Geburtsbericht
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Geburtsbericht: Leserin Clara erzählt von ihren beiden Geburten

Meiner Erste Geburt:22Jahre jung,nicht geplant Schwanger aber doch gewollt bzw dafür entschieden.

Es fing bei meiner Schwsster an mit starken Unterleibschmerzen beim Einkaufen,sondas ich stehen bleiben musste. Ich habe mir nichts dabei gedacht,da es die letzten Wochen immer wieder war.
Wir haben uns eine Lasagne gemacht mit ordentlich knoblauch und ich habe mit meiner Schwester noch gescherzt das ich dann bei der Entbindung nach knoblauch stinke.
Mein damaliger Mann hat mir geholfen nach hause zu kommen da die Unterleibschmerzen schon heftig waren,weiterhin dachte ich es wäre nichts.
Ich habe meine Hebamme angerufen und gefragt.

Meine Hebamme meinte ich darf ab jetzt auch wieder Kaffee trinken wenn ich darauf wirklich lust hätte(hatte ich wirklich sehr lust drauf) .
Ich habe mir also eine schönen großen Pott gemacht und mit Zimt verfeinert und bin schlafen gegangen.

4 Uhr früh platze im Bett meine Fruchtblase(ich habe geträumt das mir jemand ein Schwert in den Bauch steckt) mit dem Krankenwagen ging es ins Krankenhaus…ohne wehen.
12h passierte nichts außer das ich auslief,wegen dem Fruchtwasser.
Ich wurde ab 18 Uhr mit Tabletten eingeleitet.
10 Minuten nach der Tablette hatte ich heftige Schmerzen als ob mir jemand den Bauch aufreist aber auf dem Wehenschreiber war nichts zu sehen.

Mein Mann wurde nach Hause geschickt(er ging und blieb aber in der Nähe)
Bis 20 Uhr quälte ich mich-> jeder sagte was anderes.
Die Hebamme meinte ich solle laufen,die Schwestern auf Station hingegen meinten ich solle mich hinlegen.
Am Ende war ich so von Schmerzen gepeinigt das ich nicht mehr laufen konnte und wurde dazu aber gezwungen(während einer wehe) um in den Kreißsaal zu kommen damit nochmal geguckt werden kann wie weit der Muttermund ist (Polizeigriff-also Arm auf dem Rücken und nach vorne geschubst)

Mein Mann wurde angerufen weil es gleich soweit wäre.
Ich wollte im stehen entbinden wurde aber gezwungen mich auf den Rücken zu legen.
Ich wollte Reißen und nicht geschnitten werden,wurde dann aber geschnitten.
Ich wollte nicht angefasst werden wurde es aber doch.

Am Ende hatte ich aber die große im Arm und  es war soweit alles vergessen. Der Schnitt ist nicht gut verheilt und tut manchmal noch heute weh-> es hat lange gedauert bis ich mich getraut habe wieder intim zu werden.

3 Jahre später, zweite Geburt: Um Null Uhr ist die Fruchtblase geplatzt(wieder im Bett)
Alles noch organisiert das die große Schwester zur Tante kam und dort sollte sie auch bleiben bis ich wieder zuhause bin.

Mit dem Krankenwagen wieder ins Krankenhaus und wieder keine Wehen. Ich hatte Angst das es wie beim ersten Mal wird.

Ich war im selben Krankenhaus und habe gesagt das ich mit einer bestimmten Hebamme nicht entbinden möchte-> darauf wurde Rücksicht genommen und ich beruhigt das diese Frau kein Dienst hat.

Die Hebamme fragte ob es ok ist wenn ich etwas alleine bin da noch 3 weitere Frauen entbinden, es war für mich in Ordnung und meinte nur das ich mich melde falls was ist.

Um 3 Uhr habe ich einen Einlauf bekommen und wurde die ganze Zeit begleitet zur Toilette und durfte bei jeder  Wehe die Hebamme festhalten und wir sind stehen geblieben,kein Zwang dahinter.

Ich sollte gegen 3.40Uhr nochmal untersucht werden.
Der Hebamme blieb nur noch der Griff zum Telefon um zu sagen das eine Geburt beginnt und um 7.47Uhr war die kleine da.

Alles ohne Zwang und in Ruhe sozusagen und diese Geburt würde ich jedes mal wieder machen.

Diese spannenden Geburtsberichte hat Clara geschrieben :)

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