Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Katja erzählt

Nachdem die Geburt meiner 1. Maus etliche Stunden mit Wehentropf und PDA gedauert hatte, sollte beim 2. Mal alles anders werden. Ich wollte definitiv keine PDA, da der Arzt damals schief gestochen hatte und ich dadurch Tagelang außer Gefecht gesetzt war... 2 Tage vor errechneten Termin, hatte der Sohn meiner Cousine Geburtstag. Mir ging es eigentlich sehr gut und wir wollten gerade zur Feier aufbrechen. Aber irgendwie bekam ich um
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Anna erzählt

Es begann an einem trüben, veerregneten Februarmorgen. Am Tag davor hatte ich mich auf Arbeit von meinen Kollegen verabschiedet, am nächsten Tag sollte eigentlich mein Mutterschutz beginnen. Ich hatte auf Arbeit bereits starke Rückenschmerzen, konnte diese aber nicht richtig einordnen und dachte, dass es von meiner bereits ziemlich großen Kugel kommt. Mir war aufgefallen, dass bereits am Tag zuvor mein Baby sich nicht so sehr bewegte wie sonst und irgendwie
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Susann erzählt

Am 30.12.2016 war der errechnete Geburtstermin unserer Tochter Penny, unser erstes Baby. Schon am Heiligabend hatte ich das Gefühl, dass mir irgendwie alles zuviel wird. Und am 25. Abends wollte ich mich unbedingt noch rasieren, obwohl da noch keine Anzeichen einer bevorstehenden Geburt spürbar waren. Nachts um 4 Uhr wachte ich auf und spürte viel Schleim... Und in regelmäßigen Abständen von ca. 7 Minuten sowas wie Regelschmerzen. Also ab in
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Christin erzählt

Als ich am 6.12.15 den positiven Test in der Hand hielt habe ich mich sehr gefreut. Was für ein tolles Nikolausgeschenk ? Am Heiligabend kam dann morgens erstmal der große Schock: Die Große war bei Oma, da wir fürs Essen noch einiges vorzubereiten hatten. In dieser Nacht schlief und träumte ich schlecht... Ich träumte, dass ich das Kind verloren hatte ? Als ich aufwachte hatte ich Blutungen. Scheiße. Also ab
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Natalie erzählt

Am 12. Oktober ist um exakt 2 Uhr morgens meine Fruchtblase gesprungen. Ich hatte während der letzten zwei Wochen einen fiesen Schwangerschaftsausschlag entwickelt, der wie verrückt juckte und nur schwer auszuhalten war und noch am Abend hatte ich zu meinem Mann beim Zubettgehen gesagt, dass ich nicht weiß, wie lange ich das noch aushalte. Denn ich war im 5-Minuten-Takt am Waschbecken im Bad, um mir zumindest über die stark betroffenen
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Jasmin erzählt

Erstaunlicherweise kann ich mich an die Geburt unseres ersten Sohnes vor drei Jahren nur noch schemenhaft erinnern. Es war einfach lange und anstrengend, kein Wunder bei 39 cm Kopfumfang! Deshalb möchte ich lieber von der Geburt unseres zweiten Sohnes berichten. Der errechnete ET war der 14.12.16. Bei der Vorstellung im Krankenhaus wurde gesagt, dass es wohl ein großes /schweres Kind wird und man eher nicht bis zehn Tage nach ET mit der
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Stephanie erzählt

Um ca. halb sechs Uhr Abends am 09.06.09 (ausgerechneter Geburtstermin) hatte ich das Gefühl Moritz hätte mich getreten. Ich dachte mir nix dabei und bin erstmal aufs Klo. Als ich grad wieder raus wollte machte es nochmal "Plop" und "Schwab" und ich dachte mir "Okaaaay, du setzt dich besser nochmal aufs Klo." Ich ganz doof meinen Schlüppi angeschaut der leicht Nass war und nach zwei Minuten "Schaaatz... ich glaub wir
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Julia erzählt

2 Tage vor dem errechneten Geburtstermin schlug ich morgens nach einer weiteren(durch ständigen Pippi  müssen und extremes Sodbrennen) nur mäßig erholsamen Nacht die Augen auf und eine innere Stimme sagte mir das sich heute noch unseren kleinen Prinz auf den Weg machen würde. Bald währe es geschafft, aber jetzt war mir trotz aller Vorfreude doch etwas mulmig und alle coolness der letzten Monate dahin... Hatte meine eigene Geburt doch 36!!!
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Isabell erzählt

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt einen Geburtsbericht schreiben soll... Die Geburt unserer Tochter war kein schönes Erlebnis. Die Tatsache aber, dass sie geboren ist und wie toll sie sich entwickelt ist ein vollkommenes Wunder und macht uns überglücklich. Deshalb habe ich mich doch dafür entschieden. Um Mut zu machen. Und um zu ermutigen, achtsam zu sein. Ich habe einige Zeit gebraucht, alles zu verarbeiten und mir letztlich auch professionelle
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Michelle erzählt

Alles fing am Donnerstag bei SSW 39+1 mit entspannten Wehen im 20min Takt an. Es war auszuhalten, aber einfach super nervig. Schlafen war dann schon nicht mehr drin. Ging ja eh nicht, weil der Bauch einfach in den letzten Tagen sooo verdammt groß geworden ist, dass ich mich wie eine Sehkuh gefühlt habe. Am Freitag bin ich dann in die Klinik, weil ich vermutet habe, dass meine Fruchtblase angekratzt ist...