Rabenmutter 2.0

Der Mut der Mütter

Kinder zu bekommen gehört zum Leben dazu. Nicht zwingend für jeden Einzelnen, aber eben doch für uns Menschen im Allgemeinen. Für die einen ist die Geburt eines Kindes einfach etwas ganz natürliches, etwas, dass eigentlich doch jeder hinbekommen und haben kann; für die anderen ist es ein absolutes Wunder, nach 40 Wochen Schwangerschaft plötzlich ein nagelneues Menschlein im Arm zu halten. Ich persönlich gehöre ja zur zweiten Kategorie ... und
Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Judith erzählt

Ich habe zwei unterschiedliche Geburten gehabt und möchte von meiner 2. Geburt berichten, um manchen Müttern auch Mut zu machen: Am 13.05.2017 stellte man aus heiterem Himmel bei meinem Sohn in der 38.ssw fest, dass sein Herz aufgehört hatte zu schlagen! Einfach so - ohne Vorankündigung! Geschockt von der Diagnose hat mir die Ärztin direkt zur Einleitung und natürlichen Geburt geraten, da dies sowohl für meinen Körper als auch die
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Liebe Chefs, stellt Mütter ein!!!

In den letzten Wochen habe ich gehäuft Nachrichten und E-Mails von euch, meinen liebsten Leserinnen <3 , erhalten, in denen ihr euch wünscht, dass ich doch bitte mal was zum Thema „aktuelle Stellung / Lage von Müttern in der Gesellschaft“ schreibe und zwar in erster Linie im Hinblick auf die „beschissene Job-Situation“ bzw. die „UNMÖGLICHKEIT der Wiedereingliederung ins Berufsleben nach der (längeren) Elternzeit“. Boah, voll schwer, dachte ich jedes Mal,
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Wenn die Angst ums Baby nicht weggeht

Dass ein Baby, welches nach einer Fehl- oder Todgeburt das Licht der Welt erblickt, Regenbogen-Baby genannt wird, habe ich erst ziemlich spät und eher durch Zufall erfahren, als der Krümel schon längst in meinem Arm lag. Ich fand das ein wenig schade, da der Begriff meines Erachtens so viel Hoffnung und positives Denken beinhaltet, dass ich mir wünschte, ihn schon während der Schwangerschaft gekannt zu haben. Denn in diesen 39
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Das geht doch auch mit Kind auf dem Arm … NICHT!

Eigentlich bin ich ja mittlerweile – dank des Krümels Vorliebe fürs an der Mama kleben – eine waschechte Trage-Mutti geworden, die den Kinderwagen in erster Linie nur noch als Transportmittel für grob geschätzte 15 Pfund Kinder-Nahrungsmittel, Sandsachen und Wechselklamotten nutzt und zu Hause verschiedene Tücher und Tragesysteme für unterschiedliche Stimmungen und Situationen hortet (aber dann doch immer bloß das selbe benutzt :D ). Ich bin also im Prinzip bestens ausgerüstet
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A little bit mehr Respekt

Ich gebe es schrecklich ungern zu, aber wenn mir eine Mutter mit einem Baby in des Krümels Alter erzählt: „Ich möchte definitiv kein weiteres Kind – mir genügt eines!“, dann liegt es mir auf der Zunge zu sagen: „Warte erst einmal ab. Dein Floh ist noch so klein ... das kann sich noch ändern.“ Glücklicherweise schaffe ich es meistens, diesen Kommentar da zu lassen, wo er ist (nämlich auf der
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Mutter-Kind-FAQs für interessierte Passanten

Ihr kennt diese oder sehr ähnliche Situationen wahrscheinlich zu Hauf: Ihr seid irgendwo unterwegs und habt im Grunde weder Hände noch Augen genug, um mit eurem Nachwuchs auf dem verkackt schnellen Laufrad mitzuhalten. Oder ihr sitzt mit eurem wie ein kleiner Berserker brüllendem Baby in der Bahn und tupft euch schon verzweifelt mit dem von Oma geschenkten „ersten“ Teddy den fingerdick auf eurer Stirn stehenden Stressschweiß ab. Oder ihr kauert
Zu Besuch

Zu Besuch: Was geht App !?! von AUS DEM KOPF

Ich persönlich habe mich ja lange gegen WhatsApp gesträubt. Doch irgendwann bin ich eingeknickt, weil ich es leid war, jeder Mutter, die ich kennenlernte, zu erklären, warum ich da nicht "mitspielen" wollte. Fakt ist nämlich: WhatsApp gehört zur Mutti-Dimension dazu ... allerdings nicht ausschließlich, um uns zu amüsieren ;) . Barbara von AUS DEM KOPF hat das mal schön kurz & knackig thematisiert :D . „Ich habe ein Smartphone und ich
Videos

Video: Das Mutti-Kaffee-Date

Wer Kinder hat, der weiß: Ein Treffen mit einer Freundin zum Kaffeetrinken, Kuchen essen und Quatschen sieht irgendwie anders aus als früher :D . Und das liegt nicht nur daran, dass wir uns aufgrund von Schlafentzug und Überbelastung manchmal nicht mal merken können, mit welchem Ziel wir einen Satz begonnen haben, deshalb einfach irgendwann aufhören zu reden und nur noch dumm gucken (also MIR passiert das aktuell leider recht häufig
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Was tun, wenn „andere“ Kinder ausrasten?

Letztens saß ich mit einer Freundin und einer jungen Mama, die ich vorher nur vom Sehen auf dem Spielplatz kannte, am Kaffee-Kuchen-Tisch und gab dort meine letzte, bisher übelste Trotzphasen-Situation mit der Mausemaus beim Einkaufen zum Besten. Ich berichtete, wie meine „Große“ schon im Eingangsbereich des Supermarktes einen Tobsuchtsanfall bekam, weil sie einen Stein verloren hatte. Einen STEIN! Einen verdammten STEIN von 1.000 Steinen, die dieses Kind TÄGLICH anschleppt! Dennoch