Geburtsbericht
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Leserin-Geburtsbericht: Denise erzählt

Wie alles begann…
Am Vortag fuhr ich zu meinem Frauenarzt zum routinemäßigen CTG und aß im Anschluss mit meiner Schwester noch gemeinsam zu Mittag im Vapiano. Es waren zwar ein paar Wehen auf dem Wehenschreiber zu verzeichnen, aber nichts deutete für mich auf die anstehende Geburt unseres Sohnes am nächsten Tag hin. Im Nachhinein betrachtet, hatte ich wohl die vorausgegangenen Nächte bereits leichte Wehen, die ich aber nicht als solche deutete. Sie waren geprägt durch Schlaflosigkeit und Unwohlsein. Beides jedoch ein für mich nicht unbekannter und ständiger Begleiter in meiner Schwangerschaft. Denn ich litt seit Beginn meiner Schwangerschaft unter HG (hyperemesis gravidarum) und verbrachte 90% meiner Schwangerschaft über der Toilettenschüssel, im Bett, der Arztpraxis oder im Krankenhaus.
Mein Mann hatte gerade einen langen Arbeitstag hinter sich gebracht, da nach seiner regulären Unterrichtszeit als Lehrer, an diesem Tag noch die Zeugniskonferenz vor den Sommerferien anstand.
Müde von den Tagesgeschehnissen setzte er sich abends an den PC und ich wollte noch ein wenig Fernsehen. Gegen 22 Uhr machten sich leichte Schmerzen in meinem Unterleib bemerkbar. Ich musste jedesmal ein wenig aufspringen und durchatmen. Zu diesem Zeitpunkt war mir jedoch nicht bewusst, was dies für die kommenden Stunden heißen würde. Ich dachte zunächst an die sogenannten Vorwehen und wollte auf keinen Fall zu früh ins Krankenhaus fahren, um von dort wieder nach Hause geschickt zu werden. Also legte ich mich zunächst einfach in bequemer Kleidung ins Bett. Nach einer Weile waren die Schmerzen allerdings so groß, dass ich mich dazu entschloss im Schlafzimmer etwas auf und abzugehen und dann aber meinen Mann fragen ging, ob er nicht Lust hätte, eine kleine Runde mit unseren Hunden in der Nachbarschaft spazieren zu gehen. Ich erinnere mich gut an das Fragezeichen im Gesicht meines Mannes und ich glaube er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Vorahnung. Aufgrund meiner Hyperemesis war ich schon längere Zeit nicht mehr mit den beiden spazieren gewesen.
Mein Mann willigte jedoch ein und so machten wir uns auf den Weg für unseren gemeinsamen Mitternachtsspaziergang. Schon im Treppenhaus fühlte ich wieder diesen Druck im Unterleib, gefolgt von Schmerzen, die sich eigentlich die gesamte Zeit des Spaziergangs immer wieder deutlich bemerkbar machten. Zum Teil so stark, dass ich mich am Zaun oder einer Mauer der Nachbarschaftshäuser festhalten musste. Mein Mann schaute immer wieder auf seine Uhr und musste feststellen, dass die Schmerzen schon fast regelmäßig alle 7-8 Minuten kamen. Ich muss hier ganz bewusst den Ausdruck „Schmerzen“ wählen, da ich nach wie vor nicht an Wehen glaubte. Aber wie sollte ich es auch besser wissen, ich hatte ja noch nie in meinem Leben zuvor Geburtswehen gespürt.
Mein Mann war der festen Überzeugung, dass wir nun auf jeden Fall die bereits gepackte Krankenhaustasche holen sollten, um uns auf den Weg ins Krankenhaus zu machen. Auch ich hatte dies nun endlich eingesehen und stimmte dem zu. Also gingen wir zurück in unsere Wohnung und während mein Mann alle Sachen zusammen suchte, schrieb ich noch einen Zettel für unsere lieben Nachbarn, die sich für den Fall der Fälle dazu bereit erklärt hatten, sich um unsere Fellnasen zu kümmern.
Mein Mann wollte also schnell unser Auto vom Stellplatz holen gehen und mich dann am Haus abholen kommen. Ich war bereits ein paar Schritte vor dem Haus gelaufen, musste mich dann aber an die Eckstufen eines Frisörladens setzen und wartete gefühlt eine Ewigkeit auf meinen Mann. Die Schmerzen waren zu diesem Zeitpunkt schon sehr stark. Als er endlich kam, erfuhr ich auch was so lange gedauert hatte-ein Medikamentenfahrer hatte fälschlicherweise vor der Einfahrt geparkt, sodass er zunächst nicht raus kam.
