Geburtsbericht
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Geburtsbericht: Leserin Melanie S. erzählt

Hi, ich bin Melanie 32 Jahre alt und möchte euch gerne von meiner 2. Geburt nach einer Icsi berichten.

Da meine erste Geburt nicht so war wie man es sich wünscht hoffte ich bei der zweiten Geburt auf eine Natürliche Geburt leider wurde mir diese Hoffnung in der 30 Ssw bei einer Kontrolle im Krankenhaus nach einer Feindiagnostik genommen da meine Plazenta an die Kaiserschnittnarbe der ersten Geburt festgewachsen ist. Nach einer gewissen Zeit des Nachdenkens wurde der 15. Oktober 20 als Geburtstermin angesetzt.

Wir  brachten unsere 1. Tochter bei meinen Schwiegereltern die Nacht vorher unter und machten uns noch einen schönen Abend mit leckerem Essen und frühen schlafen gehen um nochmal Kraft zu tanken.

Am 15. fuhren wir Morgens um 4. 50  Uhr los um Pünktlich um 6 Uhr an der Klinik zu sein. Die fahrt die normalerweise 45 Min dauert hat dank keinem Verkehr nur 25 Min gedauert und wir waren viel zu früh da . Egal mehr Zeit nochmal tief durchzuatmen .

Wir haben also Pünktlich um 6,00 Uhr vor dem Kreißsaal gesessen und darauf gewartet das es los geht. Sie machten nochmal ein CTG und dann hieß es Ich dürfte jetzt auf Station und um ca. 11. Uhr wäre dann der Eingriff.

An der Station angekommen der Schock „ Frau S. Sie dürfen aufs Zimmer Ihr Mann darf jedoch noch nicht auf die Station wegen den neuen Corona Richtlinien.” Wir schauten uns verdutzt an und beschlossen das mein Mann in der Teeküche wartet dort konnte ich dann auch hin nachdem ich die Trombosestrümpfe angezogen hatte und gecheckt wurde ob ich überall Clean bin.

Wir quasselten noch etwas und um halb 11 bin ich dann aufs Zimmer damit ich nochmal runter komme.

Kaum war ich in dem Zimmer ging es auch schon los.

Durch meine 1. Geburt hatte ich ein kleines Trauma und bekam sofort Herzrasen und Panik. Meine Tränen liefen nur so und ich fühlte auf einmal das Gefühl ich möchte das mein Baby in mir bleibt.

Natürlich war klar das dieses Baby nicht in mir bleiben kann .

Mein Mann durfte mich bis zum OP Bereich begleiten, küsste mich und sagte, das wir uns gleich wieder sehen, ich bräuchte keine Angst haben es wird alles gut.

Ich zitterte am ganzen Körper vor Angst die mir aber gleich genommen werden sollte.
Man schob mich in einen Vorraum des OP Raumes und dort stand ein super lieber Pfleger der seinen Beruf einfach lieben muss denn dieser Mann versuchte alles damit es mir besser ging allein mit Worten und kleinen Berührungen die er machte während er seine Arbeit machte.

Im OP wurde mir die Spinalanästhesie gelegt die dieses mal einfach schwuppdiwupp  gesessen hat.

In dem Moment als mein Mann rein kam übergab ich mich grade auf die Schuhe des Netten Pflegers der das einfach so hinnahm und meinte „ Das ist nicht schlimm ich wollte eh mal neue Schuhe anziehen „

Mein Mann bekam einen Platz neben mir und die OP ging los.

Es dauerte gar nicht lange und wir hörten einen Schrei .

Dieser Moment war einfach wie bei unserer großen unbeschreiblich .

Josephin kam wie ihre Schwester um 11.18 Uhr auf die Welt und war genau so hübsch.

Ich kann es noch immer nicht fassen das wir diese 2 wundervollen  Mädchen bei uns haben dürfen wenn auch durch einen schweren Weg .

Diesen spannenden Geburtsbericht hat Melanie geschrieben. :)

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