SOCIAL MOMS
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SOCIAL MOMS: Zwei Mütter und ein großer Traum

Werbung | Kennt ihr das, wenn ihr online über etwas stolpert und direkt denkt: Das wird was!? So ging es mir, als ich das erste Mal den Instagram-Account von SOCIAL MOMS gesehen habe, denn dahinter steht ein neues Magazin, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter nicht nur zu verbinden, sondern ihnen im großen Stil den Rücken zu stärken. Und zwar in SEHR großem Stil.

Camilla Rando und Tanya Neufeldt
Camilla Rando und Tanya Neufeldt

Die Co-Founderinnen von SOCIAL MOMS sind Camilla Rando und Tanya Neufeldt, zwei Mütter aus Berlin. Sie haben gerade – also wirklich erst vor ein paar Wochen, Ende Oktober 2019 nämlich – den Sprung ins kalte Wasser gewagt und zusammen die SOCIAL MOMS an den Start gebracht. Die Jung-Unternehmerinnen sind allerdings keine unbeschriebenen Blätter, wie ich bei meinen ersten Stalking- … äh, RECHERCHE-Runden (klingt besser ;) ) im Internet feststellte. Beide Frauen können bereits auf spannende Erfolgsgeschichten zurückblicken und scheinen (im Gegensatz zu mir) auch nach dem Zubettbringen ihrer Kinder – Camilla hat eine 6-jährige Tochter und einen 2-jährigen Sohn; Tanya ist Mama eines 10-jährigen „jungen Mannes“ – noch über Power-Reserven zu verfügen, die es ihnen ermöglichen, noch einmal richtig „durchzuziehen“. Denn das braucht es, um über Monate der Planung und Vorbereitung etwas aus dem Boden zu stampfen, das wirklich das Potenzial hat, nicht nur groß zu werden, sondern möglicherweise sogar etwas zu verändern. Für uns alle.

Kann ich euch mal was fragen, SOCIAL MOMS?

Social Moms Coffee BreakSuper spannend also, die ganze Nummer, und daher habe ich mich auch nicht zweimal bitten lassen, als ich die Einladung zum ersten SOCIAL MOMS Coffee Break in meiner direkten Nachbarschaft hier in Köln erhielt. UND ich nutze meine Chance, Tanya und Camilla dort nicht nur persönlich kennenzulernen, sondern sie auch gleich für ein Interview festzunageln. Denn wer könnte besser erzählen, was sie sich für ihr jüngstes „Baby“ wünschen, wie seine ersten Schritte aussehen und was es mal werden soll, wenn es „erwachsen“ ist …

Die SOCIAL MOMS im Interview:

1. Ihr Lieben, als erstes möchte ich mal sagen: WOW, einfach irre, was ihr beide, jede für sich, in den letzten Jahren – trotz Kind und Kegel – alles auf die Beine gestellt habt: Camilla hat sich mit dem Mummy Mag on- und offline einen Namen gemacht und Tanja hat NEBEN ihrem Blog Lucie Marshall drei Bücher veröffentlicht – das vierte ist im Mai diesen Jahres erschienen und eine Webserie produziert. Daher meine allerersten Fragen: Mögt ihr keine Freizeit? Und: WANN UM HIMMELSWILLEN SCHLAFT IHR EIGENTLICH??? ;) 

Tanya: Schlaf ist eindeutig überwertet ;) Nein, das stimmt natürlich ganz und gar nicht. Ich glaube, man lernt als Mutter, enorm effizient zu sein und Lücken – wie Mittagsschlaf der Kleinen – direkt zu nutzen. Während des Mittagsschlafs und beim Kinderwagen schieben ist übrigens auch mein erstes Buch entstanden.

Camilla: Ich bin sowieso ein Abend-Arbeiter – wobei sich das seit der Gründung der SOCIAL MOMS total geändert hat. Die Tage sind gerade so voll, dass ich abends zu müde bin. Aber als meine Tochter noch klein war, da habe ich nochmal die zweite Schicht eingelegt, wenn sie im Bett war. 

