Don't look back in anger!
Neu Rabenmutter 2.0

Don’t look back in anger!

Wie heißt es dank Oasis so schön: Don’t look back in anger! Es hat mir VERDAMMT GUT getan, mir am Ende des letzten Jahres meinen ganzen Frust von der Seele zu schreiben, mich so richtig auszukotzen über alles, was Kacke war in 2021, was mich belastet und mir die Akkus leer gezogen hat. Es war krass wichtig für mich, diesen emotionalen Ballast wenigstens ein kleines bisschen schrumpfen zu lassen und abzuschütteln, bevor es in die nächste Runde geht. ABER ich wollte es nun auch nicht so stehen lassen; so mies, so ärgerlich, so negativ. Es war ja nicht ALLES Scheiße! Natürlich nicht! Und um sozusagen noch flott eine “Versöhnung” mit dem letzten Jahr zu ermöglichen, habe ich mir einfach mal ein bisschen Zeit genommen und bin durch meine Fotos aus 2021 gescrollt. Monat für Monat. Und dabei habe ich so viele kleine, wundervolle (Bild-)Momente wiederentdeckt, dass ich aus dem Lächeln gar nicht mehr rauskam. Vielleicht sollten wir genau DAS viel öfter machen, nicht nur einmal im Jahr. Also beides abwechselnd, meine ich. Erst abkotzen und dann an die schönen Momente denken. Weil es eben nie nur schwarz oder weiß gibt. Das ist absolut keine neue Erkenntnis und auch keine neue Idee, aber eben ein Gedanke, der bei mir in dieser gefühlt nicht enden wollenden Pandemie einfach manchmal untergeht. ;)

Übrigens: Die Bilder, die bei mir die stärksten Gefühle und schönsten Erinnerungen hervorrufen, sind eigentlich gar nichts besonders, manchmal nicht mal schön … und doch sind es die wichtigsten. <3

Meine 12 schönsten Bild-Momente aus 2021 – don’t look back in anger!

Januar
JANUAR: Definitiv ein echtes Highlight: Im Januar gab es doch tatsächlich ein bisschen Schnee in Köln! Die Kinder sind schier ausgerastet und wir fanden es auch ziemlich cool! <3

 

Februar
FEBRUAR: Endlich, endlich haben wir mal wieder so einen richtigen Ausflug mit Freunden gemacht, sind auf den Drachenfels hochgefahren und haben die Kinder im Wind eskalieren lassen. Es war mega!

 

MÄRZ
MÄRZ: Auf den ersten Blick keine schöne Erinnerung, denn das hier zeigt den Tag der Zahn-OP der Mausemaus. Aber wir waren im Endeffekt alle so wahnsinnig erleichtert, dass diese Odysee endlich ein Ende hat und das Kind endlich die Zahnschmerzen los war, dass es doch ein guter Moment war.

 

APRIL: Wow, dass war ein Kracher-Tag … an Ostern … denn an diesem Tag lernte das Krümelchen Radfahren und ich werde niemals vergessen, wie sehr er gejubelt hat!!! <3

 

MAI: Endlich wurde es wärmer, richtig schön sogar und wir konnten wieder an den Rhein fahren und die Füße ins Wasser stecken. Es war wundervoll!

 

JUNI: Zum ersten Mal seit die Pandemie begonnen hatte, konnte mein Vater aus Hamburg anreisen und seine Enkelkinder wiedersehen. Es waren ganz besondere Tage für alle.

 

JULI: Diese Bild löst ein Wechselbad der Gefühle in mir aus, denn es zeigt eine Moment-Aufnahme unserer Spendenaktion für die Flutregion um Ahrweiler herum. Es war eine furchtbare Katastrophe und die Betroffenen sind noch längst nicht alle zurück auf den Füßen. Dennoch bin ich dankbar, Teil die Aktion gewesen zu sein und wenigstens ein bisschen helfen zu können.

 

AUGUST: Besser spät als nie ist häufig das Motto meiner Schwester und mir, denn auch diesmal fand mein Geburtstags-Date mit ihr nicht im März, sondern eben im August statt. Dafür hatten wir sehr viel Spaß :D

 

SEPTEMBER: Für diese beiden Muttis bin ich auch krass dankbar … wir haben uns irgendwann im Frühling kennengelernt und sind sozusagen aneinander hängen geblieben. <3 Dieses zauberhafte Bild entstand bei unserem bisher einzigen Muttis-ohne-Kinder-Brunch und es war mega! <3

 

OKTOBER: Diesen Ohrring habe ich auf dem Spielplatz verloren und war krass traurig dadrüber. Freunde suchten ihn am Wochenende dort und ich selbst ebenfalls. Niemand fand ihn. Und dann stand ich einige Tage später wieder an der selben Stelle und sah ihn plötzlich im Sand blitzen; zerkratzt, aber heil. Ich hab mich krass gefreut!!!

 

NOVEMBER: Wieder so ein Wechselbad-Bild, denn es wurde während der Quarantäne aufgenommen, in der wir steckten, weil die Mausemaus sich in der Schule mit Corona infiziert hatte. Ich bin stolz und dankbar und glücklich, dass wir es so gut überstanden und auch unseren Humor nicht verloren haben.

 

DEZEMBER: Endlich, endlich bekamen wir die Chance, die Kinder impfen zu lassen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie dankbar ich war.

 

Es war anstrengend, dieses letzte Jahr. Aber es gab auch gute Momente. Einige sogar. <3

PS: Wie immer freue ich mich, wenn ihr den Beitrag teilt!

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