Geburtsberichte
Leser*innen-/Geburtsberichte

Leserin-Geburtsbericht: Mara erzählt

Schon bevor ich schwanger wurde, hatte ich beschlossen, dass ich eine Hausgeburt möchte und mir eine Hausgeburtshebamme ausgesucht. Davon gibt es ja leider sehr wenige) Ich hatte eine tolle unkomplizierte Schwangerschaft und wurde von meinen 2 Hebammen gut betreut. Der errechnete ET war der 30.9.17. Am 6.10. bin ich morgens um 6:30 aufgewacht und hatte die erste Wehe. Dann bin ich aufgestanden und habe den werdenden Papa noch etwas schlafen
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Leser-Geburtsbericht: Christina M. erzählt

So, es ist meine erste Schwangerschaft. Ich bin 39+3 und mit meinem Mann unterwegs zum Stadtfest bei herrlichem Sonnenschein. Die Reaktionen auf meinen riesigen Bauch sind gemischt. Ich sehe aus als stünde ich kurz vorm Platzen und der ein oder andere beäugt mich besorgt. Auf dem Fest ist es herrlich, ich wippe meine Kugel zur Musik und am frühen Abend gehen wir noch Pizza essen. Alles wunderbar, wären da nicht
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Vanessa M. erzählt

Im Oktober 2017 durfte ich mein erstes Kind gesund und spontan zur Welt bringen und obwohl das glaube ich (mir fehlen noch Vergleiche) eine Traumgeburt war, habe ich irgendwie noch lange daran geknabbert. Jetzt aber los: 39+3 ich wache um drei Uhr Nachts mit einem Ziehen ganz in der Mitte meines Bauches aber unter der größten Bauchwölbung auf. Dabei denke ich mir nicht viel, außer, sind jetzt wohl endlich mal
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Nadine W. erzählt

Meine Schwangerschaft ist bis zur 30. Woche unauffällig verlaufen. Mit 31 bin ich das erste Mal schwanger geworden und alles verlief nach Plan. Aber bei einem Frauenarzttermin in der 30. Woche wies er mich darauf hin, dass wir ab jetzt die Kindslage beobachten müssen. Er trug QL für Querlage in den Mutterpass ein. Noch war ich entspannt und hatte Hoffnung, dass sich mein Baby in die Richtige Position drehen würde.
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Denise W. erzählt

Bevor wir zu der eigentlichen Geburt kommen, möchte ich vorab erzählen was ich die Wochen davor von verschiedenen Ärzten hörte,  um euch zu zeigen das es oftmals besser ist einfach auf sein "Bauchgefühl" zu höhren, grade als Mutter. Meine Frauenärztin sagte schon von Anfang an das meine Maus recht klein wäre, setzte aber den ET nach dem von mir als einzig möglich angegebenes Zeugungsdatum. Als wir in der Fachklinik zur
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Jana W. erzählt

Gerade mal 8 Monate nach der Geburt von unserem ersten Sohn durfte ich wieder positiv testen. Wir waren wieder so aufgeregt und es war alles wieder so neu, obwohl wir das erst kurz vorher schon mal alles erleben durften. Zwei Wochen später rechnet der Arzt den 23.09.2016 als ET aus. Zuerst erschien einem die Zeit so lang bis man sein Wunder wieder in den Armen halten darf und dann verflog
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Berit erzählt

Eigentlich hatte ich es schon aufgegeben, nach 10 Jahren nochmal schwanger zu werden. Über ein halbes Jahr tat sich nix. Ich schloss mit dem Thema ab. Mit über 30 wird’s halt schwieriger, dachte ich. Dazu regelmässig Zysten, die gutartigen, die von selber verschwinden. Ich nahm also an, ich hätte wieder eine, als die Periode ausblieb. Auch dem positiven Schwangerschaftstest, den ich nach etlichen Wochen machte, traute ich nicht. Doch als
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Sabrina E. erzählt

Ich möchte im voraus erwähnen das meine kleine gegen ende der Schwangerschaft immer als viel zu klein und leicht eingestuft wurde. Die Nabelschnur war ganz am rand der Planzenta mit meiner kleinen Verbunden. Ist sie unterversorgt und hat schaden davon getragen? Ich kann im Nachhinein nur sagen das all die aufregung und die ganzen vergleiche mit den normwerten völlig unnötig waren! Sie ist mit ihren knapp 20 monaten ein richtiger
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Julia S. erzählt

Die letzten Tage meiner ersten Schwangerschaft waren echt nicht einfach für mich. 9 Tage vor dem ET waren wir beim Frauenarzt. Wie aus dem nichts sagte sie uns, es sei ein sehr schweres Baby, jetzt schon knapp 4 kg. Wenn sich bis zum ET am 24.03. nichts tut dann schickt sie uns ins Krankenhaus zur Einleitung. Ich war total schockiert. Zum Einen waren Größe und Gewicht die ganze Schwangerschaft im absolut mittleren,
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Judith erzählt

Ich habe zwei unterschiedliche Geburten gehabt und möchte von meiner 2. Geburt berichten, um manchen Müttern auch Mut zu machen: Am 13.05.2017 stellte man aus heiterem Himmel bei meinem Sohn in der 38.ssw fest, dass sein Herz aufgehört hatte zu schlagen! Einfach so - ohne Vorankündigung! Geschockt von der Diagnose hat mir die Ärztin direkt zur Einleitung und natürlichen Geburt geraten, da dies sowohl für meinen Körper als auch die