Geburtsberichte
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Leserin-Geburtsbericht: Vivian M. erzählt

(Alles passierte unter der Aufsicht der Ausbilderhebamme) Ich war letztes Jahr mit meinem ersten Kind, einem Sohn schwanger. Vier Tage vor dem errechneten Geburtstermin bekam ich gegen Mittag mal wieder leichte Wehen. Das war nichts ungewöhnliches, denn ich hatte bereits seit drei Wochen fast täglich Übungswehen. Seit dem vorherigen Tag hatte ich auch immer mal wieder eine nasse Unterhose, was ich aber darauf schob, dass er mit dem Kopf bereits
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Leserin-Geburtsbericht: Carina W. erzählt

Ich ging an die Geburt unseres ersten Kindes sehr entspannt ran. Wir würden das schon meistern. Und irgentwie musste er ja raus kommen ;). Mein Gebärmutterhals hatte sich bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft verkürzt. Mein FA meinte ab der 35. Woche, dass wir jeden Tag mit ihm rechnen können. Unser Junge machte aber nicht wirklich Anstalten früher zu kommen. Ich hatte auch weder Senkwehen noch Übungswehen. Zumindest hab ich
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Leserin-Geburtsberichte: Jennifer B. erzählt

Bei meiner Tochter war ich bei 36 +3 im Krankenhaus, weil ich dachte ich hätte einen Blasenriss. War zum Glück nicht so, aber es wurde fest gestellt, dass meine Tochter nicht mehr richtig durch die Nabelschnur versorgt wird. Es wurde dann alle 2 Tage von meiner Gyn kontrolliert und bei 37 +4 einem Dienstag kam ich ins Krankenhaus und es wurde begonnen mit Gel einzuleiten. Mein Mann nahm sich schonmal
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Leserin-Geburtsbericht: Sonja A. (3. Geburt)

Geburt unseres dritten Sohnes am 04.Oktober 2020 - 4.085 g, 58 cm, 36 KU Ich habe bereits über meine ersten beiden Geburten bei Anke geschrieben. Alle drei waren sehr unterschiedlich, aber alle drei haben mir einen wundervollen Sohn geschenkt, deren Liebe mit keinem Gold der Welt aufzuwiegen ist. Einleitung - die Latenzphase Ich hatte schon die ganze Woche unregelmäßige Wehen. Fast schon habe ich gedacht, doch noch im September unser
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Leserin-Geburtsbericht: Heike erzählt

Zunächst: mein Bericht soll Mut machen! Mut zu mehr Selbstvertrauen! Hört auf euer Gefühl und euren Körper, denn wir sind dafür gemacht es zu schaffen! Auch ohne fremde Hilfe. Ich habe 2010 und 2014 meine Jungs "standartmäßig" spontan im Krankenhaus entbunden unter den normalen Krankenhausvoraussetzungen. Dammriss und Labienriss inklusive. Trotzdem waren es angenehme Geburten, viel vom Personal angeleitet, was ja gerade beim ersten Kind gern von uns Frauen angenommen wird.
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Leserin-Geburtsbericht: Sarah E. erzählt

Eine wunderbar unkomplizierte Schwangerschaft sollte eigentlich am 05.06.18 ein hoffentlich tolles und natürliches Ende finden. So war jedesfalls mein Plan. Dass die Kinder nichts von Stechuhren halten, hab ich schnell gemerkt und so unseren Sohn, mein erstes Kind, noch einige Tage übertragen. Dann merkte ich am Montag immer wieder regelmäßige Wehen. Wir hatten Besuch der auch etwas versierter war und nach kurzer Besprechung fuhren wir gegen 19 Uhr in das
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Leserin-Geburtsbericht: Kim R. erzählt

Meine Schwangerschaft verlief bis auf Migräne, sehr unproblematisch und dennoch war ich nicht so gerne schwanger, sehnte dem Ende entgegen. Als meine Kleine schon sehr früh ins Becken rutschte und es eine Tendenz gab, dass sie 2-3 Wochen früher kommen könnte, hieß ich diesen Gedanken äußerst willkommen. Es kam wie es kommen musste, der ET stand an und es gab keinerlei Anzeichen. Tag für Tag wartete ich, schließlich ging ich
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Leserin-Geburtsbericht: Sarah S. erzählt

2007. Ich bin in der 39. SSW mit meinem ersten Kind, meiner kleinen Tochter. Es ist Juli und ziemlich warm. Den ganzen Tag über plagen mich schon Rückenschmerzen, doch das muss an der gigantischen Kugel liegen, die ich vor mir herschiebe. Ich watschele mit meiner Mama durch einen Baumarkt, denn es gab in diesem Moment nichts Wichtigeres als den Kauf einer Gießkanne in pink. Abends lege ich mich ins Bett,
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Leserin-Geburtsbericht: Sabine N. erzählt

Wie man so schön sagt, man soll vorsichtig sein was man sich wünscht. Im Geburtsvorbereitungskurs habe ich mir eine schnelle Geburt gewünscht und dann – jedenfalls aus meiner Sicht – auch bekommen. Andere würden das eventuell nicht so empfinden, aber richtige, tendenziell fast nicht auszuhaltende Schmerzen hatte ich tatsächlich nur im Kreissaal. Alles begann am Tag vor der Geburt und zehn Tage vor dem errechneten Termin. Am Morgen ist mir