Neu Rabenmutter 2.0

Alle krank? Dann weg mit dem schlechten Gewissen!

Bevor ich Mama wurde, hatte ich (natürlich) eine sehr klare Vorstellung von so ziemlich allen Aspekten der Mutterschaft und davon, wie ich mit ihnen umgehen würde. So auch mit der Situation, mich um mein KRANKES Kind kümmern zu müssen. Vor meinem inneren Auge konnte ich mein zukünftiges Ich förmlich dabei beobachten, wie es absolut rührend, total aufopferungsvoll, stets geduldig und trotz der harten, verschnieften Nächte IMMER lächelnd das arme Würmchen
Rabenmutter 2.0

Was sich (schnupfen-)kranke Mamis wünschen!

Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass mir das EIGENTLICH nicht passieren dürfte ... schließlich bin ich eine Mama und habe für so etwas weder die körperlichen, noch die zeitlichen Kapazitäten frei ... aber es kommt dennoch vor, dass ich krank werde. Einfach so, weil Herbst oder Winter ist, oder weil mir ein Kind seinen frisch in der Kita abgeholten Virus serviert ... in buntem Rotz verpackt direkt ins
(Leser-)Geburtsberichte

Lisa B. erzählt

Ich war ca. In der 38 schwangerschaftswoche als ich meine ersten naja, direkt Wehen konnte man es nicht nennen. Eher starke Vorwehen. Mein Mann und ich spazierten jeden Tag. Man muss ja auch was dafür tun, das die schwangerschaft nicht allzu lange dauert z.b bis 42 Woche wie bei meiner Mutter :D sie sagte mir das es beim ersten Kind eh länger dauern würde. Sie bekam ihr erstes baby in
Rabenmutter 2.0

Stillst du etwa immer noch?! (Abstill-Tipps von Mamas zu Mamas)

„Stillst du etwa immer noch?!“ werde ich in letzter Zeit häufiger gefragt. Tja, was soll ich sagen ... irgendwie bin so ganz nebenbei und nicht wirklich geplant eine waschechte Langzeit-Still-Mutti geworden. Zumindest, wenn man den gängigen Maßstab anlegt. Der besagt schließlich, dass spätestens nach 12 Monaten Schluss sein sollte mit dieser Muttermilch-fürs-Baby-Nummer, weil das Kind dann (angeblich) sehr gut ohne auskommen kann und es (angeblich) so langsam etwas „komisch“ wird.
Rabenmutter 2.0

Von Herzen für werdende Eltern zur Geburt

Wie Frauen an eine Geburt herangehen – speziell an die erste – ist ganz unterschiedlich. Manche sind total locker, haben null Angst, sondern sind stattdessen eher neugierig und gespannt, wie es wohl sein wird, Mutter zu werden. Andere fürchten sich ein bisschen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie sie einen ganzen kleinen Menschen aus ihrem Körper herauspressen sollen, ohne vor Schmerzen verrückt zu werden. Und wieder andere schmieden umfangreiche
Rabenmutter 2.0

An all die Verkäufer/innen und Kassierer/innen, die Mamis mit Kindern bedienen …

Ich kenne ziemlich viele Mütter, die eine ganz klare Meinung zum Thema Einkaufen gehen mit Kindern haben: „Neeeee, dass mach ich nicht! Ich bin doch nicht bescheuert!!!“ Der ein oder anderen Mama mag eine solche Einstellung jetzt ein bisschen übertrieben vorkommen, aber ich verstehe sie durchaus ... obwohl ICH fast immer mit beiden Kids im Schlepp den Supermarkt betrete. Aber ICH bin in dem Punkt eben auch einfach ein Vollidiot,
Rabenmutter 2.0

(Geheime) Mama-Superkräfte?!

Falls es nicht schon vorher geschehen ist, weil man bereits einige Familien mit kleinen Kindern im persönlichen Dunstkreis hat, erfährt man im Laufe der ersten Wochen und Monate mit Nachwuchs plötzlich zum ersten Mal von diesen ominösen „Superkräften“, die man als Mama angeblich entwickelt. Mal wird darüber gewitzelt, mal ist es bierernst gemeint (bzw. gewünscht), weil diese Elternnummer – wir wollen ja ehrlich sein – hier und da durchaus mal
Rabenmutter 2.0 Top 15

Die 6 blödesten Fragen an frischgebackene Mamis

Es gibt Frauen, die strahlen während ihrer Schwangerschaft wirklich und wahrhaftig reine Liebe aus (allerdings nur in der ersten, da in der zweiten Schwangerschaft das Strahlen aufgrund eines ja bereits anwesenden Wirbelwindes durch ganz klassisches SCHWITZEN ersetzt wird, aber immerhin! ;) ). Es ist wunderschön anzusehen und fast ein bisschen beneidenswert ... im positiven Sinne! Einige diese beseelten Mamis schaffen es sogar, sich einen Teil dieses besonderen Strahlens bis nach
Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 17. (Lebens-)Monat

Ohne jetzt wie eine dieser Mütter wirken zu wollen, die im Krabbelkurs ihr Kind vorführen und durchgehend betonen, wie weit ihr kleiner Justin-Theobald schon ist, muss ich jetzt doch einfach mal sagen: Wow, ich find's ganz irre, wie flott der Krümel hier diese Entwicklungs-Phasen runterrockt :D . Vielleicht kommt es mir auch bloß so vor ... aber ich finde es Wahnsinn, was der kleine Mann schon kann. Und platze vor
Rabenmutter 2.0

Der Tag nach einer schlaflosen Nacht … mit und ohne Kind/ern

Letztens war mal wieder so ein Tag, so ein DAY AFTER nach einer Nacht, die den Titel eigentlich gar nicht verdient hatte. Der Krümel war am Abend zuvor erst sehr spät eingeschlafen, dann stündlich aufgewacht, hat sich dazwischen unruhig hin und her gewälzt und war ab 4:10 Uhr irgendwie so gar nicht mehr dolle müde ... zumindest bis 6:20 Uhr, als mein Wecker klingelte. Da fielen ihm die kleinen Äuglein