Geburtsbericht
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Geburtsbericht: Leserin Elisabeth E. erzählt

2019 habe ich meiner erste Tochter zur Welt gebracht. Die Geburt ansich war ein zuckerschlecken im Vergleich zu den Monaten davor. Nicht nur das ich in dieser Zeit die porzellan Schüsseln ganz lieb hatte wegen Dauer Übelkeit hat es mich mit schwangerschaftsdiabetes einem sehr unangenehen karpalltunnelsyndrom und natürlich auch mit dem ein oder anderem weh wehchen erwischt. Aber was macht mann nicht alles für das schönste auf der welt. Als
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Geburtsbericht: Leserin Alexandra erzählt.

Mein Name ist Alexandra. Ich bin 40 Jahre alt und Mama von drei wundervollen Kindern. (11Jahre, 7Jahre und 8Monate) Meine ersten beiden Kinder kamen mit Hilfe meiner wundervollen Beleghebamme zur Welt. Vor zwei Jahren sind wir dann von Nordrhein-Westfalen in meine Heimat Rheinland-Pfalz gezogen. Der Wunsch nach einem dritten Kind kam auf und so wurde ich kurz vor dem ersten Lockdown schwanger. Zunächst lief alles ohne Komplikationen. In der 26.
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Geburtsbericht: Leserin Kristin S. erzählt

Heute möchte ich von meiner 2. Geburt berichten. Mein Großer kam per Kaiserschnitt aufgrund von Beckenendlage geplant zur Welt, daher ist dies der Bericht meiner ersten spontanen Geburt. Termin war Sonntag der 02. August 2020. Insgesamt hatte ich eine ruhige, komplikationslose Schwangerschaft. Schon den ganzen Juli über war ich wahnsinnig gespannt wann es los geht und konnte es kaum erwarten.  Am Freitag vor ET kam dann eine innere Unruhe dazu.
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Leserin-Geburtsbericht: Yvonne Z. erzählt

Meine Schwangerschaft war ein ständiges Auf und Ab. Als die Hälfte geschafft war, hatte ich eine starke Blasenentzündung und Nierenstau 1. Grades. Damit musste ich 8 Tage im Krankenhaus bleiben. Zwischendurch immer wieder vaginale Infektionen. In der 32. SSW wollte sich mein Sohn schon auf den Weg machen. Ich hatte einen leicht geöffneten und trichterförmigen Muttermund. Ich bekam Wehenhemmer und stand unter Schmerzmittel, da das Mittel zum Wehenhemmen leider nicht
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Leser-Geburtsbericht: Jessica K. erzählt

Mein zweites Kind kam 2015 zur Welt und zwar habe ich meinen Arzt gebeten doch bitte mir eine Einweisung zur Einleitung im Krankenhaus zu geben. Das war 2 Tage nach ET. Ich war einfach durch und die Grosse kam damals 10 Tage nach ET. Diesmal hoffte ich es auf normalem Weg zu schaffen. Meine letzte Entbindung war ein Kaiserschnitt nach Gebutsstillstand. Nun ja es ging also ins Krankenhaus und da
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Leser-Geburtsberichte: Hanne W. erzählt

Donnerstag, 7.6. und Freitag, 8.6. bekam ich nachts zum ersten Mal Wehen. So richtig klar war mir das zu dem Zeitpunkt aber noch nicht – wenn man zum ersten Mal schwanger ist, kann man das einfach noch nicht so genau sagen, zumindest ging es mir so. Im Nachhinein ist es mir jedoch total klar – kamen die Wehen ja ab 3.oo Uhr in der Regel alle 10 Minuten. Samstag, 9.6.
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Vanessa M. erzählt

Im Oktober 2017 durfte ich mein erstes Kind gesund und spontan zur Welt bringen und obwohl das glaube ich (mir fehlen noch Vergleiche) eine Traumgeburt war, habe ich irgendwie noch lange daran geknabbert. Jetzt aber los: 39+3 ich wache um drei Uhr Nachts mit einem Ziehen ganz in der Mitte meines Bauches aber unter der größten Bauchwölbung auf. Dabei denke ich mir nicht viel, außer, sind jetzt wohl endlich mal
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Anna G.erzählt

Geburtsbericht 06.03.2019: Mein ET sollte der 08.03.2019 sein. Ab diesem Tag sollte ich im KH, aufgrund eines insulinpflichtigen Gestationsdiabetes, eingeleitet werden. Ich hatte vor einer Einleitung ziemlich Angst und besprach deswegen mit meiner Hebamme das wir einen Wehencocktail ausprobieren. Sie gab mir das Rezept und das Rizinusöl mit. Ich sollte den Wehencocktail am 05.03.2019 um 13.00 trinken und 2 std später zum CTG in die Praxis kommen. Gesagt getan. Um
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Katharina L. erzählt

Meine Schwangerschaft mit Luis startete Anfang 2015. Gleich der erste Versuch in der Kinderwunschklinik war erfolgreich. Was für ein Glück. Die Diagnose, nach lange ausbleibender Schwangerschaft, hieß “keine Chance auf natürliche Weise, beide Eileiter sind dicht“. Die Freude war riesig. Die Schwangerschaft verlief gut, keine großen Probleme, der ganz normale Wahnsinn halt. Dann hieß es irgendwann, das baby entwickelt sich nicht mehr weiter, die Versorgung ist nicht mehr so gut.
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Nadine R. erzählt

Wir mussten sehr lange auf unser kleines Wunder warten. Letztendlich ging es nur durch die Hilfe in der Kinderwunschklinik. Zum Glück gibt es mittlerweile solche Einrichtungen. Die Schwangerschaft lief so lala. Theoretisch hätte ich bei meinem Frauenarzt einziehen können, da ich teilweise 2 mal die Woche dort war aufgrund ständiger Scheideninfektionen und Blasenentzündungen. Zum Ende hin habe ich auch noch einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt, der aber mit der Ernährung gut eingestellt