Kinder-Anekdoten
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Was Kinder so anstellen – über 30 lustige Kinder-Anekdoten

Kinder sind wirklich fantastisch! Sie bringen so viel Liebe ins Leben und Glück und Lernen und neue Perspektiven und … Lachen!!! Ok, letzteres durchaus auch mal kombiniert mit Chaos … manchmal sogar ein bisschen Scham … erstmal ;) … aber dann wirds meist wieder zu Lachen. :D Von ganzem Herzen. <3 Und dann wird es zu lustigen Erinnerungen, die wir Eltern sammeln und hüten wie kleine Schmuckstücke, die wir zu besonders PASSENDEN Gelegenheiten wieder auspacken und unseren Kindern als “Geschenke” zurückgeben. Zum Beispiel, wenn sie heiraten und wir eine Rede halten sollen. :D

Fakt ist: Kinder können echt krass lustig sein, auch wenn wir hin und wieder erst etwas Abstand zu einer Situation brauchen, um darüber lachen zu können. Aber dann tun sie richtig gut … diese kleinen Geschichten!!!

Deshalb habe ich gedacht, wir teilen einfach mal ein paar davon miteinander, weil wir gerade alle etwas MEHR Lachen gebrauchen können. Also habe ich Kinder-Anekdoten gesammelt in der LÄCHELN UND WINKEN-Community und die schönsten bzw. witzigsten hier zusammengestellt! <3

Über 30 lustige Kinder-Anekdoten

1. Miriam erzählt: “Klassische Szene einer jungen Familie: Die Kinder sollen ins Bett und während Kind 1 mit Tantrum dazu überredet wird, einen Schlafanzug anzuziehen, höre ich aus dem Bad ein sehr verzweifeltes und ununterbrochenes Spülen der Toilette.” (Siehe Titelbild ;))

2. Susann erzählt: „Als ich mal von der Arbeit nach Hause kam, sprang mir meine Tochter, damals 2,5 Jahre alt, entgegen. Auf die Frage, wo denn der Papa ist, sagte sie: „Der ist im Büro und onaniert“
Erst war ich verdattert, dann musste ich schmunzeln und als ich ins Büro kam, hat er telefoniert. :D Ich bekam nen Lachanfall und meine Tochter fand das so witzig, dass sie beim Einkaufen am nächsten Tag allen stolz erzählt hat, dass der Papa onaniert hat ;)“

3. Mel erzählt: „Wir haben mal das Badewasser einlaufen lassen und als wir uns wieder mit voller Aufmerksamkeit unserer damals zweijährigen Maus widmeten, rührte sie freudestrahlend mit der Klobürste im Badewasser und wirbelte Schaum auf. :D“

4. Daniela erzählt: “Unser Söhnchen hat im Kindergartenalter gerne mal nachts die Toilette nicht gefunden. So sind unter anderem seine Legokiste oder auch der Mülleimer genommen worden. Das lustigste war jedoch, als er schnurstracks an den Esstisch ging, das Stuhlkissen hochgeklappt hat und sich zum Pinkeln auf den Stuhl gesetzt hat. Ich bin gerade dazu gekommen, als es schon auf den Boden getropft hat. Bin im Türrahmen zusammen gebrochen vor Lachen und der Mann musste dann alles sauber machen. Der Sohn wusste davon am nächsten Tag nie etwas.”

5. Janis erzählt: „Mein Sohn war damals im Krabbelalter und konnte sich auch schon an Möbeln hochziehen. Seine Wickelkommode stand damals in unserer 1. gemeinsamen Wohnung in einem Zimmer, mit knallrotem Teppichboden.
An besagtem Tag war ich mit Haushalt oder sonst was beschäftigt, bis mir irgendwann auffiel, dass es doch verdächtig ruhig war und ich sein Brabbeln nicht mehr hören konnte. Also sofort alle Gefahrenorte abgesucht (Küche, Bad), kein Kind zu sehen. Schlafzimmer? Auch nicht. Als letztes schaute ich in besagtem Zimmer mit rotem Teppich nach, wo mein Sohn mit strahlenden Augen in einem Berg von weißem Etwas saß und dieses Etwas mit Elan, Motivation und viel Freude im ganzen Zimmer in den Teppichboden einarbeitete.
Nach einem kurzen Scan wusste ich dann auch, dass er in einer Schublade der Wickelkommode das Babypuder gefunden hatte. :D“

