Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Steffi K. erzählt

Steffi erzählt von all ihren drei Geburten, was spannend ist, weil es zeigt, wie individuell jede Geburt ist <2 Geburtsbericht Zwerg: Die Schwangerschaft mit meinen Zwerg war für mich relativ kurz, da ich erst in der 17. SSW erfahren habe das er unterwegs ist. Die restliche Schwangerschaft verlief ohne Probleme. Am Abend des 29.11.2003, ein Samstag, lagen wir gemütlich im Bett, haben Chips genascht und einen Film angeschaut. Dann bekam
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Helene erzählt

Abgesehen von dem unerträglich heißen Sommer in Berlin und einer letztlich unbegründeten Panik, dass sich der Kleine nicht rechtzeitig mit dem Kopf Richtung Ausgang drehen würde, hatte ich eine völlig unkomplizierte Schwangerschaft. Errechneter Termin war der 25.8.2018 (Samstag). Wir wünschten uns jedoch einen kleinen Löwen, also sollte er am besten am 23.8. (Donnerstag) oder früher kommen. Mein Mann musste allerdings beruflich Montag bis Mittwoch nach Erlangen. Meine Hebamme war jedoch
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Anna G.erzählt

Geburtsbericht 06.03.2019: Mein ET sollte der 08.03.2019 sein. Ab diesem Tag sollte ich im KH, aufgrund eines insulinpflichtigen Gestationsdiabetes, eingeleitet werden. Ich hatte vor einer Einleitung ziemlich Angst und besprach deswegen mit meiner Hebamme das wir einen Wehencocktail ausprobieren. Sie gab mir das Rezept und das Rizinusöl mit. Ich sollte den Wehencocktail am 05.03.2019 um 13.00 trinken und 2 std später zum CTG in die Praxis kommen. Gesagt getan. Um
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Alexandra K. erzählt

Vor ca 4, 5 Jahren war ich schwanger mit unserem ersten Sohn. Et war Ende Oktober. Wir wollten noch einen geburtsvorbereitungskurs machen, haben uns angemeldet und einen Termin für Mitte Oktober bekommen. Die hebamme meint noch "Ach beim ersten Kind übertragen die meisten Frauen, das passt schon". Gut haben wir geglaubt. Der Kurs war an einem Wochenende. Wir uns also Samstag auf den Weg gemacht und auf dem Weg bin
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Steffi W. erzählt

1. Schwangerschaft Mit meiner 1. Tochter war ich 2012 schwanger. Schwangerschaft verlief normal, klar Übelkeit, Gewichtszunahme, dass Übliche halt. ET war der 2.3.2013. Mein baby lies sich aber zeit. Am 8.3.2013 ging´s zum einleiten ins KH. 1. Tablette bekommen, danach sollten wir laufen. Also gut laufen wir über´s gesamte Klinikgelände. :) 2. Tablette bekommen (um 16:30 Uhr) danach wieder laufen. Soviel wie ich dort gelaufen bin an dem Tag, lief
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Daniela H. erzählt

Es war der 30.12.2016, der eigentlich ET war der 4.01.2017, als ich abends bemerkte, dass meine Fruchtblase wohl nicht mehr ganz dicht war:D Wir fuhren also ins Krankenhaus um alles abklären zu lassen, Wehen hatte ich nämlich nicht regelmäßig sondern immer mal eine im Abstand von Stunden. Im Krankenhaus wurde bestätigt, dass ich Fruchtwasser verliere. Wir wurden stationär aufgenommen, mein Mann durfte auch bleiben. Da sich nichts von alleine tat,
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Steffi H. erzählt

Die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe, kam am 23.08.2018 nach etwas mehr als 17 Stunden vollkommen gesund und putzmunter zur Welt. Sie hat sich nach der natürlichen Geburt nicht nur sofort lautstark zu Wort gemeldet sondern uns auch gleich gezeigt, wie „beschissen“ sie es findet, so plötzlich aus der warmen, dunklen Höhle auf die kalte, helle Welt kommen zu müssen - und dabei war es der wärmste Tag
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Laura W. erzählt

Man schreibt das Jahr 2005. Ich bin zarte 18 Jahre alt, habe Brüste die von alleine stehen, einen Bauch ohne Einkerbungen und fühlte mich so eigentlich ganz gut. Da ahnte ich noch nicht,das sich dies bald ändern sollte :D Ich traf meinen heutigen Mann, man kannte sich vom sehen schon länger -zack Funken übrgesprungen . Und genau so zackig war ich schwanger - nach 3 Monaten Beziehung- trotz Pille-absoluter Albtraum.
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Alexandra S. erzählt

Einige Wochen vor ET ergriff mich leichte Panik: Nur zu gut erinnere ich mich heute noch an den Wehensturm bei der Großen vor rund 3,5 Jahren. Es ging alles so zügig, der Muttermund war innerhalb einer halben Stunde auf, ich hatte zwischen den Wehen keine Pausen. Und auch keine Zeit für Schmerzmittel oder einer PDA. Die Geburt hab ich als heftig und überrumpelnd empfunden. Ich hoffte, dass es dieses Mal
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Carmen K. erzählt

Rosa-rot mit Zuckerwatte und Streuseln, bitte. So wollte ich gerne die Geburt von meinen Wunschkind, oder besser gesagt, von dem durchgeplantesten Plankind der Welt! Nach einer stillen Geburt mit 48 Std Wehen und einer Horror Schwangerschaft, wollte ich nicht aufgeben. Ich wollte die Glückseligkeit die in meinen Augen jede "normale" Mutter während der Schwangerschaft und der Geburt erlebt. Ich wünschte mir das volle Programm, gemeinsame Ultraschalle, Bewegungen spüren, Kreissaalbesichtigungen etc.