2. Ihr lebt und arbeitet beide in Berlin. Wo und wie habt ihr euch denn kennengelernt? Auf dem Spielplatz vielleicht, im Wartezimmer vom Kinderarzt oder doch so, wie ich meinen Mann: Online. ;)

Tanya: Tatsächlich „kannten“ wir uns natürlich online durch unsere Blogs. Aber richtig kennen gelernt haben wir uns auf einem Blogger Event. Camilla erzählt immer, dass ich mich sofort in sie „verliebt“ habe, weil sie so lustig war.

Camilla: Ja, genau. Stimmt doch auch, oder???

Tanya: Natürlich stimmt das … aber was ich besonders an ihr mochte war, dass wir ein ähnliches Tempo haben. Ich suchte damals nämlich ein Büro und sie auch. Und 2 Tage nach dem Event rief sie mich an und sagte: „Du, ich habe ein Büro für uns.“ Spätestens da hatte sie mich.

3. Und wann habt ihr entschieden, dass ihr zusammenarbeiten möchtet? Dass ihr etwas Neues schaffen und den Schritt in ein gemeinsames UNTERNEHMEN wagen wollt? Was war der Auslöser? Und was der Antrieb, die Idee WIRKLICH umzusetzen? Ich meine … viele von uns überlegen hin und wieder, irgendwas mit einer Freundin oder Kollegin „aufzumachen“, aber nur die wenigsten machen dann auch ernst. Ihr habt‘s tatsächlich gemacht! Erzählt mal, wie es dazu kam …

Camilla: „Wir haben uns ja schon vorher ein Büro geteilt und auch viel zusammengearbeitet. Unter anderem haben wir Unternehmen beraten rund um das Thema Blogger und Influencer. Von daher kannte wir uns nicht nur privat, sondern hatten auch die Erfahrung, wie es ist zusammen zu arbeiten. Die Idee gemeinsam etwas aufzubauen, war immer präsent.   

Tanya: Und als dann das Angebot der Social Chain* auf dem Tisch lag, die SOCIAL MOMS zu gründen, habe ich sofort gesagt: „Sehr gerne. Aber nur im Jobsharing Tandem mit Camilla.“ Denn wir wissen ja: Gemeinsam schafft man einfach mehr.

4. Seit dem 29. Oktober 2019 ist SOCIAL MOMS endlich online. Und eigentlich wird der Name überall flankiert von dem Motto „Von Müttern für Mütter“ und dem Hashtag #bettertogether. Im Grunde ist beides natürlich selbsterklärend. Mögt ihr trotzdem nochmal kurz erklären, was ihr euch dabei gedacht habt bzw. was dahintersteckt – für eure Leser, aber auch für eure Mitarbeiter/innen?

Tanya: Mit den SOCIAL MOMS möchten wir Mütter online, aber eben auch offline vernetzen. Im SOCIAL MOMS Online Magazin bieten wir den Mütter Artikel, Podcasts, Webinare – eben alle Informationen rund um das Muttersein und Familie, aber auch die Themen, die sie als Frau stärken, um durch den Familienalltag zu kommen. Wir möchten zu mehr Unterstützung gegenseitig inspirieren, weg vom dogmatischen „Das ist richtig, das ist falsch“, sondern hin zu „Ach, du machst das so? Interessant.“

Camilla: Schon mit unseren Blogs Mummy Mag und Lucie Marshall sind wir unserem Wunsch gefolgt, Mütter und ihre Familien zu stärken, ihnen Wertschätzung entgegen zu bringen und sie miteinander zu verbinden. Aber man kommt natürlich immer an einen Punkt, an dem man eine natürliche Grenze erreicht, noch größer zu werden und noch mehr Mütter zu erreichen. Zusammen können wir einfach mehr erreichen und die Stimme der Mütter noch lauter werden lassen. Darum machen wir den Geschäftsführerposten ja auch im Jobsharing Tandem – denn wozu wir in der SOCIAL MOMS Community anregen möchten, wollen wir auch vorleben; getreu unserem Motto „better together“.

