Pande-Heulsusigkeit
Corona

„Pande-Heulsusigkeit“ … mich hat‘s erwischt.

Ich sitze alleine im Auto und weine. Die Kinder sind beim Mann, deshalb bin ich allein. Ich möchte kurz meine Mutter besuchen, um ihr ein paar Einkäufe vorbeizubringen. Eigentlich geht’s mir gar nicht schlecht; alles ist ok. So sehr ok, wie es eben aktuell sein kann. Warum ich gerade jetzt weine, weiß ich deshalb nicht so genau. Ich höre schöne Musik und genieße es im Grunde total, endlich mal wieder
Best of Rabenmutter 2.0 Tipps & Tricks

Trauerarbeit: Mit Kindern gemeinsam trauern.

Der Tod gehört zum Leben dazu. Auch schon für Kinder, obwohl wir Eltern sie am liebsten davor beschützen würden. Aber manchmal geht das nicht ... manchmal stirbt jemand, und große und kleine Herzen werden gleichzeitig gebrochen. Ganz schlimm ist es, wenn es sich um einen geliebten Menschen handelt. Aber auch der Tod eines Haustieres, das schon ewig Teil der Familie war, hinterlässt viel Schmerz und Tränen. Damit umzugehen, die Trauerarbeit,
Geschwister-/Krümel-Chroniken

KRÜMEL-CHRONIKEN: 12. (LEBENS-) MONAT

Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich den ersten Geburtstag der Mausemaus empfand, wie ich am Abend vorher ein bisschen weinte, weil es so schnell vorbei gesaust war, dieses wundervolle Babyjahr und wie schwer es mir fiel, davon Abschied zu nehmen. Beim zweiten Kind wirst du das besser machen, es positiver sehen, dass das Kind größer wird und nicht so rumheulen, nahm ich mir damals schon vor.
Best of Rabenmutter 2.0

An mein erstes Kind …

Meine kleine Madam, ich sehe dich an und bin so unsagbar stolz auf dich, dass mir fast die Worte fehlen. Du bist noch nicht mal drei Jahre alt und doch schon so ein großes Mädchen. Mit geradem Rücken, gestrafften Schultern und einem Gang, so strotzend vor Selbstbewusstsein, dass John Wayne vor Neid erblassen würde, marschierst du hinaus in die Welt, um sie für dich zu erobern. Ich muss immer lächeln, wenn ich
Rabenmutter 2.0

Kita-Eingewöhnung … nix für schwache Nerven!

Ich halte mich nicht für ein Weichei. Also grundsätzlich jedenfalls nicht. Eher sogar im Gegenteil. Ich habe schon viele unschöne Situationen tapfer gemeistert (wenn auch nicht freiwillig), bin ruhig geblieben, als andere bereits ausflippt sind und habe einen kühlen Kopf bewahrt, obwohl das Chaos förmlich zu explodieren schien. Deshalb würde ich mich durchaus als taffe Person beschreiben. Außer ... es geht um mein Kind. Wenn’s um die Mausemaus geht, dann