Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Alexandra erzählt

Über die Geburt hatte ich mir im Vorfeld nicht allzu viele Gedanken gemacht. Ich ging ziemlich entspannt an die Sache heran – schließlich läuft jede Geburt anders ab. Warum sollte ich also im Vorfeld vor etwas Angst haben, von dem ich nicht weiß, wie es sein wird? Es ergab sich zudem, dass ich zehn Tage vor ET eingeleitet wurde, da unsere Tochter in den letzten Wochen kaum zugenommen hatte. Die
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Juli erzählt

Wie ich geschlafen habe in der Nacht vor der Geburt der Zwillbos? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr, aber ich habe geschlafen – so gut es ging mit dieser Kugel, die fünfeinhalb Kilo Kind beinhaltete [nein, Greenpeace kam nicht, um mich zu drehen und mich mit Wasser zu beträufeln]. Ich weiß nur noch, es war Sommer, die Sonne schien am nächsten Morgen und um 6.30 Uhr fuhren wir der
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Fabienne erzählt

Bei mir war schon relativ früh in der Schwangerschaft klar, dass mein Knödelchen nicht auf normalem Weg das Licht der Welt erblicken wird, da ich gesundheitlich ziemlich vorbelastet bin. Was ich aber eigentlich auch begrüßt hab, ich muss zugeben, nach einigen gutgemeinten Horrorstories von Freundinnen und Bekannten hat mich der Gedanke an eine normale Geburt allein schon echt fertig gemacht. Tja aber über sowas kann man ja schlecht beim Kaffeekränzchen
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Juliett erzählt

Wenn man viel Zeit und Fantasie hat und außerdem an Einhörner und Feen glaubt, dann kann einen nichts schlimmes passieren. Soweit die Theorie der werdenden Mutter (ICH). Ich hatte viel Zeit mich moralisch auf eine Schwangerschaft  und die damit verbundenen Geburt vorzubereiten. Ganze 5 Jahre später und zwei Fehlgeburten verlief weder die Schwangerschaft wie in einem Hochglanzmagazin noch halfen mir Feen oder Einhörner bei der Geburt. Aber dennoch hatte ich
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Katharina erzählt

Es ist Montag, ein wunderschöner, sonniger Tag im Oktober 2016. Ich habe ganz gut geschlafen und fühle mich recht wohl. Nach dem Aufstehen sitze ich auf der Couch und spiele ein bisschen mit dem Fuß vom kleinen muck. Er schiebt ihn immer wieder raus, ich drücke zurück. Sehr süß!! Als ich aufstehe merke ich wie es in relativ großer Menge aus mir raus läuft. Ich renne zum Klo um die
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Rosalie erzählt

Und dann kam alles anders… Ich war 10 Tage über dem ET als ich einfach keine Lust mehr hatte. Keine Lust mehr zu warten und zu bangen, ob doch alles gut gehen würde. In den letzten Monaten vor der Geburt meiner Tochter hatte man mir ständig Angst gemacht und mich durcheinander gebracht. Ich war zu verschiedenen Ärzten gerannt, hatte mich in zwei verschiedenen Kliniken angemeldet und jeder hatte seine ganz
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Elke erzählt

Wir, das heißt mein nigerianischer Mann und ich, haben inzwischen 2 Söhne. Und eigentlich bin ich von der eher Pragmatischen Sorte. Schon während der 1. Schwangerschaft stellte ich fest, tierischer Hebammenmangel. Nichts mit eine aussuchen, hoffen und beten das eine Zeit hat. Hausgeburt oder Geburtshaus, Pustekuchen. Sie haben die Wahl zwischen 3 umliegenden Kliniken. Und dann der Gong, beim großen Organschall, das Baby hat nur eine Niere... Hyperventilation und Panikattacke.
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Carmen erzählt

Seit ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt, begleitete mich ein Gedanke: Ich will nicht in einer Klinik entbinden. Warum? Ich bin doch kein Patient. Ich bin eine gesunde Frau die ein Kind zur Welt bringen wird. Ich wollte nicht, dass der erste Eindruck welchen mein Kind von dieser Welt bekommen wird, geprägt ist von grellem Krankenhauslicht und übermüdeten oder hektischen Ärzten. Der beste Start ins Leben eines Kindes,
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Stephi erzählt

Die Geburt meiner Tochter war wohl das einreißenste Erlebnis (im wahrsten Sinne) in meinem Leben. Aber auch das schönste! Es war eine stürmische, regnerische Nacht... Na ja okay, so Märchenhaft war es dann doch nicht. Es war Ende August 2016. Es war einfach nur warm. Mir war Speiübel. Seit zwei Tagen wieder. Ich wusste nicht wohin mit mir, dem Babybauch und überhaupt war ich einfach so Schwanger! (Hunger, müde, Pipi,