5. Aktuell habt ihr eine mega Aktion laufen: Für jeden neuen SOCIAL MOMS Newsletter-Abonnenten spendet ihr 1 Euro an das SOS-Kinderdorf. Wie seid ihr auf diese grandiose Idee gekommen, welches Ziel verfolgt ihr damit und wie läuft es bisher?

SOCIAL MOMS ScreenshotCamilla: Wir haben lange überlegt, was wir zum Start der Plattform machen. Aber die übliche Launchparty fühlte sich einfach falsch an. Wir wollen ja Community leben und niemanden ausschließen. Das wäre aber automatisch passiert, denn wir können ja leider nicht alle Mütter einladen.

Tanya: Wir haben dann im Team gebrainstormt und dabei ist die Idee entstanden, dass wir gleich zu Beginn klar machen wollen, wofür wie stehen: Nämlich für Community. Und in einer Community ist es wie in einer Familie – man sollte an das Wohl aller denken.
Mütter und ihre Familien zu unterstützen, die vielleicht ein bisschen mehr Wind unter ihren Flügeln brauchen, fühlte sich einfach genau richtig an.

6. Als wir das erste Mal miteinander gesprochen haben, habt ihr erzählt, wie aufgeregt und gespannt ihr darauf seid, wo SOCIAL MOMS wohl in einem Jahr stehen wird. Wo WÜRDET ihr denn gerne stehen? Was möchtet ihr nächstes Jahr um diese Zeit erreicht haben?

Camilla: Wir möchten im nächsten Jahr möglichst viele Mütter erreichen, verknüpfen und verbinden – je mehr, desto besser. Sei es offline oder online. Wir haben gemerkt, wie groß der Bedarf und der Wunsch ist, sich miteinander – auch offline – zu verknüpfen.

Tanya: Es gibt ja auch schon ganz viele sensationelle Communities und Plattformen. Wir möchten uns gerne auch mit den bestehenden Communities verbinden. Wir alle wollen ja die Stimme der Mütter stärken und je mehr wir sind, desto besser. Dann kann uns irgendwann keiner mehr überhören!

7. Abschließend möchte ich noch einmal betonen, wie beeindruckt ich davon bin, was ihr zwei für eine Power an den Tag legt, wie ambitioniert und mutig ihr seid. Ich denke, viele Frauen, viele Mütter werden von eurer Arbeit profitieren … auf ganz unterschiedliche Weise. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ihr, nein WIR ALLE GEMEINSAM #bettertogether wirklich etwas bewegen können. Daher lautet meine letzte Frage: Wie können wir, wie kann jede einzelne Mama euch dabei unterstützen, dass die ganze Kiste richtig durchstartet?

Tanya: Spread the word! Wir können das alles nur gemeinsam machen. Wir freuen uns, wenn Mamas (und auch Papas) Lust haben, für das SOCIAL MOMS Magazin zu schreiben. Wir möchten ja EURE Stimme lauter machen. Wir möchten von EUCH hören, was IHR braucht, welche Webinare für EUCH relevant sind, welche Themen EUCH interessieren. Also, schreibt uns bitte!

Camilla: Genau! Wir wollen ja keinen Frontal Unterricht, sondern wir wollen mit euch zusammen wachsen. Und dabei wollen wir alle stärken, also: Bitte registriert euch für unseren Newsletter, damit wir am Ende des Jahres einen dicken Scheck an SOS Kinderdörfer überreichen können. Denn wir möchten ja wirklich ALLE Mütter stärken.

Ich für meinen Teil kann sagen: Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es mit den SOCIAL MOMS weitergeht. Ich behalt euch also im Auge, ihr beiden! ;) Und natürlich vielen Dank für das Interview! :-*

*Social Chain Group AG 

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