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Anzeige: Dank Einschlafritual in eine Gute Nacht … oder so ;)

Dieser Text wird von Pampers unterstützt.
(Nähere Infos zu Kooperationen auf LÄCHELN UND WINKEN findet ihr hier.

Ich weiß, ihr kennt das: Mindestens 1 x pro Woche werde ich von irgendwem in meinem persönlichen Umfeld (oder auch von förmlich wildfremden Passanten auf der Straße oder an der Brötchen-Theke) mit Blick auf das ja nun bereits 18 Monate alte Krümelchen gefragt: „Und, wie läuft’s mittlerweile so mit dem Durchschlafen bei euch?“ Und fast jedes Mal antworte ich lächelnd: „Och, du, ziemlich kacke, aber danke der Nachfrage!“ Dann ernte ich entweder einen mitleidigen Blick ODER – und das kommt deutlich öfter vor – es wird gefragt, ob wir denn kein Einschlafritual hätten, weil das doch so wichtig wäre für die Kleinen. So höflich, wie es mir mit meinen durchschnittlich 4,5 Stunden Schlaf in 5 Etappen möglich ist, entgegne ich: „Klar, haben wir ein Einschlafritual … ich dunkel sogar das Zimmer ab, weil ich kein Idiot bin! Aber das rettet mir auch nicht den ARSCH!!!“ Zack, Ruhe! 😀

Naja, aber mal ernsthaft: Obwohl es mich nervt, diesen Non-Plus-Ultra-TIPP von Hinz und Kunz zu bekommen, ist ein Einschlafritual doch tatsächlich wichtig – wenn es auch nicht zwingend das Problem mit dem Durchschlafen positiv beeinflusst. Trotzdem gehört es zu einem schönen Tagesabschluss dazu … nicht nur für die Kids, sondern auch für uns Eltern! <3

Los geht’s bei uns natürlich mit dem „bettfertig“ machen.

Nachts trägt der Krümel Pampers Baby-Dry Windeln … irgendwie schon immer 😀

Gemessen daran, wie sehr ich noch vor ungefähr einem Jahr unter der allabendlichen Challenge, alleine zwei Kinder ins Bett bringen zu müssen, gelitten habe, läuft das heute eigentlich ziemlich entspannt ab:

  1. Ich verkünde, dass es Zeit fürs Bett ist und kehre die maulenden Kids ins Kinderzimmer.
  2. Die Tochter nörgelt, dass sie noch gar nicht müde ist; der Sohn ignoriert mein Anliegen einfach komplett und sucht sich was zum Spielen.
  3. Ich ziehe die Kinder um, WÄHREND diese kopfüber in der Legokiste hängen.
  4. Unter medium-starker Gegenwehr wickel ich den Baby-Sohn.
  5. Wir wechseln ins Badezimmer.
  6. Ich diskutiere ca. 5 Minuten mit der Tochter, ob sie jetzt nochmal Pipi machen geht oder nicht.
  7. Sie sagt, sie muss nicht Pipi.
  8. Ich sage, sie muss trotzdem gehen.
  9. Ich gewinne (allerdings nur knapp) und das Kind lässt grinsend ca. 1 Liter Pipi ab (BOAH EY!!!).
  10. Die Geschwister putzen die Zähne … auf dem Badezimmer-Teppich sitzend und so kichernd, dass die Wanne Zahnpasta-Deko erhält.
  11. Bei beiden Kindern putze ich noch schnell nach, weil zumindest ICH das wichtig finde … die Kids nicht so 😉 .
  12. Zack, bettfertig und ab geht’s ins Schlafzimmer. (Es ist im Laufe der letzten Monate echt soooo viel leichter geworden … ich liebe es!)

Und schon startet unser Einschlafritual.

Wir krabbeln alle gemeinsam ins Elternbett, denn die Mausemaus schläft zwar mittlerweile in ihrem eigenen Zimmer … aber das Einschlafritual findet nach wie vor (wieder) bei uns statt 😉 . Gedacht war es zwar anders, als sie sich vor ein paar Monaten selbst ausquartierte, aber im Endeffekt bin ich froh, dass sie mich zum Einschlafen immernoch an ihrer Seite möchte. Das macht es nämlich für mich deutlich bequemer, alleine zwei Kinder gleichzeitig ins Bett zu bringen, die ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben, um einigermaßen glatt in den Schlaf zu finden.

Das Einschlafritual der Tochter beinhaltet zum Beispiel, dass ich ihr zwei Fragen stelle:

  1. Was war das SCHÖNSTE an deinem Tag?
  2. Was war das BLÖDESTE?
Der kleine Pampers Hase findet einen neuen Freund in einer fluffigen Wolke <3

Wenn sie gut drauf ist, fragt sie mich sogar auch nach meinem Tag 😉 . Während wir quatschen, stille ich den Baby-Sohn. Jetzt wäre es natürlich SUPER, wenn er darüber einschlafen würde … aber so einfach macht er es mir nicht 😉 . Lieber rappelt er sich schnell wieder hoch, quetscht sich mit Teddy-Bär am Ohr (keine Ahnung warum 😀 ) zwischen Mama und Schwester, und ist somit im wahrsten Sinne des Wortes MITTENDRIN im zweiten Teil unsere Rituals: Wir lesen ein Buch. Seeeeehr lange musste ich die Eiskönigin vorlesen, aber mittlerweile darf ich manchmal auch mal ein anderes Buch zücken. Sogar die neue Einschlaf-Geschichte von Pampers über Lufti, die kleine Pustewolke, habe ich bereits zum Besten gegeben (könnt ihr ja auch mal antesten – gibt’s hier zum Download. Und ganz ehrlich: Ich freu mich über jede Abwechslung!!!
Anschließend sagen wir Gute Nacht. Die Mausemaus rollt sich neben mir ein, schließt kurz die Augen und verkündet dann gefühlt alle 30 Sekunden, dass sie noch gar nicht müde ist und NIEMALS IM LEBEN einschlafen kann! 10 Minuten später schnarcht sie wie ein Bär 😀 . Mega gut!!!

