Phase
Neu Rabenmutter 2.0

Der Mini-Flyer zur Phase: „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! (…)“

Kurz nach den Sommerferien machten wir der Tochter ein kleines Geschenk: Sie durfte ganz allein mit Papa einen Nachmittag auf einen Pony-Hof fahren, dort reiten und etwas über Pferdepflege lernen. Sie war sooo begeistert und unglaublich glücklich über diesen mega coolen Ausflug. Bis ... ja, bis er eben vorbei war, die Heimfahrt anstand und der Mann sich (frecher Weise) weigerte a) dort einzuziehen oder b) einfach eines der Ponys einzupacken
Beißen und treten
Rabenmutter 2.0

Hauen, beißen, treten – wie ätzend kann’s sein?!

Wenn man mal so richtig Bock darauf hat, von PERFEKTEN Müttern den Satz: „Also DAS hat mein Kind noch NIE gemacht?“ zu hören, dann muss man nur erzählen, dass der eigene, sonst natürlich immer zuckersüße Nachwuchs neuerdings die körperlichen Ausdrucksformen hauen, beißen, kneifen und/oder treten für sich entdeckt hat. Und Zack: Die Empörung dieser Mütter ist einem sicher – inklusive des sehr kleidsamen Stempels „Versager-Mum“. Denn: Ein Kind, dass sich
Trotzphase bei Kleinkindern
Rabenmutter 2.0

Trotzphase: Gibt’s eigentlich Unterschiede zwischen Kind 1 und Kind 2?

Ich erinnere mich noch sehr, sehr gut daran, wie ich vor ein paar Jahren im Drogeriemarkt meines Vertrauens mit der damals ungefähr 2,5-jährigen Mausemaus im Schlepp an der Kasse stand ... völlig fertig mit den Nerven und schweißgebadet, denn das reizend AUSSEHENDE Töchterlein hatte gerade eben mal wieder einen ihrer berühmt-berüchtigten Trotzanfälle hingelegt und mich damit an den Rand der Verzweiflung getrieben. UND natürlich für viel Publikum gesorgt! Ein laut
Geschwister- und Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 31. (Lebens-)Monat

Gene sind schon echt spaßig; wie sie das Aussehen und die Eigenschaften der beiden Elternteile mischen und bei jedem Kind etwas ganz Neues, aber eben auch Gemeinsamkeiten hervor bringen. Und vor allem WAS manchmal so übertragen wird?! Echt verrückt. Der Krümel jedenfalls kommt in vielerlei Hinsicht mehr nach mir als nach dem Papa. Und das finde ich durchaus irgendwie schön. Meistens jedenfalls. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu
Geschwister- und Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 30. (Lebens-)Monat

Ich liebe es, Mutter zu sein. Und das wirklich die meiste Zeit. Außer, das Trotzkind rastet gerade völlig aus. ODER ich fühle mich mal wieder völlig zerrissen bei einem dieser Eltern-Themen, die uns gleichzeitig ein weinendes und ein lachendes Herz bescheren. DAS kann dann schon anstrengend sein. Aber es gehört eben dazu. ;) Du hast keine Lust oder Zeit, zu lesen? Dann scrolle einfach bis zum Ende des Textes runter
Geschwister- und Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 29. (Lebens-)Monat

Fast 2,5 Jahre ist der kleine Floh nun schon alt und in vielerlei Hinsicht bereits sehr selbstständig. Gleichzeitig jedoch klebt er gefühlt sogar noch mehr, als früher seine große Schwester, an mir ... will immer noch ständig auf den Arm, ganz nah bei mir schlafen und in fremder Umgebung lieber keinen Schritt ohne mich unternehmen. Zumindestens erstmal. Bis er richtig angekommen ist. Dann ist er weg! :D   Du hast keine
Geschwister- und Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 26. (Lebens-)Monat

Das Krümelchen ist wohlbehalten in der Trotzphase angekommen. Es ist herrlich. Naja, nicht so ganz, aber ich sitze ja nicht zum ersten Mal in diesem Mutti-Boot. ;) Dennoch muss ich gestehen, dass es so ein klitzekleines bisschen nervt, wenn JEMAND den lieben langen Tag motzt und nörgelt oder auch gleich direkt laut schreit, nur weil ich ihm den falschen Keks gereicht habe. Aber hey, auch diese Phase geht vorbei ...
Rabenmutter 2.0

The Queen of Trotz

Ich habe viele, durchaus recht grauenvolle Geschichten von meiner Mutter darüber erzählt bekommen, wie ich so als Kleinkind von ca. 2 oder 3 Jahren drauf war. Angeblich neigte ich zum Beispiel dazu, vor Wut die Luft anzuhalten, wenn hysterisches Brüllen allein nicht den gewünschten Erfolg erzielte. Auch soll ich mich gerne mal einfach so schreiend fallen lassen haben – im Prinzip wahllos überall – und sie dadurch förmlich dazu gezwungen
Rabenmutter 2.0

Schulterklopfer erwünscht!

Früher, in der dunklen Pre-Mutti-Zeit, war ich auf so ganz klassische, normale „Werte“ stolz: auf mein erstes Auto (ein Ford Fiesta mit schicken Roststellen) und meine erste eigene Wohnung (ein Schuh-Karton mit Tür ... aber MEIN), auf meine Leistungen im Job (so ganz im Allgemeinen) und auf meine erste Buchveröffentlichung (so im Besonderen), auf ein selbst zusammen gebautes Regal und darauf, nicht ausgerastet zu sein, als es plötzlich zusammenbrach (oh