(Leser-)Geburtsberichte

Nicole B. erzählt

Meine Schwangerschaft war nicht wirklich einfach. Geplant von A-Z war Sie. :D Ich war Anfang 2017 so genervt und gefrustet von meinem Job, dass ich irgendwann Mitte Januar heim kam und zu meiner besseren Hälfte gesagt habe: " Also entweder lasse ich mich im Job in eine andere Abteilung versetzen oder ich werde schwanger!" Gesagt...getan..knapp 7 Wochen danach war ich schwanger! Das Schicksal meinte es wohl gut mit mir :)
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Josy erzählt

ET für meine Tochter war 5.2.2008, ein Dienstag. Da sie unser erstes Kind ist, lagen wir jungen Menschen am Sonntag davor bis Mittag im Bett. Beim Aufstehen bemerkte ich die leichte Pfütze unter mir auf der Matratze. Peinlich berührt, aus Angst, die Blase nicht mehr halten zu können, verschwand ich im Bad. Allerdings stoppte das Wasserlassen nicht. Nach kurzem Nachdenken, öffnete ich die Tür und rief, die Fruchtblase sei geplatzt.
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Christina R. erzählt

Mein Mann und ich haben uns Silvester 2017, ein Kind gewünscht. Ich habe die Pille abgesetzt und ende Februar hatte ich den positiven Test in der Hand. Wir haben uns riesig gefreut! Anfang 4.ten Monat, sollte ich in eine Spezialklinik, da meine Frauenärztin einen Nabelschnurknoten vermutete.. Aber die in der Klinik haben nichts gesehen und dem kleinen ging es super. Der Rest der Schwangerschaft verlief gut, ich hatte 2x Kreislaufprobleme,
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Sanny K. erzählt

Als erstes: Es war absolut ungeplant und als ich zu meiner Ärztin bin, dachte ich, ich hätte eine Zyste. Da waren wir tatsächlich schwanger vom Schnecken essen. Fiese ekelhaften Schnecken die so fies vergammelt schmeckten das mir fast die Gülle hoch kam. Aber da der Vater von meinem Freund dabei war,  hab ich fein aufgegessen 😄 3 Tage Magen-Darm!!! Klar das die Pille nicht mehr wirkt. Da aber die letzten
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Alisa erzählt

Et von Lilly war der 12.4.2017. Also kurz vor Ostern. Sie wollte noch nicht heraus- viel mehr wollte ich sie noch nicht herauslassen. Ich hatte wahnsinnige Angst vor der Geburt, vor den Schmerzen, vor dem Unbekannten. Ab jetzt hieß es alle 2 Tage zur Untersuchung, also ging es Karfreitag (14.4.) ins Krankenhaus. Im Wehenzimmer beim ctg hörte ich eine Frau im Nachbarzimmer schreien und bekam direkt Panik. Ich freute mich
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Sarah erzählt

Der 28.09.2017 fing eigentlich ganz normal an. Abgesehen von einem leichten ziehen im unterleib, was ich aber schon seit Tagen immer mal wieder hatte. So bin ich also mit unserem Nachbarn noch die übliche arbeitsstrecke gefahren. (mein Freund will ihn nicht alleine fahren lassen nach dem er im Krankenhaus war mit Verdacht auf herzinfakt) Gegen Nachmittag waren wir noch eben einkaufen. Als ich jedoch im Rewe auf die Kundentoilette merkte
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Susann erzählt

Am 30.12.2016 war der errechnete Geburtstermin unserer Tochter Penny, unser erstes Baby. Schon am Heiligabend hatte ich das Gefühl, dass mir irgendwie alles zuviel wird. Und am 25. Abends wollte ich mich unbedingt noch rasieren, obwohl da noch keine Anzeichen einer bevorstehenden Geburt spürbar waren. Nachts um 4 Uhr wachte ich auf und spürte viel Schleim... Und in regelmäßigen Abständen von ca. 7 Minuten sowas wie Regelschmerzen. Also ab in
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Jasmin erzählt

Erstaunlicherweise kann ich mich an die Geburt unseres ersten Sohnes vor drei Jahren nur noch schemenhaft erinnern. Es war einfach lange und anstrengend, kein Wunder bei 39 cm Kopfumfang! Deshalb möchte ich lieber von der Geburt unseres zweiten Sohnes berichten. Der errechnete ET war der 14.12.16. Bei der Vorstellung im Krankenhaus wurde gesagt, dass es wohl ein großes /schweres Kind wird und man eher nicht bis zehn Tage nach ET mit der
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Julia erzählt

2 Tage vor dem errechneten Geburtstermin schlug ich morgens nach einer weiteren(durch ständigen Pippi  müssen und extremes Sodbrennen) nur mäßig erholsamen Nacht die Augen auf und eine innere Stimme sagte mir das sich heute noch unseren kleinen Prinz auf den Weg machen würde. Bald währe es geschafft, aber jetzt war mir trotz aller Vorfreude doch etwas mulmig und alle coolness der letzten Monate dahin... Hatte meine eigene Geburt doch 36!!!
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Isabell erzählt

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt einen Geburtsbericht schreiben soll... Die Geburt unserer Tochter war kein schönes Erlebnis. Die Tatsache aber, dass sie geboren ist und wie toll sie sich entwickelt ist ein vollkommenes Wunder und macht uns überglücklich. Deshalb habe ich mich doch dafür entschieden. Um Mut zu machen. Und um zu ermutigen, achtsam zu sein. Ich habe einige Zeit gebraucht, alles zu verarbeiten und mir letztlich auch professionelle