Neu WhatsApp-Interviews

WhatsApp-Interview: 6 Fragen an Kinderärztin Janina

Eine der wahrscheinlich größten Veränderungen, die die Elternschaft mit sich bringt, ist jene, plötzlich nicht mehr nur für sein eigenes Leben verantwortlich zu sein, sondern – und das schon ab dem ersten positiven Schwangerschaftstest – auch für ein weiteres. Dieses Gefühl ist der Wahnsinn ... vor allem deshalb, weil man sein Kind (in den meisten Fällen zumindest ... wenn es also gerade nicht trotzt oder einem sonst irgendwie die Nerven
Leser-Geburtsberichte

Julia K. erzählt

Am Mittwoch dem 30.10.2013 konnte ich nicht einschlafen, irgendwie wusste ich nicht wie ich liegen soll und wir haben noch rumgealbert, dass es ja morgen losgehen könnte, weil wir für Freitag Kinokarten haben und Thor 2 schauen wollen. Ich bin dann irgendwann doch noch eingeschlafen und musste total oft auf Toilette. Gegen viertel nach 4 Donnerstag Morgen wurde ich wach und es machte knack. Geistesgegenwärtig sprang ich aus dem Bett
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Nadja erzählt

Der errechnete Geburtstermin war der 01.01.2018. Bei den letzten Ultraschalluntersuchungen im Dezember hatte mein Frauenarzt ein großes und schweres Kind prophezeit, das sich möglichst früher als später auf den Weg machen sollte. Mein Körper sah das ganz ähnlich und sehnte das Ende der Schwangerschaft herbei. Mein Baby hatte allerdings andere Pläne. Weihnachten kam und es blieb ruhig, Silvester und Neujahr verliefen ebenso ereignislos. Am zweiten Tag über dem Termin entschied
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Ida erzählt

Beginn: 3.10.17 22 Uhr Mein Freund und ich lagen nach einem Ausflug im Bett und kuschelten mit der gestrickten Decke für unser Baby, damit es unseren Geruch annimmt. D. ist eingeschlafen. Ich gucke „die wilden 70ziger“ und merkte, wie es etwas zu feucht zwischen meinen Beinen wurde. 18 vor ET. Irgendwann wollte ich aufs Klo. Sobald ich die vertikale Position erreicht hatte „Patsch“ ergoss sich das Fruchtwasser in unser Bett.
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Julia B. erzählt

Vorweg, am Ende ist alles gut gegangen, meine Tochter ist heute knapp 10 Monate alt und ist ein tolles, fröhliches kleines Mädchen. Meine Schwangerschaft war ziemlich normal, ich hab sie nur als sehr störenden Zustand empfunden. Ich hasse es, auf Hilfe angewiesen zu sein und wollte nicht gebremst werden. Außerdem war es mir irgendwie unangenehm so einen privaten und spannenden Teil meines Lebens für alle sichtbar zu präsentieren. Den kleinen
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Laura erzählt

Nun denn, alles fing damit an das ich mich nach Mädchen Nr. 2 iwie nicht so richtig komplett gefühlt habe. Da beschlossen mein Mann und ich doch noch ein Baby (vllt mal einen Jungen??) zu machen .. Was soll ich sagen? Ein Schuss ein Treffer. . ET sollte der 21.8 sein, prima ein Sommerbaby. . Da es meine 3. SS war, War ich ja mal total tiefenentspannt- nicht! Denn in
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Julia P. erzählt

In zwei Tagen ist Stichtag und ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Ich fühle mich unbeweglich und dick, aber immerhin fahre ich noch jeden Morgen und Mittag mit dem Fahrrad zum Kindergarten um den zukünftigen großen Bruder abzuholen. Um den Geburtsvorgang etwas voran zu treiben und weil es mir ein inneres Bedürfnis ist, beschließe ich zu Hause nochmal richtig klar Schiff zu machen und beginne das Haus
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Julia erzählt

Donnerstags 10 Tage vor dem errechnetem ET hatte ich einen Termin bei meiner Frauenärztin. Auf dem CTG waren schon Wehen zu sehen, die ich selbst überhaupt nicht wahrgenommen habe. Der Muttermund war bereits 3 cm offen. Meine Frauenärztin sagte mir, dass lt. Ihrer Einschätzung die kleine Maus schon am Wochenende das Licht der Welt erblickt. Und Sie sollte Recht behalten. In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte ich leichte
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Katja erzählt

Nachdem die Geburt meiner 1. Maus etliche Stunden mit Wehentropf und PDA gedauert hatte, sollte beim 2. Mal alles anders werden. Ich wollte definitiv keine PDA, da der Arzt damals schief gestochen hatte und ich dadurch Tagelang außer Gefecht gesetzt war... 2 Tage vor errechneten Termin, hatte der Sohn meiner Cousine Geburtstag. Mir ging es eigentlich sehr gut und wir wollten gerade zur Feier aufbrechen. Aber irgendwie bekam ich um
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Susann erzählt

Am 30.12.2016 war der errechnete Geburtstermin unserer Tochter Penny, unser erstes Baby. Schon am Heiligabend hatte ich das Gefühl, dass mir irgendwie alles zuviel wird. Und am 25. Abends wollte ich mich unbedingt noch rasieren, obwohl da noch keine Anzeichen einer bevorstehenden Geburt spürbar waren. Nachts um 4 Uhr wachte ich auf und spürte viel Schleim... Und in regelmäßigen Abständen von ca. 7 Minuten sowas wie Regelschmerzen. Also ab in