Großfamilie
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Eltern-Interview: Die junge Mama mit den 4 absolut gewünschten Kindern in 5 Jahren

Karen ist seit 6,5 Jahren verheiratet. Ihr Mann ist Notfallsanitäter und arbeitet im 12-Stunden-Schichtsystem. Die beiden sind glückliche Eltern von vier Kindern. Soweit ist das heutzutage gar nichts Besonderes mehr, denn Großfamilien liegen ja eigentlich wieder „im Trend“. Mit offenen Mündern wird ihnen dennoch häufig begegnet, denn Karen ist erst 28 Jahre alt und alle absolut gewünschten Kinder kamen in den letzten 5 Jahren in immer recht kurzen Abständen hintereinander
Frühchen
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Eltern-Interview: Zwei Frühchen, zwei unterschiedliche Verläufe – eine starke Familie.

Ich hatte großes Glück. Meine Kinder blieben beide fast 39 Wochen im Bauch und kamen dann quietschfidel auf die Welt. Dennoch erinnere ich mich sehr gut daran, dass ich beim Krümelchen einmal in die Klinik fuhr, weil ich dachte, Fruchtwasser zu verlieren – und das viele Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Ich hatte einige Stunden unglaubliche Angst um den Floh und war so unsagbar erleichtert, als die Entwarnung kam. DIESES
Regenbogenfamilie
(WhatsApp-)Interviews

Eltern-Interviews: Mami, Mama und zwei Kinder – eine Regenbogenfamilie

Angie und Anica sind beide Mitte 30, berufstätig und verheiratet. Im Sommer 2015 schon gaben sie sich auf ihrer "emotionalen Hochzeit" von Herzen das Ja-Wort, so dass es für sie in Ordnung ging, dass die Umwandlung der eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine offizielle Ehe im Jahre 2017 (dank der Öffnung der „Ehe für alle“) eher ein nüchterner Akt im Rathaus war. Die Krönung ihrer Liebe war (bisher) die Geburt ihres ersten
Rabenmutter 2.0

Der Mut der Mütter

Kinder zu bekommen gehört zum Leben dazu. Nicht zwingend für jeden Einzelnen, aber eben doch für uns Menschen im Allgemeinen. Für die einen ist die Geburt eines Kindes einfach etwas ganz natürliches, etwas, dass eigentlich doch jeder hinbekommen und haben kann; für die anderen ist es ein absolutes Wunder, nach 40 Wochen Schwangerschaft plötzlich ein nagelneues Menschlein im Arm zu halten. Ich persönlich gehöre ja zur zweiten Kategorie ... und
Geburtsberichte
Leser*innen-/Geburtsberichte

Judith erzählt

Ich habe zwei unterschiedliche Geburten gehabt und möchte von meiner 2. Geburt berichten, um manchen Müttern auch Mut zu machen: Am 13.05.2017 stellte man aus heiterem Himmel bei meinem Sohn in der 38.ssw fest, dass sein Herz aufgehört hatte zu schlagen! Einfach so - ohne Vorankündigung! Geschockt von der Diagnose hat mir die Ärztin direkt zur Einleitung und natürlichen Geburt geraten, da dies sowohl für meinen Körper als auch die
Rabenmutter 2.0

Liebe Chefs, stellt Mütter ein!!!

In den letzten Wochen habe ich gehäuft Nachrichten und E-Mails von euch, meinen liebsten Leserinnen <3 , erhalten, in denen ihr euch wünscht, dass ich doch bitte mal was zum Thema „aktuelle Stellung / Lage von Müttern in der Gesellschaft“ schreibe und zwar in erster Linie im Hinblick auf die „beschissene Job-Situation“ bzw. die „UNMÖGLICHKEIT der Wiedereingliederung ins Berufsleben nach der (längeren) Elternzeit“. Boah, voll schwer, dachte ich jedes Mal,
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Wenn die Angst ums Baby nicht weggeht

Dass ein Baby, welches nach einer Fehl- oder Todgeburt das Licht der Welt erblickt, Regenbogen-Baby genannt wird, habe ich erst ziemlich spät und eher durch Zufall erfahren, als der Krümel schon längst in meinem Arm lag. Ich fand das ein wenig schade, da der Begriff meines Erachtens so viel Hoffnung und positives Denken beinhaltet, dass ich mir wünschte, ihn schon während der Schwangerschaft gekannt zu haben. Denn in diesen 39
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Das geht doch auch mit Kind auf dem Arm … NICHT!

Eigentlich bin ich ja mittlerweile – dank des Krümels Vorliebe fürs an der Mama kleben – eine waschechte Trage-Mutti geworden, die den Kinderwagen in erster Linie nur noch als Transportmittel für grob geschätzte 15 Pfund Kinder-Nahrungsmittel, Sandsachen und Wechselklamotten nutzt und zu Hause verschiedene Tücher und Tragesysteme für unterschiedliche Stimmungen und Situationen hortet (aber dann doch immer bloß das selbe benutzt :D ). Ich bin also im Prinzip bestens ausgerüstet
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A little bit mehr Respekt

Ich gebe es schrecklich ungern zu, aber wenn mir eine Mutter mit einem Baby in des Krümels Alter erzählt: „Ich möchte definitiv kein weiteres Kind – mir genügt eines!“, dann liegt es mir auf der Zunge zu sagen: „Warte erst einmal ab. Dein Floh ist noch so klein ... das kann sich noch ändern.“ Glücklicherweise schaffe ich es meistens, diesen Kommentar da zu lassen, wo er ist (nämlich auf der
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Mutter-Kind-FAQs für interessierte Passanten

Ihr kennt diese oder sehr ähnliche Situationen wahrscheinlich zu Hauf: Ihr seid irgendwo unterwegs und habt im Grunde weder Hände noch Augen genug, um mit eurem Nachwuchs auf dem verkackt schnellen Laufrad mitzuhalten. Oder ihr sitzt mit eurem wie ein kleiner Berserker brüllendem Baby in der Bahn und tupft euch schon verzweifelt mit dem von Oma geschenkten „ersten“ Teddy den fingerdick auf eurer Stirn stehenden Stressschweiß ab. Oder ihr kauert