Ich setzte mich also endlich auf den Beifahrersitz und es konnte losgehen. Zum Glück war das Krankenhaus nur wenige Autominuten von unserer Wohnung entfernt. Die ersten paar Meter der Fahrt mussten wir über Backsteinpflaster zurücklegen und ich dachte mit jedem Stein, über den mein Mann fuhr, dass ich „sterben“ müsste. Die Wehen kamen immer öfter und stärker. Zum Teil so stark, dass ich meine Hand am Türgriff festhielt und am liebsten aus dem Auto gesprungen wäre. An der Klinik angekommen, diskutierten mein Mann und ich, wie wir es mit dem parken handhaben sollten. Er wollte mich am Eingang rauslassen, damit ich einen kürzeren Fußweg zurücklegen musste, während er noch das Auto parkte. Ich aber wollte in diesem Moment nicht alleine sein und lieber mit ihm laufen, auch wenn dies einen längeren Fußmarsch für mich bedeuten würde. Nachdem wir also geparkt hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg in den Kreißsaal. Wer schon einmal in diesem Krankenhaus war, weiß, dass man nach den regulären Öffnungszeiten den Eingang bei der Notaufnahme benutzen muss und auch drinnen angekommen noch einen kleinen Marathon bis zum Kreißsaal zurücklegen muss. Die Schmerzen der Wehen waren enorm groß und so musste ich immer wieder innehalten, um durchzuatmen. Ich versuchte sogar noch einmal schnell meine Blase auf dem WC zu entleeren.
Im Kreißsaal angekommen, klingelten wir und warteten auf eine Hebamme.
Ein freundliches Gesicht begrüßte uns nach kurzer Wartezeit und fragte nach meinem Mutterpass und der Krankenkassenkarte. Ich war bereits schon einige Male vorher in der Klinik gewesen, sodass ich bereits im System aufgenommen war. Man fragte mich, wie ich meine Schmerzen auf einer Stufe von 1-10 (Stufe 10 sehr stark) einschätzen würde, worauf ich mit einer klaren 9 antwortete. Die Hebamme bat uns also hinein in den Kreißsaal, um mich zunächst einmal zu untersuchen. Mein Muttermund war zu diesem Zeitpunkt 4 cm geöffnet und sie beruhigte mich mit der Aussage, dass wir definitiv für die anstehende Geburt hier bleiben würden. Diese Worte von ihr liesen mich aufatmen und ich fühlte mich nicht mehr ganz so angespannt, da mich die ganze Zeit über der Gedanke stresste, zu früh losgefahren zu sein. Man merkte mir wohl direkt auch an, unter welchen Schmerzen ich litt und fragte mich, ob ich etwas zur Schmerzlinderung nehmen möchte. Dies bejahte ich.
Den Kreißsaal selbst habe ich leider nicht mehr in allzuschöner Erinnerung-ein Raum, ohne Fenster, mit einem Bett, einem Stuhl in der Ecke, Wickelstation, vielen Instrumenten, einem Badezimmer etc.
Ich erinnere mich an das grelle and typische Krankenhauslicht, welches den Raum für mich noch ungemütlicher machte.
Ich nahm zunächst auf dem Stuhl in der Ecke Platz und bekam wenige Zeit später schon die ersten Schmerzmittel in Tablettenform überreicht. Allerdings blieb ich dort nicht lange sitzen, da mich jede erneute Wehe vor Schmerzen aus dem Stuhl hob. Im Anschluss bekam ich glaube einen Zugang am Handrücken von der Hebamme gelegt und weitere Schmerzmittel in Form einer Infusion. Die Schmerzen waren fast unerträglich und ab diesem Zeitpunkt befand ich mich fast ausschliesslich liegend und angeschlossen an das CTG im Bett wieder. Mein Mann und ich konnten auf dem Bildschirm den Herzschlag unseres Sohnes und die Wehen genauestens beobachten. Von Seite zu Seite drehend, immer wieder durch den Schmerz aufschreckend und fast aufstehend vergingen so, stöhnend die ersten Minuten und Stunden. Mein Mann hat zu diesem Punkt auch alle uns nahestenden Menschen darüber informiert, dass wir im Krankenhaus sind, damit alle Bescheid wussten. Ein paar Mal musste ich mit Hilfe meines Mannes das Badezimmer aufsuchen und einmal war es mir so übel, dass ich mich im Mülleimer, den mir mein Mann schnellstens besorgt hatte und liebevoll hinhielt, übergeben. Die nette Hebamme kam immer mal wieder rein, um nach uns zu sehen. Ich glaube 2x hat mir die Hebammenschülerin die Blase im liegen entleert und ein weiteres Mal wurde meine Fruchtblase aufgestochen. Ans laufen oder aufstehen war nicht zu denken, da mit jeder erneuten Wehe der Schmerz so stark war, dass er mich nach oben aus dem Bett hieb. Es muss so gegen 3 Uhr morgens gewesen sein, als mich die Hebamme ansprach, ob ich mir Gedanken zur PDA gemacht hätte und diese in Anspruch nehmen möchte. Irgendwie war ich hin und gerissen, schließlich hört man so viele Dinge über die PDA. Meine Mama schoss mir sofort in den Kopf und dass meine Oma ihr bei