
Rabenmutter 2.0

Ja, wo laufen sie denn?

Es ist erst wenige Wochen her, da saß ich mit Ella auf dem Schoß an einem Tisch im Garten von Freunden und wartete – im Kreise der anderen Teilnehmer der kleinen Grillfeier – auf die angekündigten Würstchen. Außer uns war nur ein weiteres Paar mit Kindern anwesend, wobei diese bereits in der Lage waren, einigermaßen „manierlich“ mit Messer und Gabel zu essen. Mein Töchterchen hingegen entdeckte gerade ihre Liebe zu
Rabenmutter 2.0

Babyschwimmen: Wenn die Hölle aus Wasser bestünde

Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Thema Frühförderung so groß geschrieben wird, dass ich als Mutter einen ähnlichen Leistungsdruck verspüre wie im Abitur. Dabei geht’s eigentlich ja nicht mal um MEINE Leistung – zumindest nicht direkt – sondern um die meines Töchterchens. Indirekt jedoch stehe auch ich auf dem Prüfstand, denn natürlich bin ICH schuld, wenn die Mausemaus in ihrer Entwicklung nicht das „gewünschte“ oder besser gesagt, das
Rabenmutter 2.0

Mach’ dich nicht bekloppt!

„Beim zweiten Kind mache ich alles anders!“ DAS sagen die meisten Mamis irgendwann ... nach ungefähr einem Jahr, wenn Zwergnase aus dem allergröbsten rausgewatschelt ist und Muttis Hirn so langsam wieder zu seiner alten Form aufläuft bzw. auf Stillhormon-Entzug überhaupt erstmals wieder richtig angeschmissen wird. Bei mir war’s bzw. ist es (leider) nicht anders – was echt ätzend ist, denn vor der Geburt der kleinen Madam war ich absolut davon überzeugt,
Rabenmutter 2.0

Ich, die grausamste Mutter aller Zeiten!

Könnte meine 20 Monate alte Tochter schon so richtig mit Worten jammern, gäbe es sicher täglich bergeweise – ihrer Meinung nach absolut gerechtfertigter und daher vehement vorgetragener – an mich gerichtete Anschuldigungen, wie ich ihr aktuell das Leben erschwere oder gar komplett versaue. Schließlich darf sie NIE etwas! Sie darf keine wichtigen Entscheidungen treffen, weil immer ICH alles bestimmen will: die Zu-Bett-geh-Zeiten (Schlaf...Kinder brauchen sowas doch GAR NICHT), was wir wann