Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Elke erzählt

Wir, das heißt mein nigerianischer Mann und ich, haben inzwischen 2 Söhne. Und eigentlich bin ich von der eher Pragmatischen Sorte. Schon während der 1. Schwangerschaft stellte ich fest, tierischer Hebammenmangel. Nichts mit eine aussuchen, hoffen und beten das eine Zeit hat. Hausgeburt oder Geburtshaus, Pustekuchen. Sie haben die Wahl zwischen 3 umliegenden Kliniken. Und dann der Gong, beim großen Organschall, das Baby hat nur eine Niere... Hyperventilation und Panikattacke.
Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Carmen erzählt

Seit ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt, begleitete mich ein Gedanke: Ich will nicht in einer Klinik entbinden. Warum? Ich bin doch kein Patient. Ich bin eine gesunde Frau die ein Kind zur Welt bringen wird. Ich wollte nicht, dass der erste Eindruck welchen mein Kind von dieser Welt bekommen wird, geprägt ist von grellem Krankenhauslicht und übermüdeten oder hektischen Ärzten. Der beste Start ins Leben eines Kindes,
Geburtsberichte
(Leser-)Geburtsberichte

Stephi erzählt

Die Geburt meiner Tochter war wohl das einreißenste Erlebnis (im wahrsten Sinne) in meinem Leben. Aber auch das schönste! Es war eine stürmische, regnerische Nacht... Na ja okay, so Märchenhaft war es dann doch nicht. Es war Ende August 2016. Es war einfach nur warm. Mir war Speiübel. Seit zwei Tagen wieder. Ich wusste nicht wohin mit mir, dem Babybauch und überhaupt war ich einfach so Schwanger! (Hunger, müde, Pipi,
Rabenmutter 2.0

Raus mit der Wahrheit!

So, ich oute mich jetzt einfach mal ... wir sind hier ja unter uns: Hallo, ich bin Anke, 40 Jahre alt (*ürgs*), Mutter von zwei Kindern und süchtig nach Geburtsgeschichten ;) . Ich lese zu diesem Thema so ziemlich alles, was mir unter die Augen kommt ... und das ist bei meiner engen „Beziehung“ zu Facebook nicht gerade wenig. Außerdem LIEBE ich diese aktuell so gern und oft gezeigten Fotostrecken
Krümel-Chroniken

Krümel-Chroniken: 1. und 2. (Lebens-)Woche

Da ist es nun also, mein zweites Kind, das Krümelchen, das kleine Brüderchen der Mausemaus auf das wir alle so lange gewartet haben. Und jetzt? Wird jetzt WIEDER alles anders ... so wie damals nach der Geburt der kleinen Madam ... nur eben ANDERS anders? Bricht das Chaos in unserem gerade sortierten Familienalltag aus? Bekommen der Göttergatte und ich uns wieder ständig wegen jedem Quatsch in die Wolle? Oder besteht auch
(Leser-)Geburtsberichte Schwangerschaftstagebuch Top 15

Schwangerschaftstagebuch: Des Krümelchens (schwere) Geburt

„Die zweite Geburt geht schneller als die erste“, sagten sie. „Die zweite Geburt wird leichter“, sagten sie. „Warts ab, der Krümel flutscht raus wie nix!“ sagten sie. Und ich glaubte ihnen natürlich. Denn warum sollten sie, die Mädels, die ihre zweite Geburt bereits hinter sich hatten, als ich noch fett und rund auf einem Stein am Spielplatzrand vor mich hinbalancierte, lügen?! Haben sie sicher auch nicht! Das Problem war bzw.
Schwangerschaftstagebuch

Schwangerschaftstagebuch: 37. und 38. SSW

Wie schade ... ich werde offenbar jetzt langsam etwas Gaga in der Birne. Ich wechsle so schnell meine Meinung, was denn jetzt den (gewünschten) Start der Geburt angeht, dass ich manchmal selber nicht mehr mitkomme. Mal will ich, dass der Krümel sich jetzt bitte SOFORT auf den Weg macht (weil mir alles so schwer fällt und weh tut) und dann wieder streichle ich gedankenverloren meinen Bauch und mag den kleinen
(Leser-)Geburtsberichte Rabenmutter 2.0

So ne Geburt schaff ich doch mit links. Nicht!

„Ach, naja, wie schlimm kann’s schon werden?! Pack ich schon. Sie muss ja raus,“ erwiderte ich zumeist lächelnd auf die so wahnsinnig oft und gern an mich in der Schwangerschaft mit Ella gestellte Frage, ob ich denn wohl Angst vor der Geburt hätte. Meine damals möglicherweise etwas überheblich klingende Antwort könnte man darauf zurückführen, dass es grundsätzlich ungemein nerv-tötend ist, ständig mit dieser Frage konfrontiert zu werden; zwingt sie einen
Rabenmutter 2.0

Die Mutter, die ich sein wollte … bin ich irgendwie gar nicht ;)

Ich hatte immer eine sehr genaue Vorstellung davon, welche Art von Mutter ich werden wollte. Als Kind war mir zum Beispiel besonders wichtig, jung Mama zu werden. Warum, weiß ich nicht mehr. Ist aber auch wurscht, da dieser Plan sowieso daran gescheitert ist, dass ich so schrecklich lange gebraucht habe, den perfekten Mann für mein Projekt „Familie“ zu finden. Rückblickend ist das aber gar nicht schlimm, weil ich die verlängerte
Rabenmutter 2.0

Die Installation der Mutti-Angst

Manche Menschen sind glücklich und zufrieden mit sich und der Welt. Sie sind stets (oder zumindest überwiegend) gut gelaunt, lächeln dem Leben fröhlich ins Gesicht und gehen einfach so richtig schön positiv an jede neue Situation ran, denn: „Was soll schon Schlimmes passieren?!“ Man nennt diese Leute gemeinhin OPTIMISTEN. Ich bin natürlich keiner von ihnen (wen wundert’s ;) ). Genaugenommen bin ich sogar das absolute Gegenteil: Ein praktizierender Pessimist, der