6. Christiana erzählt: „Es war letztes Jahr im Sommer. Meine drei Jungs waren 4, 4 und 6 Jahre alt. Eigentlich dachte ich, besonders der 6-jährige hätte inzwischen ein Alter erreicht, indem er gegenüber bestimmten Gegenständen natürlicherweise so langsam Ekel empfindet. Dem war nicht so.
Die drei Jungs waren im Badezimmer. Sie quiekten vor Freude wie kleine Schweinchen. Allerdings hörte ich kein Wasser laufen, so dass ich erstmal nicht nachschaute. Als sie etwas später immer noch voller Begeisterung im Badezimmer waren, überkam mich ein ungutes Gefühl. Ich öffnete die Tür und sah, wie sie mit der Klobürste das Badezimmer gereinigt haben. Die Glastür der Dusche wurde besonders gründlich gereinigt. Sie hatten auch einen Plüschball ins Badezimmer geholt und die Klobürste fungierte zwischenzeitlich als Baseball- und Hockeyschläger.
Mir war übel, die Kinder hatten den Spaß ihres Lebens und wenig später Hand-Mund-Fuß. (Zusammenhang natürlich unklar ;))“

7. Mirjam erzählt: „Mein Sohn war endlich komplett trocken und dachte, ich kann ihn mal eine Minute allein auf dem Klo lassen. Naja…wie soll ich sagen….ähm…Als ich wieder rein kam, saß er freudestrahlend auf dem Thron und leckte genüsslich die Klobürste ab :D“

8. Jessi erzählt: “Als Baby hab ich meine Kinder morgens immer untenrum nackt ins Bettchen auf eine wasserdichte Matte gelegt, damit sie strampeln können und das Mobile beobachten. So konnte ich in Ruhe einen Kaffee trinken. Das lief super. Nur genau an dem Tag, als mein Sohn dann ins Bett gekackt hat, war auch genau der Moment, als er sich dachte: “Wow, jetzt möchte ich lernen wie man sich dreht!” Und das hat er toll gemacht, einmal quer drüber … ÜbErAlL! Wusste dann auch nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Finde es noch heute, 12 Jahre später, fast schade, dass ich es nicht fotografiert habe für die Torte zum 18. ;)”

9. Mona erzählt: “Mein Sohn, damals 1,5 Jahre, hat bei Mama im Schlafzimmer eine Sandkiste entdeckt. Also für ihn war es eine Sandkiste. Ich war begeistert wie fleißig er spielte und auch überhaupt nicht beunruhigt, dass mein Kater an mir vorbei humpelte (zu dieser Zeit hatte er eine kaputte Pfote) als es dann auf einmal still wurde im Kinderzimmer … diese beängstigende Stille!!!
Ich guckte also ins Kinderzimmer und stellte besorgt fest: kein Kind im Kinderzimmer … aber Schlafzimmertür auf… Da saß mein Kind also in der heiss geliebten Sandkiste.
Diese “Sandkiste” war das Katzenklo von meinem Kater. Danach stand das Katzenklo nie wieder an dem Ort :D und schon gar nicht mehr ohne Aufsicht.”