Der Baby-Sohn hingegen ist meist länger wach als seine große Schwester, denn er praktiziert eine Art On-Off-Stillen in den Schlaf. Soll heißen: Er will in den Arm und an die Brust, dreht sich nach 5 Schlucken weg und strampelt sich in sein Beistell-Bett, bleibt einen kurzen Moment liegen und will dann wieder an die Brust. Diese Spielchen treiben wir ca. 30 Minuten … und es nervt mich fast gar nicht 😉 . Naja, vergleiche ich die aktuelle mit der Tochter-Einschlaf-Situation vor der Geburt des Krümels, ist das hier Killefit und super easy. Trotzdem bin ich jeden Abend froh, wenn der kleine Mann endlich pennt.

Wenn man’s genau nimmt, haben wir sogar ein Nacht-Schlaf-Ritual … ist halt nur nicht schön 😉

So entspannt ich das Abend-Ritual mittlerweile finde – trotz der Rotiererei des Söhnchens – so ätzend sind leider immernoch die Nächte. Im Durchschnitt wacht der Krümel alle 1,5 Stunden auf, weint und will gestillt werden. In seinem eigenen Bettchen schläft er nur selten und am tiefsten, wenn Mutti ihm konstant ins Gesichtchen atmet. Pampers war so lieb, mir die Ergebnisse ihrer Studie zum Thema Durchschlafen zur Verfügung zu stellen, damit ich mal ein bisschen darin blättern kann. Zum Beispiel steht da, dass 78% der Kinder unter einem Jahr nachts bis zu viermal aufwachen. Und selbst bei den 2- bis 3-Jährigen sind es noch 57%. 
Das ist gar nicht mal so wenig, was ich extrem beruhigend finde … und der nächsten Über-Mutti mit ihrem perfekten Durchschläfer-Säugling direkt mal aufs Brot schmieren werde!

Auch gute Gründe fürs Wachwerden sind anstrengend 😉

Hunger und Durst sind wohl definitiv die häufigsten Ursachen fürs Wachwerden unserer Kids. Irgendwie auch logisch … so ein kleiner Organismus verarbeitet erstens alles viel schneller als wir und wenn ich mir anschaue, wie aktiv Kinder auch nachts sind, weil sie die Tage verarbeiten und ihre Muskeln auf Autopilot „trainieren“, wundert es mich eher, dass man als Mutter nachts um 2 Uhr kein Steak reichen muss, um das zu kompensieren 😀 .

Das Pipi wird in der neuen Pampers Baby-Dry Windel zuverlässig eingeschlossen UND formt innovative, sichtbare Luftkanäle, die Platz zwischen Windel und Babyhaut schaffen und so für extra Trockenheit sorgen.

Auch ein nasser Popo kann Babys und Kleinkinder laut Studie wecken – das wissen wir Mamis natürlich bereits 😉 . Wobei es ja meist nicht beim feuchten Popo bleibt, wenn die Windel aufgibt, sondern immer gleich auch Schlafanzug und Schlafsack klamm sind. Gerade in der Phase, als der Krümel aus anatomischen Wachstumsgründen immer oben aus seiner Windel rausgepinkelt hat (einige von euch erinnern sich bestimmt 😉 ), bin ich ja beinahe wahnsinnig geworden, weil ich ihn nachts SO OFT umziehen musste. Gut, dass die Nummer nach ein paar Wochen ausgestanden war und unsere Standard-Windel, die Pampers Baby-Dry, ihren Job wieder wie gewohnt übernehmen konnte. Seit wir die ganz neue Version der Windel verwenden, sind morgens sogar nicht nur die Klamotten komplett trocken, sondern auch – und viel wichtiger – die Haut am Popo, denn die Pampers Baby-Dry Windel mit einzigartiger Luftkanaltechnologie bietet atmungsaktive Trockenheit für trockenere Babypopos (im Vergleich zu herkömmlichen Windeln). Klingt nach mega Hightech … ist aber eigentlich einfach nur total super durchdacht!

Tja, nur leider ist der Krümel trotz Einschlafritual und trockenem Hintern noch weit weg vom Durchschlafen. Ich vermute, in erster Linie liegt es am Zahnen. Boah, ich hasse Milchzähne … und schmeiße vermutlich eine Party, wenn alle 20 endlich da sind!!!! 😀

Wenn ihr gerne mehr über die neue Pampers Baby-Dry erfahren möchtet, besucht ihr am besten einfach die Pampers Website, schaut euch mal auf der Pampers Facebook Seite um ODER ihr nehmt an der LÄCHELN UND WINKEN & Pampers-Verlosung teil … denn da könnt ihr einen ganzen Monatsvorrat gewinnen und selber testen!!! Hier geht’s lang 😀

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