Geburtsbericht
Geburtsberichte

Elke erzählt

Wir, das heißt mein nigerianischer Mann und ich, haben inzwischen 2 Söhne. Und eigentlich bin ich von der eher Pragmatischen Sorte. Schon während der 1. Schwangerschaft stellte ich fest, tierischer Hebammenmangel. Nichts mit eine aussuchen, hoffen und beten das eine Zeit hat. Hausgeburt oder Geburtshaus, Pustekuchen. Sie haben die Wahl zwischen 3 umliegenden Kliniken. Und dann der Gong, beim großen Organschall, das Baby hat nur eine Niere... Hyperventilation und Panikattacke.
Geburtsbericht
Geburtsberichte

Carmen erzählt

Seit ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt, begleitete mich ein Gedanke: Ich will nicht in einer Klinik entbinden. Warum? Ich bin doch kein Patient. Ich bin eine gesunde Frau die ein Kind zur Welt bringen wird. Ich wollte nicht, dass der erste Eindruck welchen mein Kind von dieser Welt bekommen wird, geprägt ist von grellem Krankenhauslicht und übermüdeten oder hektischen Ärzten. Der beste Start ins Leben eines Kindes,
Schwangerschaftstagebuch
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 15. und 16. SSW

Es geht aufwärts. Zumindest physisch scheine ich so langsam in dieser Schwangerschaft richtig anzukommen – die unangenehmen Symptome sind etwas zurück gegangen und das macht es natürlich deutlich einfacher, sich in der Situation einigermaßen wohl zu fühlen. Das Psycho-Paket lässt sich leider trotzdem nicht ganz so schnell "wegpacken", aber ich denke, dass ist völlig normal. Die Angst, dass Kind doch noch zu verlieren, wird mich wahrscheinlich bis zur Geburt begleiten ... und vielleicht muss ich das
Geburtsberichte Rabenmutter 2.0

So ne Geburt schaff ich doch mit links. Nicht!

„Ach, naja, wie schlimm kann’s schon werden?! Pack ich schon. Sie muss ja raus,“ erwiderte ich zumeist lächelnd auf die so wahnsinnig oft und gern an mich in der Schwangerschaft mit Ella gestellte Frage, ob ich denn wohl Angst vor der Geburt hätte. Meine damals möglicherweise etwas überheblich klingende Antwort könnte man darauf zurückführen, dass es grundsätzlich ungemein nerv-tötend ist, ständig mit dieser Frage konfrontiert zu werden; zwingt sie einen