Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Alexandra S. erzählt

Einige Wochen vor ET ergriff mich leichte Panik: Nur zu gut erinnere ich mich heute noch an den Wehensturm bei der Großen vor rund 3,5 Jahren. Es ging alles so zügig, der Muttermund war innerhalb einer halben Stunde auf, ich hatte zwischen den Wehen keine Pausen. Und auch keine Zeit für Schmerzmittel oder einer PDA. Die Geburt hab ich als heftig und überrumpelnd empfunden. Ich hoffte, dass es dieses Mal
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Carmen K. erzählt

Rosa-rot mit Zuckerwatte und Streuseln, bitte. So wollte ich gerne die Geburt von meinen Wunschkind, oder besser gesagt, von dem durchgeplantesten Plankind der Welt! Nach einer stillen Geburt mit 48 Std Wehen und einer Horror Schwangerschaft, wollte ich nicht aufgeben. Ich wollte die Glückseligkeit die in meinen Augen jede "normale" Mutter während der Schwangerschaft und der Geburt erlebt. Ich wünschte mir das volle Programm, gemeinsame Ultraschalle, Bewegungen spüren, Kreissaalbesichtigungen etc.
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Anna H. erzählt

Der 30. Mai 2012 war heiß, 28°C. Ich schlenderte mit meiner 34-Wochen-Kugel und meinem Partner durch IKEA, die letzten Besorgungen machen. Wird sicher das letzte Mal Möbelshoppen ohne Kind sein. Wenn ich da schon gewusst hätte, wie richtig ich mit dieser Vermutung lag... Wieder zu Hause, verabschiedete sich der Papa in spe zur Bandprobe und ich empfing eine Freundin zum Quatschen. Als ich neben ihr auf der Couch saß, rummst
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Julia D. erzählt

Im Jahre 2018 war einer der heißesten Sommer an die ich mich erinnern kann. Die Schwangerschaft war unkompliziert und der Bauch wuchs und die große Schwester freute sich mit jeden Tag mehr auf „ihr“ Baby. Ich machte mir viele Gedanken über den Zeitpunkt der Geburt. Ich hatte Bedenken dass er sich nachts auf den Weg machen wird und wir dann eine Betreuung für die große Schwester bräuchten. An dem Wochenende
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Katharina L. erzählt

Meine Schwangerschaft mit Luis startete Anfang 2015. Gleich der erste Versuch in der Kinderwunschklinik war erfolgreich. Was für ein Glück. Die Diagnose, nach lange ausbleibender Schwangerschaft, hieß “keine Chance auf natürliche Weise, beide Eileiter sind dicht“. Die Freude war riesig. Die Schwangerschaft verlief gut, keine großen Probleme, der ganz normale Wahnsinn halt. Dann hieß es irgendwann, das baby entwickelt sich nicht mehr weiter, die Versorgung ist nicht mehr so gut.
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Nadine R. erzählt

Wir mussten sehr lange auf unser kleines Wunder warten. Letztendlich ging es nur durch die Hilfe in der Kinderwunschklinik. Zum Glück gibt es mittlerweile solche Einrichtungen. Die Schwangerschaft lief so lala. Theoretisch hätte ich bei meinem Frauenarzt einziehen können, da ich teilweise 2 mal die Woche dort war aufgrund ständiger Scheideninfektionen und Blasenentzündungen. Zum Ende hin habe ich auch noch einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt, der aber mit der Ernährung gut eingestellt
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Sarah R. erzählt

Ich war 21 als meine kleine Tochter zur Welt kam uns hatte eine nicht so tolle Schwangerschaft... Die schwangerschaft war begleitet von starken Rückenschmerzen und ab der 30ssw bekam ich vorzeitige Wehen und musste bis zur 37.ssw liegen, da sich der Muttermund verkürzt und innen leicht geöffnet hatte. Nachdem diese Hürde geschafft war, konnte ich es kaum aushalten bis mein Baby endlich in meinen Armen ist. Am 08.03.2018 ist früh
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Thyra erzählt

Meine Schwangerschaft war, bis auf die 9 Wochen Übelkeit, absolut Traumhaft. Mein kleiner war sehr lebhaft in meinem Bäuchlein und das war jedes Mal wieder eine Bereicherung für mich und meinen Freund. Und natürlich auch den Rest unserer Familie. 😋 Es lief einfach alles perfekt und wir waren super aufgeregt, je näher der Geburtstermin kam. Der war übrigens am 29.12.‘18. Je näher der kam, desto mehr Angst hatte ich aber,
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Katha K. erzählt

Es ist der 25.Mai 2018 und ich bin genau 41 Wochen schwanger. In den letzten Tagen musste ich engmaschig untersucht werden und nun schon täglich zur Kontrolle zum Frauenarzt. Gestern hat Frau B. dann entschieden, dass ich heute ins Krankenhaus gehen soll, damit geklärt werden kann ob die Geburt eingeleitet werden soll. In der Nacht auf den 25.05 hatte ich vermutlich schon einige Wehen,  dass wusste ich aber erst nachdem
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Gisa erzählt

Es war Oktober 2016. Unser Kleiner hatte sich für Halloween angemeldet. Unser erstes Baby und ein absolutes Wunschkind. Nach einer doch ziemlich unkomplizierten Schwangerschaft konnte ich jetzt gegen Ende mit voller Überzeugung sagen „Ich wär` dann jetzt so weit!“. Die Symphyse machte mir zum Schluss echt Ärger und jeder Schritt tat weh. Umdrehen im Bett dauerte gefühlte 30 Minuten, da ich mich graziös wie ein Walross bewegte. Abgesehen davon gab