(Leser-)Geburtsberichte

Nadine R. erzählt

Wir mussten sehr lange auf unser kleines Wunder warten. Letztendlich ging es nur durch die Hilfe in der Kinderwunschklinik. Zum Glück gibt es mittlerweile solche Einrichtungen. Die Schwangerschaft lief so lala. Theoretisch hätte ich bei meinem Frauenarzt einziehen können, da ich teilweise 2 mal die Woche dort war aufgrund ständiger Scheideninfektionen und Blasenentzündungen. Zum Ende hin habe ich auch noch einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt, der aber mit der Ernährung gut eingestellt
(Leser-)Geburtsberichte

Sarah R. erzählt

Ich war 21 als meine kleine Tochter zur Welt kam uns hatte eine nicht so tolle Schwangerschaft... Die schwangerschaft war begleitet von starken Rückenschmerzen und ab der 30ssw bekam ich vorzeitige Wehen und musste bis zur 37.ssw liegen, da sich der Muttermund verkürzt und innen leicht geöffnet hatte. Nachdem diese Hürde geschafft war, konnte ich es kaum aushalten bis mein Baby endlich in meinen Armen ist. Am 08.03.2018 ist früh
(Leser-)Geburtsberichte

Thyra erzählt

Meine Schwangerschaft war, bis auf die 9 Wochen Übelkeit, absolut Traumhaft. Mein kleiner war sehr lebhaft in meinem Bäuchlein und das war jedes Mal wieder eine Bereicherung für mich und meinen Freund. Und natürlich auch den Rest unserer Familie. 😋 Es lief einfach alles perfekt und wir waren super aufgeregt, je näher der Geburtstermin kam. Der war übrigens am 29.12.‘18. Je näher der kam, desto mehr Angst hatte ich aber,
(Leser-)Geburtsberichte

Katha K. erzählt

Es ist der 25.Mai 2018 und ich bin genau 41 Wochen schwanger. In den letzten Tagen musste ich engmaschig untersucht werden und nun schon täglich zur Kontrolle zum Frauenarzt. Gestern hat Frau B. dann entschieden, dass ich heute ins Krankenhaus gehen soll, damit geklärt werden kann ob die Geburt eingeleitet werden soll. In der Nacht auf den 25.05 hatte ich vermutlich schon einige Wehen,  dass wusste ich aber erst nachdem
(Leser-)Geburtsberichte

Gisa erzählt

Es war Oktober 2016. Unser Kleiner hatte sich für Halloween angemeldet. Unser erstes Baby und ein absolutes Wunschkind. Nach einer doch ziemlich unkomplizierten Schwangerschaft konnte ich jetzt gegen Ende mit voller Überzeugung sagen „Ich wär` dann jetzt so weit!“. Die Symphyse machte mir zum Schluss echt Ärger und jeder Schritt tat weh. Umdrehen im Bett dauerte gefühlte 30 Minuten, da ich mich graziös wie ein Walross bewegte. Abgesehen davon gab
(Leser-)Geburtsberichte

Lisa S. erzählt

Meine Geburt ging eigentlich schon 4 Wochen vor unserem Termin los. Beim Frauenarzt erhielt ich die Aussage das mein Krümel, der sich bisher ganz prima geschlagen hatte und immer artig alles nach Lehrbuch machte, sich plötzlich nochmal auf die Füße stellen wollte. Das hatte genau zwei Möglichkeiten zur Folge. Entweder wir ließen ihn per Kaiserschnitt holen oder ich versuchte in einer anderen Klinik nochmal den kleinen zu drehen. 2. Kam
(Leser-)Geburtsberichte

Stefanie R. erzählt

Als ich vor 3 Jahren mit meiner ersten Tochter schwanger war, hatten wir schon viel hinter uns.Fehlgeburt,die mich in die Tiefe gezogen hat.Anschließend eine Kinderwunschbehandlung. Das und viele Meinungen anderer haben mich in der Schwangerschaft nur ängstlich werden lassen.Gerade vor der Spontangeburt.So dass ich mich für einen geplanten Kaiserschnitt entschieden habe. 2 Wochen vor ET am 29.07.2015 ging ich mit meinem Mann frühs ins Krankenhaus.Obwohl wir wussten, dass unser Baby
(Leser-)Geburtsberichte

Steffi F. erzählt

In einem heißen Sommer 2015 war es soweit ich war 10 Tage über dem Termin und sollte eingeleitet werden. Der Wehen Cocktail am morgen schlug nicht wirklich an. Abends um 21 Uhr kam ich an den Wehen Tropf. Es ging los die wehen wurden immer stärker...um 23 uhr platzte die Fruchtblase. Um 00.57uhr war sie dann mit 3 mal pressen da. Sie legten sie mir auf die brust doch sie
(Leser-)Geburtsberichte

Patricia erzählt

Es war einmal eine Mama - das war ich 😉 -, die ihr zweites Kind 11 Jahre nach dem ersten erwartete. Es war ein ungeplantes Geschenk, das Angst und Freude gleichermaßen auslöste. Mit meinen 35 Jährchen gehörte ich bereits zu den Spätgebärenden und Risikoschwangeren und ließ somit alle empfohlenen Untersuchungen durchführen. Schon bei der Nackenfaltenmessung spreizte unser Baby seine Beine und ließ uns in aller Deutlichkeit wissen, dass er ein
(Leser-)Geburtsberichte

Silke* erzählt

Ich habe eine wundervolle Tochter geboren und ich bin froh, dass wir beide es geschafft haben. Leider war der Weg sehr steinig. Ich hatte überhaupt keine Angst vor der Geburt. Ich war bereits 3 Tage über den Stichtag und hab meinen Arzt Termin wahrgenommen. Beim CTG war nichts zu sehen. Da mein Arzt die darauf folgende Woche in den Urlaub gehen sollte, haben wir bereits dann über den weiteren Vorgang