Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Molly erzählt

Wir schreiben das Jahr 2000. Ich hatte die SS bis zum Ende des 4. Monats erfolgreich verdrängt. Bei einer Routineuntersuchung wurde ich dann mit der Nachricht überrascht. Bis dahin hatte ich auch regelmäßig meine Mens in gewohnter Stärke gehabt! Ich ging, sozusagen nicht schwanger, in die Praxis für ein Folgerezept für die Anti-Baby-Pille rein und kam im fast 5. Monat mit Zwillingen schwanger wieder aus der Praxis heraus... Meine erste
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Vanessa M. erzählt

Im Oktober 2017 durfte ich mein erstes Kind gesund und spontan zur Welt bringen und obwohl das glaube ich (mir fehlen noch Vergleiche) eine Traumgeburt war, habe ich irgendwie noch lange daran geknabbert. Jetzt aber los: 39+3 ich wache um drei Uhr Nachts mit einem Ziehen ganz in der Mitte meines Bauches aber unter der größten Bauchwölbung auf. Dabei denke ich mir nicht viel, außer, sind jetzt wohl endlich mal
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Steffi W. erzählt

1. Schwangerschaft Mit meiner 1. Tochter war ich 2012 schwanger. Schwangerschaft verlief normal, klar Übelkeit, Gewichtszunahme, dass Übliche halt. ET war der 2.3.2013. Mein baby lies sich aber zeit. Am 8.3.2013 ging´s zum einleiten ins KH. 1. Tablette bekommen, danach sollten wir laufen. Also gut laufen wir über´s gesamte Klinikgelände. :) 2. Tablette bekommen (um 16:30 Uhr) danach wieder laufen. Soviel wie ich dort gelaufen bin an dem Tag, lief
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Laura W. erzählt

Man schreibt das Jahr 2005. Ich bin zarte 18 Jahre alt, habe Brüste die von alleine stehen, einen Bauch ohne Einkerbungen und fühlte mich so eigentlich ganz gut. Da ahnte ich noch nicht,das sich dies bald ändern sollte :D Ich traf meinen heutigen Mann, man kannte sich vom sehen schon länger -zack Funken übrgesprungen . Und genau so zackig war ich schwanger - nach 3 Monaten Beziehung- trotz Pille-absoluter Albtraum.
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Carmen K. erzählt

Rosa-rot mit Zuckerwatte und Streuseln, bitte. So wollte ich gerne die Geburt von meinen Wunschkind, oder besser gesagt, von dem durchgeplantesten Plankind der Welt! Nach einer stillen Geburt mit 48 Std Wehen und einer Horror Schwangerschaft, wollte ich nicht aufgeben. Ich wollte die Glückseligkeit die in meinen Augen jede "normale" Mutter während der Schwangerschaft und der Geburt erlebt. Ich wünschte mir das volle Programm, gemeinsame Ultraschalle, Bewegungen spüren, Kreissaalbesichtigungen etc.
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Steffi F. erzählt

In einem heißen Sommer 2015 war es soweit ich war 10 Tage über dem Termin und sollte eingeleitet werden. Der Wehen Cocktail am morgen schlug nicht wirklich an. Abends um 21 Uhr kam ich an den Wehen Tropf. Es ging los die wehen wurden immer stärker...um 23 uhr platzte die Fruchtblase. Um 00.57uhr war sie dann mit 3 mal pressen da. Sie legten sie mir auf die brust doch sie
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Patricia erzählt

Es war einmal eine Mama - das war ich 😉 -, die ihr zweites Kind 11 Jahre nach dem ersten erwartete. Es war ein ungeplantes Geschenk, das Angst und Freude gleichermaßen auslöste. Mit meinen 35 Jährchen gehörte ich bereits zu den Spätgebärenden und Risikoschwangeren und ließ somit alle empfohlenen Untersuchungen durchführen. Schon bei der Nackenfaltenmessung spreizte unser Baby seine Beine und ließ uns in aller Deutlichkeit wissen, dass er ein
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Heiner erzählt

(...) Den Sonntag verbringt meine Frau mit Wehen, die seit einer Woche regelmäßig kommen und nach der Badewanne wieder gehen, auf der Couch. Der Onkel kommt aus Bonn und besucht seine Nichte, wir spielen auf dem Spielplatz. Gemeinsam mit meiner Frau machen wir abends einen Spaziergang zur Eisdiele und schießen das letzte Foto vor der Geburt. Denn heute Abend soll es soweit sein. Die Wehen (oder Wellen, wie es im
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Charlotte erzählt

Meine erste Geburt war ähnlich wie ich es mir vorgestellt hatte!!! An meinen errechneten Geburtstermin gingen Nachts um 0.00 Uhr die Wehen los im fünf Minuten Takt! Da ich mir sehr unsicher war wartete ich erstmal ab bis fünf Uhr morgens und rief dann meine Hebamme an. Auf ihre Empfehlung weckte ich meinen Partner und wir führen ins Krankenhaus!! Dort angekommen ging es ans CTG mit der Aussage ich solle
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Cathi erzählt

Zwei Schwangerschaften und zwei Geburten, die für mich nicht unterschiedlicher sein könnten. Bei der Geburt unseres Sohnes habe ich bis zum Äußersten zuhause vor mich rumgeweht, da ich auf gar keinen Fall länger als nötig im Krankenhaus vor mich hinwehen wollte. Naja so war der Plan bei der zweiten auch... genauso wie keinerlei Schmerzmittel oder eine Einleitung. Beim ersten hat das ja auch schon wunderbar geklappt! Je mehr wir uns