Geburtsbericht
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Lena erzählt

Es war Tag 36+5 meiner Schwangerschaft und mein Frauenarzt hatte mir bereits eine Woche vorher verboten, die Stadt zu verlassen und mich darauf vorbereitet, dass die Geburt nicht mehr lang auf sich warten lassen wird. Tolle Nachrichten für meine nicht-stornierbare Ostseereise und die Hochzeit meiner besten Freundin, die ich schweren Herzens sausen ließ. Geglaubt habe ich ihm nicht. Ich hatte bis zum Tag der Geburt keine Übungswehen und es ging
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Sarah erzählt

Die Geburt unseres ersten Kindes war toll. Wir hatten uns bewusst und, trotz vieler skeptischer Stimmen um uns herum, für ein Geburtenhaus entschieden und es war genau das Richtige für uns. Nach vielen (erträglichen) und wenigen (unfassbar schmerzhaften) Stunden Eröffnungswehen und einer kurzen, intensiven Pressphase kam unser Würmchen kerngesund zur Welt. Das erste Mekonium landete auf meinem Bauch, wir beschnupperten uns und fuhren kurze Zeit später nach Hause. Nun, nicht
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Desiree erzählt

Zwei Wochen ist es nun her, dass sich mein Leben gänzlich verändert hat. Und das auch noch gut zwei Wochen früher, als eigentlich erwartet… Denn der ET meiner kleinen Tochter wäre morgen gewesen und sie somit ein Januar 2018 Baby. Doch irgendwie hatte sie sich scheinbar einen anderen Geburtstermin in den Kopf gesetzt. Die gesamte Woche vor der Geburt war ich damit beschäftigt, alles fertig zu bekommen. Die letzen Sachen
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Laura erzählt

Nun denn, alles fing damit an das ich mich nach Mädchen Nr. 2 iwie nicht so richtig komplett gefühlt habe. Da beschlossen mein Mann und ich doch noch ein Baby (vllt mal einen Jungen??) zu machen .. Was soll ich sagen? Ein Schuss ein Treffer. . ET sollte der 21.8 sein, prima ein Sommerbaby. . Da es meine 3. SS war, War ich ja mal total tiefenentspannt- nicht! Denn in
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Alisa erzählt

Et von Lilly war der 12.4.2017. Also kurz vor Ostern. Sie wollte noch nicht heraus- viel mehr wollte ich sie noch nicht herauslassen. Ich hatte wahnsinnige Angst vor der Geburt, vor den Schmerzen, vor dem Unbekannten. Ab jetzt hieß es alle 2 Tage zur Untersuchung, also ging es Karfreitag (14.4.) ins Krankenhaus. Im Wehenzimmer beim ctg hörte ich eine Frau im Nachbarzimmer schreien und bekam direkt Panik. Ich freute mich
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Christin erzählt

Als ich am 6.12.15 den positiven Test in der Hand hielt habe ich mich sehr gefreut. Was für ein tolles Nikolausgeschenk ? Am Heiligabend kam dann morgens erstmal der große Schock: Die Große war bei Oma, da wir fürs Essen noch einiges vorzubereiten hatten. In dieser Nacht schlief und träumte ich schlecht... Ich träumte, dass ich das Kind verloren hatte ? Als ich aufwachte hatte ich Blutungen. Scheiße. Also ab
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Jasmin erzählt

Erstaunlicherweise kann ich mich an die Geburt unseres ersten Sohnes vor drei Jahren nur noch schemenhaft erinnern. Es war einfach lange und anstrengend, kein Wunder bei 39 cm Kopfumfang! Deshalb möchte ich lieber von der Geburt unseres zweiten Sohnes berichten. Der errechnete ET war der 14.12.16. Bei der Vorstellung im Krankenhaus wurde gesagt, dass es wohl ein großes /schweres Kind wird und man eher nicht bis zehn Tage nach ET mit der
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Michelle erzählt

Alles fing am Donnerstag bei SSW 39+1 mit entspannten Wehen im 20min Takt an. Es war auszuhalten, aber einfach super nervig. Schlafen war dann schon nicht mehr drin. Ging ja eh nicht, weil der Bauch einfach in den letzten Tagen sooo verdammt groß geworden ist, dass ich mich wie eine Sehkuh gefühlt habe. Am Freitag bin ich dann in die Klinik, weil ich vermutet habe, dass meine Fruchtblase angekratzt ist...
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Marlene erzählt

Im Grunde genommen fing alles – nach Lehrbuch – um 02:00 Uhr Früh am 25.2.2015 an, 3 Tage nach errechnetem Termin. Ich dachte mir: „Welch ein großartiges Datum!“ – aber es sollte anders kommen. Ich bin dann sogleich ins Wohnzimmer geschlurft und musste sehr über den Gedanken „Woher weiß ich, ob es echte Wehen sind.“ Schmunzeln – du merkst es, keine Sorge. So lag ich dann da, hab ein bisschen
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Anne erzählt

Freitag. Als die Wehen gegen 18:00 Uhr einsetzen, sitzt der Körnchenpapa vor dem Computer und zockt online mit den Kumpels. Mach ruhig, habe ich vorweg gesagt. Wer weiß, wie oft du noch die Gelegenheit hast. Denn unser Körnchen ist schon sechs Tage überfällig. Also sage ich keinen Mucks, als ich merke, dass ich regelmäßige Wehen habe, sondern schaue nur auf die Uhr. Pünktlich aller 10 Minuten kommt eine, wie ein