10. Jennifer erzählt: “Mein Mann war mal mit unserer Tochter (4) einkaufen. Dann wollte eine Frau vorbei und mein Mann sagte zu unserer Tochter: “Lass mal die junge Frau vorbei.” Meine Tochter guckt fragend und fragt: “Wen meinst du? Die ist doch schon voll alt.” Die Frau war Mitte 30 und fand es weniger lustig. Ich muss gestehen, ich musste mehr lachen als ich sollte :D Ich bin auch mitte 30 :D”

11. Verena erzählt: “Meine Jungs (5 und 4 Jahre alt) sind absolute Frühaufsteher, sie stehen um 5 Uhr auf, spätestens, auch am Wochenende. Also wechseln mein Mann und ich uns am Wochenende mit früh aufstehen und ausschlafen ab. An dem besagten war mein Mann mit der Frühschicht dran und war noch so müde, dass er beim Lego bauen auf dem Spielteppich im Kinderzimmer eingeschlafen ist. Diese Gelegenheit haben die Kinder genutzt, um sich den Kinderzimmerschlüssel, der oben auf dem Türrahmen liegt, zu angeln. Der Große ist auf einen Hocker geklettert, der Kleine hat ihm einen langen Stock aus ihrer recht umfangreichen Sammlung angereicht und damit wurde der Schlüssel vom Rahmen geschubst und die Tür fein säuberlich, natürlich von außen, abgeschlossen. Als sie sich dann stolz und laut kichernd Richtung Wohnzimmer absetzen wollten, kam mein Vater von der Nachtschicht (wir wohnen in einem Mehrgenerationenhaus) und ihm haben sie dann begeistert erzählt, dass sie den Papa im Gefängnis eingesperrt haben. Mein Vater hat meinen Mann daraufhin befreit, der hat die ganze Aktion komplett verpennt. So einen guten Schlaf hätte ich auch gerne. :D”

