Krümel-Chroniken Neu

Krümel-Chroniken: 31. (Lebens-)Monat

Gene sind schon echt spaßig; wie sie das Aussehen und die Eigenschaften der beiden Elternteile mischen und bei jedem Kind etwas ganz Neues, aber eben auch Gemeinsamkeiten hervor bringen. Und vor allem WAS manchmal so übertragen wird?! Echt verrückt. Der Krümel jedenfalls kommt in vielerlei Hinsicht mehr nach mir als nach dem Papa. Und das finde ich durchaus irgendwie schön. Meistens jedenfalls. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu
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Anzeige: Dank Einschlafritual in eine Gute Nacht … oder so ;)

Dieser Text wird von Pampers unterstützt. (Nähere Infos zu Kooperationen auf LÄCHELN UND WINKEN findet ihr hier. Ich weiß, ihr kennt das: Mindestens 1 x pro Woche werde ich von irgendwem in meinem persönlichen Umfeld (oder auch von förmlich wildfremden Passanten auf der Straße oder an der Brötchen-Theke) mit Blick auf das ja nun bereits 18 Monate alte Krümelchen gefragt: „Und, wie läuft’s mittlerweile so mit dem Durchschlafen bei euch?“
Rabenmutter 2.0

… und sie ziehen doch von alleine (aus dem Familienbett) aus!

Bevor ich Kinder hatte, fand ich Familienbetten irgendwie fragwürdig. Ich glaube, so geht es vielen Noch-Nicht-Eltern, weil sie sich einfach nicht vorstellen können, wie innig die Verbindung zum Nachwuchs ... und WIE MIES die Nächte werden können! Mein Plan war jedenfalls vor der Geburt der Mausemaus, mein Baby die ersten 12 Monate neben mir in IHREM Bettchen schlafen zu lassen, um es mit dem nächtlichen Stillen so unkompliziert wie möglich
Rabenmutter 2.0

Was Kinder tatsächlich zum Kuscheln mit ins Bett nehmen

Wie die meisten werdenden Eltern habe ich damals, als ich mit der Mausemaus schwanger war, mächtig viel tolles Zeug geshoppt, von dem ich absolut sicher war, dass ich bzw. unser Baby es mega dringend brauchen würde. Kiloweise kleinen und großen Krimskrams schleppte ich an ... vom Nasensauger in Pinguinform (die können ja mal gar nichts!) über ein super-duper praktisches Babybettchen (hat die Mausemaus nie drin geschlafen, war aber als Ablage
Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 13. (Lebens-)Monat

Schon vier Wochen ist der erste Geburtstag des Krümelchens her und ich habe mich immernoch nicht ganz mit dem Gedanken arrangiert, dass er nun kein Baby mehr ist. Aber es wird besser. Anders gehts ja auch gar nicht. Erstens, weil er schließlich immer größer wird und zweitens, weil er einfach die meiste Zeit so herzallerliebst ist (ich übertreibe echt nicht! ;) ), dass ich mit ihm im Arm (oder am
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WhatsApp-Interview: 18 Fragen an Babyschlaf-Coach Steff – Teil 1

Weil es so vielen Mamis – mich eingeschlossen – mehr als nur den sprichwörtlichen Schlaf raubt, wenn unsere Babys und Kleinkinder schlecht ein- oder nicht mal im Ansatz durchschlafen, habe ich mir mal Steff von Unter einem Dach gekrallt, um ihr eure Fragen im LÄCHELN UND WINKEN-WhatsApp-Interview zu stellen, denn MIR geht’s immer besser, wenn ich mit ihr gesprochen habe. Kennengelernt habe ich die zweifache Mutter (natürlich eine #MoSiA!) bereits
Rabenmutter 2.0

Das große Windel-Desaster

Meine kleine Madam ist jetzt 3 Jahre und 5 Monate alt. Da sie immernoch nicht aufs Klo geht, sondern weiter munter in ihre Windeln knattert, bedeutet das für mich: Ich stehe seit 3 Jahren und 5 Monaten täglich mehrfach am Wickeltisch und wische den Arsch von jemandem sauber, der nicht ICH ist. Und weil mir das offenbar so wahnsinnig viel Freude bereitet, habe ich ein weiteres Kind bekommen, damit dieser
Rabenmutter 2.0 Top 15

Das Schlaf-Dilemma

Nach drei Jahren an der Mutti-Front kann ich eines mit Bestimmtheit sagen: Der Job als Mami ist einer der tollsten, aber eben auch wirklich einer der härtesten, die man sich so ans Bein binden kann. Und das einzige, was tatsächlich hilft – mir zumindest – mit den ganzen Verrücktheiten, Krien und Stresssituationen, die zum ganz normalen Alltag mit Kind gehören, fertig zu werden, ist ... herzhaftes (zuweilen eventuell auch leicht