Geburtsbericht
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Geburtsbericht: Leserin Sina J. erzählt

Nach einer traumhaft leichten Schwangerschaft, ohne Übelkeit in der ersten Zeit, ohne Schmerzen und ohne Schwangerschaftsvorbereitungskurs etc ging es bei mir ganz schnell mit der Geburt. Ich hatte als einzige Vorbereitung eine Geburtsvorbereitungs-Hypnose, ca 5 Wochen vor dem berechneten Termin- und es war eine sehr gute Entscheidung und meiner Meinung nach auch die einzige Hilfe die ich brauchte. Geburtstermin war auf den 05.06.2015 berechnet. An diesem Tag ging ich mittags
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Geburtsbericht: Leserin Nathalie S. erzählt

Nach einer absolut toll verlaufenden ersten Schwangerschaft, hatte ich mich in Absprache mit meiner Ärztin zur geburtsvorbereitenden Akupunktur angemeldet. 9 Tage vor ET war der dritte Termin hierfür. Nach dem Aufwachen morgens und einer Runde Zumba im Wohnzimmer ging es also wieder los zur Akupunktur. Termin war wie die letzten beiden Male sehr entspannend und ruckzuck vorbei mit dem Gefühl, dass irgendetwas anders ist als sonst. Sicherheitshalber also noch das
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Leserin-Geburtsberichte: Jennifer B. erzählt

Bei meiner Tochter war ich bei 36 +3 im Krankenhaus, weil ich dachte ich hätte einen Blasenriss. War zum Glück nicht so, aber es wurde fest gestellt, dass meine Tochter nicht mehr richtig durch die Nabelschnur versorgt wird. Es wurde dann alle 2 Tage von meiner Gyn kontrolliert und bei 37 +4 einem Dienstag kam ich ins Krankenhaus und es wurde begonnen mit Gel einzuleiten. Mein Mann nahm sich schonmal
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Leserin-Geburtsbericht: Mara erzählt

Schon bevor ich schwanger wurde, hatte ich beschlossen, dass ich eine Hausgeburt möchte und mir eine Hausgeburtshebamme ausgesucht. Davon gibt es ja leider sehr wenige) Ich hatte eine tolle unkomplizierte Schwangerschaft und wurde von meinen 2 Hebammen gut betreut. Der errechnete ET war der 30.9.17. Am 6.10. bin ich morgens um 6:30 aufgewacht und hatte die erste Wehe. Dann bin ich aufgestanden und habe den werdenden Papa noch etwas schlafen
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Leser-Geburtsbericht: Christina M. erzählt

So, es ist meine erste Schwangerschaft. Ich bin 39+3 und mit meinem Mann unterwegs zum Stadtfest bei herrlichem Sonnenschein. Die Reaktionen auf meinen riesigen Bauch sind gemischt. Ich sehe aus als stünde ich kurz vorm Platzen und der ein oder andere beäugt mich besorgt. Auf dem Fest ist es herrlich, ich wippe meine Kugel zur Musik und am frühen Abend gehen wir noch Pizza essen. Alles wunderbar, wären da nicht
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Vanessa M. erzählt

Im Oktober 2017 durfte ich mein erstes Kind gesund und spontan zur Welt bringen und obwohl das glaube ich (mir fehlen noch Vergleiche) eine Traumgeburt war, habe ich irgendwie noch lange daran geknabbert. Jetzt aber los: 39+3 ich wache um drei Uhr Nachts mit einem Ziehen ganz in der Mitte meines Bauches aber unter der größten Bauchwölbung auf. Dabei denke ich mir nicht viel, außer, sind jetzt wohl endlich mal
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Nadine W. erzählt

Meine Schwangerschaft ist bis zur 30. Woche unauffällig verlaufen. Mit 31 bin ich das erste Mal schwanger geworden und alles verlief nach Plan. Aber bei einem Frauenarzttermin in der 30. Woche wies er mich darauf hin, dass wir ab jetzt die Kindslage beobachten müssen. Er trug QL für Querlage in den Mutterpass ein. Noch war ich entspannt und hatte Hoffnung, dass sich mein Baby in die Richtige Position drehen würde.
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Denise W. erzählt

Bevor wir zu der eigentlichen Geburt kommen, möchte ich vorab erzählen was ich die Wochen davor von verschiedenen Ärzten hörte,  um euch zu zeigen das es oftmals besser ist einfach auf sein "Bauchgefühl" zu höhren, grade als Mutter. Meine Frauenärztin sagte schon von Anfang an das meine Maus recht klein wäre, setzte aber den ET nach dem von mir als einzig möglich angegebenes Zeugungsdatum. Als wir in der Fachklinik zur
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Jana W. erzählt

Gerade mal 8 Monate nach der Geburt von unserem ersten Sohn durfte ich wieder positiv testen. Wir waren wieder so aufgeregt und es war alles wieder so neu, obwohl wir das erst kurz vorher schon mal alles erleben durften. Zwei Wochen später rechnet der Arzt den 23.09.2016 als ET aus. Zuerst erschien einem die Zeit so lang bis man sein Wunder wieder in den Armen halten darf und dann verflog