12. Anja erzählt: “Mein jüngster Sohn spielt so schön mit seine Spielzeug Autos, man hört ihn. Er brummt und hupt, was sein Mund und seine Stimme hergibt. Mama also: Sehr gut, so kann ich mich der Wäsche widmen. Dazu sei gesagt, das Kinderzimmer ist oben auf der Etage, Wäsche unten im Erdgeschoss. Während Mama so am Wäsche machen ist, tropft es urplötzlich aus der Lampe an der Decke. Hilfe, wo kommt den so plötzlich das Wasser her?? Oh Moment, da war doch noch was, man hört ja gar kein Kind mehr – nur die Toilettenspülung…. Also ich renne nach oben. Mein Jüngster steht vor der Toilette und lächelt…..ich entsetzt: Was machst du da? Er ganz trocken: Die Autos mussten in die Waschanlage.
Und ich trau meinen Augen nicht, die Toilette ist mit mehreren Autos vollgestopft. Das Wasser suchte sich den Weg durch die Wand und Decke abwärts, nicht mal ein Tropfen ist übergelaufen, da durch das Rohr kaputt ging. :D”
13. Janina erzählt: “Ich war mit unserem 2-jährigen im Drogeriemarkt. Irgendwie hatte er schon immer ein Fabel für Fliegenklatschen. Nach wie vor. Wusste ich damals aber nicht.
Er sieht eine im Regal, schnappt sie sich, läuft los und zieht voll durch. Einer schwangeren Frau auf den Hintern. Es war mir UNFASSBAR peinlich und trotzdem konnte ich mir ein Lachen absolut nicht verkneifen :D. Ich lache heute noch, wenn ich dran denke. Die Schwangere übrigens nicht. Die fand’s nicht witzig. Hab mich natürlich entschuldigt, so gut ich in dem Moment konnte. ;)”
14. Nina erzählt: “Also ich war Zuhause im Meeting und dann kamen meine zwei Kids runter. Tochter 6, der Kleine 3. Die zwei haben vom kleinen die Haare mit ner Fettcreme eingeschmiert, am Hinterkopf die Haare komplett abgeschnitten und Töchterlein hat sie noch mit rotem Filzstift gefärbt :D  Ich musste mich arg zusammen reißen, um nicht zu lachen, da ich ja im Meeting war.”
15. Stefanie erzählt: “Eines schönen Sommertages am späten Nachmittag, spielten meine 5 und 3 Jährigen Kinder friedlich zusammen im Wohnzimmer. Ich nutzte die Gunst der Stunde und goss die Blumen auf dem Balkon. Zupfte hier und da noch ein paar verwelkte Blätter in der schönen Frühabendsonne. Die Kinder schienen noch immer lieb und ruhig zu sein als ich wieder rein gehen wollte. Doch die Tür ging nicht auf. Es dauerte einen Moment bis ich begriff, dass ich ausgesperrt wurde. Ich blickte mit zusammen gekniffenden Augen durchs Fenster und versuchte auszumachen, wo meine Kinder sich befinden. Da erspähte ich sie: hinter dem Sessel kauernd hingen beide mit den Armen bis zum Ellembogen in einem großen Nutellaglas! Mir war nicht bewusst, dass sie in der Lage waren, die Tür des Süßigkeitenschrankes auszuschließen. Ich klopfte, ich rief, ich pfiff, irgendwann drohte ich. Als die Bäuche endlich voll waren, das Nutellaglas halb leer war und beide Kinder samt Sessel von oben bis unten braun glänzend, erbarmten sie sich meiner.”
16. Karola erzählt: “Meine Tochter hat den Waschmaschinengummidichtungsring kaputt gebissen. Musste komplett ausgetauscht werden. Zahnabdrücke haben sie verraten.” :D
17. Sonja erzählt: “Es passierte genau zwischen dem ersten und zweiten Lockdown. Meine Tochter hatte ihre 6. Geburtstag mit Rapunzel-Kleid und schulterlangem Haar gings zur Kita. Sie sah ein Kind mit Long-Bob und dachte sich: “Das kann ich doch auch!” wartete, bis Mama mal auf dem Klo war, kletterte auf die Arbeitsplatte mit Stuhl und holte sich Mamas große Küchenschere und hat in 7,5  Minuten die kompletten schulterlangen Haare in 8 cm Haare verwandelt. Also machte Mama einen Frisörbesuch und trotz das der Friseur rettete, was ging, musste sie sich öfters (trotz pinker Kleidung) fragen lassen, ob sie ein Junge sei. Das fand sie so semi prächtig 1 Jahr später lassen nur noch ihre Stufen in den Haaren daran erinnern, aber Mama wird sie zu ihrem 18. Geburtstag pünktlich an diesen Frisuren “trend” erinnern!” :D
18. Susa erzählt: “Meine Tochter war ganz stolz, dass sie auf Töpfchen gehen kann. Irgendwann hab ich gekocht und sie war im Kinderzimmer, so dachte ich. Plötzlich kam sie zu mir, um mir ganz stolz zu verkünden, dass sie Kacka nicht in die Hose gemacht hat. Ich lauf ins Bad, um zu loben, auszuleeren und das Kind zu säubern. Tja, kein Kacka im Töpfchen. Hat mir die Süße doch mitten im Flur auf den Teppich gekackt. Ich habe geschluckt, dann gelacht und natürlich dennoch gelobt. Aber ich halt ihr das gelegentlich schon mal noch vor :-)”
19. Gesa erzählt: “Mein Sohn war in seinem Zimmer verschwunden. Wie alt mag er gewesen sein?! Zwei einhalb/ drei vielleicht. Es war muxmäuschenstill. Als ich nachschauen gegangen bin, weil es mir komisch vorkam, hatte er sich mit Kugelschreiber angemalt. Die kompletten Arme und Hände waren blau bemalt ebenso wie sein Gesicht. Mit Wasser,Seife und schrubben ließ sich der Kugelschreiber nicht abwaschen, er war nur etwas verblasst. Daher musste er den nächsten Tag als Schlumpf in den Kindergarten gehen, weit ab vom Fasching.:D Naja, immerhin nicht die Wände oder Möbel beschmiert.
Kind zwei hat einen Topf mit Windelcreme verwendet, um die Schranktüren seiner Kleiderschränke zu streichen, mit den Händen… und dem Rest des Körpers. War nicht so wild, ließ sich ja gut abwaschen. Jaja, die lieben Kinder. :D”
