Mutti-Schlaf
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Mutti-Schlaf: Wann meine Nächte wie waren und wann es besser wurde

Bevor man Kinder hat, kann man sich gar nicht vorstellen, wie weitgreifend die Veränderungen sind, die so ein kleines Wesen mit sich bringt. Man hat vielleicht eine „Idee“ davon, aber mehr eigentlich auch nicht. Und manchmal ist das einfach richtig mega gut so, denn wenn mir vor der Elternschaft jemand gesagt hätte, dass ich als Mutter wirklich viele JAHRE nicht ernsthaft schlafen würde – dass ich nicht nur die erste
Kinder-Schlaf
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Kinder-Schlaf heute

Kinder-Schlaf: Wie meine „Schlechtschläfer“ heute schlafen. Über Kinder-Schlaf habe ich schon einige Male geschrieben. Hier zum Beispiel. Oder hier. Weil dieses Thema nicht nur allgemein in der Mutti- oder Eltern-Dimension ein sehr großes und wichtiges ist, sondern auch in meiner ganz persönlichen. Denn meine beiden waren von Anfang an eher „schlechte Schläfer“. Wobei man das SO eigentlich gar nicht sagen sollte, schließlich bemessen wir Erwachsenen gutes oder schlechtes Schlafen bei
Familien-Schlafzimmer
Best of Tipps & Tricks

(Ein)blick in 32 echte Familien-Schlafzimmer

NATÜRLICH wussten der Mann und ich vor der Geburt unseres ersten Kindes schon total genau, wie die Nummer mit dem Schlafen so laufen würde. Nämlich so: Das erste Lebensjahr dürfte die Mausemaus neben unserem Bett in einem Beistellbettchen schlafen, dann würde sie in ihr Kinderzimmer umziehen und wir hätten unser Schlafzimmer wieder nur für uns. Die Mausemaus hatte allerdings andere Pläne. Ihr erstes Beistellbettchen fand sie so scheiße, dass dort
bei Freunden übernachten
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„Mama, ich will bei meiner/m Freund/in übernachten!“

Ich glaube, die Mausemaus war kaum älter als vier Jahre als sie zum ersten Mal sehr selbstbewusst verkündete, dass sie nun aber wirklich alt genug sei, bald mal bei ihrer besten Freundin übernachten zu dürfen. „Klar, ganz bald!“, erwiderte ich lächelnd und hakte das Thema ehrlich gesagt direkt wieder ab, denn zu diesem Zeitpunkt schlief die Tochter nicht mal in ihrem EIGENEN Bett ohne die Mama ein. Und tatsächlich hörte
Einschlafbegleitung
Rabenmutter 2.0 Tipps & Tricks

Einschlafbegleitung: Wie geht’s „richtig“?

Eine meiner absoluten Lieblingsfragen, die man an frischgebackene Eltern oder solche von Kleinkindern stellen kann, ist: „Und? Schläft er/sie schon durch?“ Früher, als die Mausemaus meine Nächte ruinierte, löste diese Frage in mir augenblicklich einen Puls von 200 und hysterisches Gekicher aus, weil ich wusste, was auf mein ehrliches Kopfschütteln folgen würde: eine Flut von Ratschlägen und Tipps, die ich entweder alle längst probiert oder ganz subjektiv für nicht empfehlenswert
Geschwister-/Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 31. (Lebens-)Monat

Gene sind schon echt spaßig; wie sie das Aussehen und die Eigenschaften der beiden Elternteile mischen und bei jedem Kind etwas ganz Neues, aber eben auch Gemeinsamkeiten hervor bringen. Und vor allem WAS manchmal so übertragen wird?! Echt verrückt. Der Krümel jedenfalls kommt in vielerlei Hinsicht mehr nach mir als nach dem Papa. Und das finde ich durchaus irgendwie schön. Meistens jedenfalls. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu
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Anzeige: Dank Einschlafritual in eine Gute Nacht … oder so ;)

Dieser Text wird von Pampers unterstützt. (Nähere Infos zu Kooperationen auf LÄCHELN UND WINKEN findet ihr hier. Ich weiß, ihr kennt das: Mindestens 1 x pro Woche werde ich von irgendwem in meinem persönlichen Umfeld (oder auch von förmlich wildfremden Passanten auf der Straße oder an der Brötchen-Theke) mit Blick auf das ja nun bereits 18 Monate alte Krümelchen gefragt: „Und, wie läuft’s mittlerweile so mit dem Durchschlafen bei euch?“
Rabenmutter 2.0

… und sie ziehen doch von alleine (aus dem Familienbett) aus!

Bevor ich Kinder hatte, fand ich Familienbetten irgendwie fragwürdig. Ich glaube, so geht es vielen Noch-Nicht-Eltern, weil sie sich einfach nicht vorstellen können, wie innig die Verbindung zum Nachwuchs ... und WIE MIES die Nächte werden können! Mein Plan war jedenfalls vor der Geburt der Mausemaus, mein Baby die ersten 12 Monate neben mir in IHREM Bettchen schlafen zu lassen, um es mit dem nächtlichen Stillen so unkompliziert wie möglich
Geschwister-/Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 13. (Lebens-)Monat

Schon vier Wochen ist der erste Geburtstag des Krümelchens her und ich habe mich immernoch nicht ganz mit dem Gedanken arrangiert, dass er nun kein Baby mehr ist. Aber es wird besser. Anders gehts ja auch gar nicht. Erstens, weil er schließlich immer größer wird und zweitens, weil er einfach die meiste Zeit so herzallerliebst ist (ich übertreibe echt nicht! ;) ), dass ich mit ihm im Arm (oder am