Neu Rabenmutter 2.0

Ihr habt gefragt, ich antworte: Alles über mich und den Blog

Weil ich dachte, dass es vielleicht ganz nett wäre, mich mal richtig vorzustellen (so nach ein paar Jahren :D ), aber nicht so recht wusste, was euch wohl interessieren könnte, hab ich auf Facebook in einem Post einfach mal gefragt ... ob IHR Fragen an mich oder zu mir oder zu LÄCHELN UND WINKEN habt. Tja, was soll ich sagen: Hattet ihr. Ein paar. ;) Und ich habe sie beantwortet:
Rabenmutter 2.0

Mama mit Depression und Burnout – ein Interview

Es ist immer so wahnsinnig positiv gemeint, wenn wir sagen, dass (wir) Mütter Superhelden sind, weil es so wichtig ist, dass wir selbst erkennen – gerade heutzutage – welch fantastische Leistung wir jeden Tag erbringen ... für unsere Kinder, für unsere Familie und meist auch noch im Job. So ein bisschen (Eigen-)Lob tut da ganz gut und wir sollten es uns viel öfter gönnen. Allerdings hat selbst das seine Schattenseiten.
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Familienreportagen – mehr als nur Familienfotos vor einer Leinwand

(Werbung wegen Verlinkungen) Ich habe schon wirklich, wirklich oft gedacht: So richtige Familienfotos von uns wären langsam mal schön. In Zeiten der Handy-Kameras und Selfie-Sticks haben wir zwar alle Unmengen von Fotos auf unseren Mobil-Telefonen (manchmal sogar MIT der Mama drauf ;) ), aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, wissen wir: Bilder, die ein richtiger Fotograf gemacht hat, sehen noch mal ein bisschen besser aus im Rahmen an der
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WhatsApp-Interview: 6 Fragen an Kinderärztin Janina

Eine der wahrscheinlich größten Veränderungen, die die Elternschaft mit sich bringt, ist jene, plötzlich nicht mehr nur für sein eigenes Leben verantwortlich zu sein, sondern – und das schon ab dem ersten positiven Schwangerschaftstest – auch für ein weiteres. Dieses Gefühl ist der Wahnsinn ... vor allem deshalb, weil man sein Kind (in den meisten Fällen zumindest ... wenn es also gerade nicht trotzt oder einem sonst irgendwie die Nerven
WhatsApp-Interviews

WhatsApp-Interview: 24 Fragen an Ernährungsberaterin Sara – Teil 2

Als ich vor Kurzem auf der Facebook-Seite von LÄCHELN UND WINKEN fragte, ob Interesse an einem WhatsApp-Interview mit einer Ernährungsberaterin bestünde, trudelten so irre schnell echt viele Fragen zum Thema gesunde Ernährung von Kindern ein, dass ich ziemlich sofort zwei Sachen wusste: 1. Ich bin nicht die einzige Mama, die leider viel weniger Ahnung vom "richtig Essen" hat, was ich schrecklich beruhigend finde!!! :D 2. Dieses Interview wird aufgrund seiner
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WhatsApp-Interview: 24 Fragen an Ernährungsberaterin Sara – Teil 1

Wenn ich selbst eines wirklich so gar nicht drauf habe, dann ist das gesunde Ernährung. Bis auf den Umstand, dass ich tatsächlich so gut wie jeden Tag 3 Liter Wasser trinke, bin ich der völlige Futter-Honk! Ich mag kein gekochtes Gemüse (außer in Suppen, da geht’s komischerweise), ich esse unregelmäßig, am liebsten Fast Food und auch sonst deutlich mehr „Mist“, als gut für mich sein kann. SO soll die Ernährung
WhatsApp-Interviews

WHATSAPP-INTERVIEW: 12 Fragen zu Geschwister-Eifersucht an Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Lena

Schon eine ganze Weile bevor der Krümel auf die Welt kam, machte ich mir ein bisschen Sorgen darüber, wie es wohl der Mausemaus damit ginge, plötzlich nicht mehr die „alleinige Herrin“ in unserer Familie zu sein und auf einmal Mama und Papa teilen zu müssen – von ihrem Spielzeug mal ganz abgesehen. Wäre sie eifersüchtig auf ein neues Baby? Und wenn ja, wie würde ICH damit umgehen? Würde ich mich
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WhatsApp-Interview: 7 neue Fragen an Stillberaterin Carina

Die meisten kennen folgende Situation: Gerade hat man die Gynäkologische Praxis verlassen, die Hebamme zur Tür begleitet oder der Erzieherin noch einen schönen Tag gewünscht, da fällt sie einem ein – die Frage, die man doch eigentlich noch dringend stellen wollte, die man nun aber SCHON WIEDER vergessen hat ... vielleicht, weil sie etwas unangenehm auf der Zunge liegt, einem doof oder albern vorkommen, ja womöglich für Ärger oder Stress
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WhatsApp-Interview: Fünf „komische“ Fragen an eine Still- und Familienberaterin

Die meisten kennen folgende Situation: Gerade hat man die Gynäkologische Praxis verlassen, die Hebamme zur Tür begleitet oder der Erzieherin noch einen schönen Tag gewünscht, da fällt sie einem ein – die Frage, die man doch eigentlich noch dringend stellen wollte, die man nun aber SCHON WIEDER vergessen hat ... vielleicht, weil sie etwas unangenehm auf der Zunge liegt, einem doof oder albern vorkommen, ja womöglich für Ärger oder Stress