20. Claudia erzählt: “Hier war’s neulich auch mal richtig schön ruhig… hab nur die Klospülung gehört. So 2, 3 mal. Nix besonderes also… bis ich festgestellt hab, dass die Kinder getestet haben, wieviel Katzenstreu wohl ins Klo passt (viel!) Und ob es sich runterspülen lässt (nein!). Morgens um 7. :D
Es war dann aber nicht ganz so schlimm. Ich glaube, es hat schnell genug geklumpt, dass nichts zu tief in die Rohre kam. Aber das Klo war verstopft. Damit man sich die Menge vorstellen kann: Ich glaube, die beiden haben mit dem Töpfchen das Streu aus dem Katzenklo raus geschaufelt und ins Klo geleert. Schätzungsweise so anderthalb Töpfchenfüllungen. :D”
21. Kathrin erzählt: “Mein damals 2,5jähriger Sohn hat eine ganze Flasche Penatenpuder im gesamten Obergeschoss verteilt – also 3 Zimmer, Bad und Flur. Voller Hingabe. Seine 4jährige Schwester hat zugeguckt. Und ich dachte: Ach, spielen die beiden schön ruhig! Als ich dann nach oben kam, traf mich der Schlag – das war ein Inferno, ich wusste nicht , wo ich anfangen sollte. Geschweige denn, wie er an das Puder rangekommen ist, das stand nämlich ungenutzt und weit aus seiner Reichweite :D.”
22. Gina erzählt: “Mein Sohn hat sich und seinen Bruder am ganzen Körper Streifen gemalt. Sie sind jetzt Zebras. Logo! ;) “
23. Michelle erzählt: “Da fällt mir direkt mein Sohn ein (mittlerweile 8) als er damals trocken wurde.
Es klappte alles fantastisch mit dem Toilettengang; nur das große Geschäft wollte einfach nicht ohne Windel klappen.
Wir haben dem Tag also entgegen gefiebert, an dem auch das ohne Windel funktioniert.
Eines schönen Nachmittags saßen wir dann im Innenhof unseres Mietshauses mit unseren Nachbarn und deren Kindern, als besagter Sohn entschied, dass JETZT der richtig Moment für Kacki ohne Windel ist…mitten auf den Hof! Ein sehr sehr angenehmer Moment :D Die Nachbarn haben zum Glück sehr viel Humor gehabt und ähnlich Erfahrungen machen müssen ;)”
24. Nadine erzählt: “Mein Sohn (damals ca. 2 Jahre alt) hat lieb in seinem Zimmer gespielt, während ich die oberen Etage gewischt habe. Es klingelte an der Tür und ich habe ganz kurz (wirklich) ein Paket vom Postmann meines Vertrauens angenommen. Ich war vielleicht eine Minute weg. In der Zwischenzeit hatte der kleine Teufel eine komplette Flasche Shampoo auf der gesamten 1. Etage verteilt. Je mehr ich geputzt und gewischt habe, desto mehr hat es geschäumt. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder heulen sollte!” :D
25. Natalie erzählt: “Als unser Sohn (heute 19) , damals so ca 4 Jahre alt war, haben wir irre viele Erdbeeren gepflückt! Ich war in der Küche, er in seinem Zimmer! Auf einmal hörte ich ihn brechen … vom Hochbett runter! Er hatte, ohne das ich es bemerkt habe, einen der Eimer Erdbeeren in sein Zimmer geschleppt und (ohne scheiß!) den halben Eimer gefuttert! Natürlich war das zuviel… als ich das so stand und die erbrochenen Erdbeeren weggeschaufelt habe, kommt mein Mann rein, guckt sich das Elend an und sagt ganz trocken: “Erbeerkotze riecht gar nicht so schlimm!” Ey, das Zeug klebte an Wand, Schrank überall… Aber wie er da so stand und das so sagte, musste ich doch auch lachen. Er hat dann auch geholfen beim sauber machen :D”
26. Alexa erzählt: “Unser Sohn hatte früher einen Ordner mit Stickerbögen… und hat dann mehrere 100 Sticker auf den Fliesen im Wohnzimmer verteilt… da war er 3 :D die Fliesen sahen zu langweilig aus…”
27. Nicole erzählt: “Mein Sohn hat die Fernbedienung in einem Karton versteckt, der dann als Retoure verschickt wurde. :D Wurde uns freundlicherweise dann wieder zurück geschickt. Wir hatten uns natürlich schon dusselig gesucht…”
28. Julia erzählt: “Kennst du die Aufsätze, die man aufs Klo gibt, damit der kleine Kinderpo nicht ins grosse Klo plumpst beim Pipi-gehen-lernen? Meine Tochter war ca 1,5 Jahre, ich durfte wirklich nirgendwo ohne sie hingehen. Deswegen hockte ich am Pott und sie spielte neben mit am Boden mit dem Aufsatz. Und -zack – schneller als ich kucken konnte, verwendete sie ihn als Hut. Ich dachte noch so: “Hmmmm, naja, wirklich hygienisch ist das jetzt nicht…”, aber was tut man nicht alles, um mal 2 Minuten in Ruhe aufs Klo gehen zu können?!
Blöd nur, dass das Teil dann über ihren Kopf rutschte und als Halskrause hängen blieb.
Momentan guckte ich echt blöd, weil das Teil einfach nicht mehr runterging, die Ohren verhakten sich quasi – egal, welchen Winkel und welche Position ich versuchte.
Töchterchen war von den Befreiungsversuchen auch nicht grade angetan und ich sah mich schon deswegen die Rettung rufen und zur Klinik fahren (hätt sie ja nicht in den Kindersitz schnallen können mit dem riesen Teil um den Hals).
Etwas Olivenöl, das Kind in ne Decke gewickelt und zwischen meine Knie geklemmt, um Abwehrbewegungen zu dämmen haben aber dann doch Erfolg gezeigt :D. Den Aufsatz hab ich allerdings sicherheitshalber beseitigt ;)”
29. Simone erzählt: “Ich erzähle gerne unsere KVB Geschichte, die vor ein paar Jahren passiert ist. Ich fuhr mit meinem Sohn (damals 3) mit der KVB. Im vierer Sitz neben uns saßen 4 ältere Jungs, die sich unterhielten. So wie ich es eigentlich gar nicht mag … in dieser coolen Jugendsprache. Ständig sagten sie: “Ey Alter”. Mein Sohn sagte dann nach einiger Zeit zu mir: “Mama, die haben alle den gleichen Namen, die heißen ja alle Alter, komisch.” Die Jungs waren mit einem mal sehr still, ich grinste in mich hinein und die Dame, die hinter uns saß, fing lauthals an zu lachen.”

30. Andrea erzählt: “Es ist schon ewig her (meine Grosse ist mittlerweile 34 J. und die kleine 30 J. :D) aber ich hab es noch vor Augen: Im Kinderzimmer hatte ich den Tisch zum Wickeln genau neben dem Kinderbettchen und als ich sie einen Morgen aus dem Bett holen wollte, stand sie lachend und total Öl verschmiert in ihrem Bettchen. Was war passiert? Nun, sie hatte die Box mit den Öltüchern irgendwie geschafft sich zu greifen und dann alles damit gereinigt :D Bett, Bettzeug, Kuscheltiere und ganz gründlich ihre Haare. Sie sah echt lecker aus. Problem war nur, ich musste früh los, um sie zu Oma zu bringen, weil ich zur Arbeit musste. Tja, dumm gelaufen, Kind kam erst mal in die Wanne und ich zu spät zur Arbeit :D
War aber nicht tragisch und ich hab sehr gelacht über die Aktion, kann man ja auch nicht böse sein, bei so einem Anblick und wenn sie dich auch noch über beide Ohren anstrahlt <3”

31. Anne erzählt: “Mein Sohn hatte das große Geschäft in der Windel. Er rief mich, dass ich ihn wickeln soll. Da ich staubgesaugt habe, konnte ich ihn nicht hören. Also hat er es selbst versucht. Er hat sich seine Arbeitshandschuhe genommen, seinen Radlader genommen und los ging es. Das war ein Bild für die Götter. Er wollte die Windel leer-baggern. :D Stattdessen war es eine nicht so schöne Angelegenheit. Im Nachhinein kann ich sehr darüber lachen.”
32. Lea erzählt: „Wir waren bei meiner Oma, damals nur die mittlerweile Große, noch kleine Tochter. Meine Oma wohnt im EG, meine Eltern haben im OG auch eine Wohnung. Dort liegt das Badezimmer direkt gegenüber des Zimmers, in dem Emma schlafen sollte. Soweit, so gut. Ich hab sie abends ins Bett gebracht, sie hat sich hingelegt, ich bin aus dem Raum und wieder nach unten zu meiner Oma, alle Türen dazwischen offen, damit wir sie hören. Gehört haben wir nichts…ich bin nach einer halben Stunde mal nach oben, um zu gucken, ob sie schläft! Öhm ja… Haustüre zu, okay. Ich mach die Türe auf und sehe auf dem dunklen Boden im Flur helle Fußabdrücke vom Bad in Emmas Zimmer??!!! Ich guck zu ihr ins Zimmer und sehe mein Kind, von Kopf bis Fuß eingepudert mit dem Gesichtspuder meiner Mutter :D :D :D und die Wimperntusche wurde auch getestet, allerdings nicht so effektiv. Bei Oma liegen die Sachen halt noch nicht oben in den Schränken wie bei Mama, sondern noch bequem zu erreichen als laufender Meter :D.“

Wie immer freue ich mich, wenn ihr den Beitrag teilt <3

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Ein Kommentar für “Was Kinder so anstellen – über 30 lustige Kinder-Anekdoten

  1. Es ist jetzt über 30 Jahre her – wir wohnten damals in einer sehr sehr kleinen Kleinstadt in der Jeder Jeden kannte. Unsere Söhne waren damals 9 und 7 (der Große im letzten Grundschuljahr, der Kleine in der Zweiten Klasse -). Beide an der katholischen Grundschule im Ort – es war die einzige, die nächste staatliche war weiter weg). Wegen des kurzen Schulweges hatten wir uns für diese entschieden. Der Große kam nach Hause und wollte wissen, was Kondome sind und für was man die benutzt (es gab da wohl Diskussionen unter den Jungs der Klasse). Also ist mein Mann in den Keller gestiefelt und hat den Karton Kondome vom Regal geholt, den uns wohlmeinende Freunde als Gag zur Hochzeit geschenkt hatten. Und dachte sich, die Gelegenheit ist günstig – kläre ich die Jungs gleich mal auf – inclusive Verhütung. Natürlich gleich alle Beide – ein Aufwasch.
    Am nächsten Tag erhielt ich an der Arbeit einen Anruf, wenn ich die Jungs von der Schule abholen würde, möge ich doch bitte vorher beim Direktor der Schule vorbeischauen. Gedacht habe ich mir noch nichts, ging davon aus, dass es sich um irgendeinen Einsatz beim SChulfest handeln würde. Ich ging also in das Direktorenzimmer und da lagen auf dem Schreibtisch des Direktors ein großer Berg Kondome. Ich dachte noch so …. uiiih für eine katholische Schule sind die hier aber fortschrittlich mit der Aufklärung. Ja – nun.
    Dann hob der Direktor zu einem längeren Monolog an, dessen Inhalt hauptsächlich darin bestand, dass wenn sich unsere Glaubensätze von Familienplanung und SExualität so unterscheiden würden, dass man über einen Schulwechsel nachdenken sollte. Der Jüngste hat sich nämlich heimlich mehrere Hände voll Kondome aus dem Karton in den Schulranzen gesteckt und sie am nächsten Tag auf dem Schulhof an die Erst- und Zweitklässler verteilt, und dabei nicht vergessen, ihnen zu erklären, wozu man die benutzt.
    Ich bin das restliche Schuljahr nur noch mit Kapuze oder Mütze einkaufen gegangen (wie gesagt, jeder kannte jeden) . Heute können wir alle herzlich darüber lachen, damals nur begrenzt.