der Geburt von mir keine PDA erlaubt hatte. Allerdings empfand ich die Wehen bereits so stark, dass ich zu diesem Zeitpunkt wohl jeden Vertrag unterzeichnet hätte und so bejahte ich ihre Frage. Einen kurzen Moment später erschienen auch schon die freundlichen Gesichter zweier Frauen (Anästhesisten), um alles formelle mit mir zu klären und die PDA vorzubereiten. Mein Mann wurde gebeten das Zimmer zu verlassen und ich sah ihm seine Angst und Nervosität an. Irgendwie vergingen die nächsten Minuten im Nachhinein betrachtet sehr schnell. Die Hebamme bat mich zum setzen der Nadel sehr ruhig zu halten, worauf ich antwortet, dass ich mir nicht sicher sei, ob ich dies bei der nächsten Wehe schaffen würde umzusetzen. Also entschied sie sich dazu, mir einen kurzanhaltenden Wehenstopper durch den Zugang zu spritzen, um die nächsten Wehen zu unterdrücken. Einmal atmen und schon saß die Nadel (PDA). Ich kann heute nicht sagen, dass ich dies spürte oder es schmerzhaft war. Die beiden Anästhesisten waren super humorvoll und wir haben uns alle, nachdem mein Mann auch wieder das Zimmer betreten durfte, sehr nett unterhalten. Sie erklärten mir noch einmal genau die Wirkung und den Umgang mit der PDA (gerne hätte ich den Knopf häufiger gedrückt, als es mir möglich war) und nach geraumer Zeit und dem drücken des Knopfes für die Verabreichung des Schmerzmittels, bemerkte ich eine Veränderung der Wehen-diese waren nun überhaupt nicht mehr schmerzhaft und ich kam endlich einmal zur Ruhe und konnte meine Augen für eine Weile schließen.
Ich glaube auch mein Mann hat versucht in dieser Zeit etwas zu schlafen.
Als ich meine Augen nach ca. 2-3 Stunden wieder öffnete, war die wirklich liebe Hebamme wieder im Raum, um mir mitzuteilen, dass sie nun bald Dienstschluss hätte und somit an eine Kollegin übergeben würde. Im ersten Moment war mir mit dieser Aussage von ihr gar nicht wohl, da sie sich wirklich rührend um mich gekümmert hatte und ich mir sehr erhoffte, dass sie bei deiner Geburt anwesend sein würde. Meinem Mann bot man zwischenzeitlich auch mal an, dass er doch auf mein Zimmer auf der Wochenbettstation gehen sollte, da mein Frühstück dort bereits stehen würde und er selbst auch wieder etwas zu Kräften kommen sollte. Dies lehnte er jedoch ab, da ich denke, dass er mich auf keinen Fall alleine lassen und nichts verpassen wollte. Zwar hatte ich aufgrund der PDA für eine Weile keine Schmerzen gespürt, jedoch hatte diese auch meine Wehen komplett gestoppt und um den Geburtsprozess wieder in Gang zu setzen, bedarf es nun mal Geburtswehen. Diese wurden dann anhand zweier Infusionen, sogenannte Wehenauslöser wieder voll eingeleitet. Die nächsten Stunden verbrachte ich also schreiend und stöhnend im Kreißsaal und der Geburtsprozess schritt weiter und weiter voran. Mein Mann stand mir die ganze Zeit zur Seite und versuchte mir so gut wie es ihm möglich war, beizustehen, aber auch ihm konnte ich seine Erschöpfung von den Augen ablesen.
Aus heutiger Sicht betrachtet waren die nächsten Stunde eine reine Qual für mich. Ich war müde, erschöpft und die Schmerzen der Wehen, ausgelöst durch die Infusionen waren unerträglich. In den Kreißsälen nebenan hörte ich weitere Frauen schreien und wurde auf einmal unglaublich emotional und fing selbst auch zu weinen an. Neben den Tränen die flossen und dem Schrei, den ich mit jeder neuen Wehe aus voller Seele herausschrie, versuchte mein Mann meine volle Aufmerksamkeit auf seine Atemtechnik zu lenken. Sobald ich mich auf ihn einlassen konnte, ging es mir auch schon ein wenig besser. Er legte mir immer wieder kühle Lappen auf meine Stirn und in den Nacken, da es mir sehr heiß im Zimmer erschien. Er gab sich so viel Mühe und bekräftigte mich immer wieder, dass ich doch seine Hand bei der nächsten Wehe fest drücken sollte. Einmal kann ich mich erinnern, dass ich ihn aus Verzweiflung und Schmerz kneifen wollte, jedoch wusste mein Verstand sofort, dass ich ihm nicht weh tun wollte.
Dann weiß ich nur noch, dass die Oberärztin, die mich bereits bei einem anderen Aufenthalt in der Klinik betreut hatte, mich erneut untersuchen kam und mir daraufhin mitteilte, dass ich nun bald mit dem pressen anfangen könnte. Die Hebamme allerdings teilte mir mit, dass ich mich noch kurz gedulden müsste, da die Frau im Zimmer nebenan noch auf ihre Plazenta (Nachgeburt) wartete. Heute weiß ich, dass aufgrund der vielen Geburten (30!) an diesem Tag, die Hebammen alle Hände voll zu tun hatten mit den werdenden Eltern. In der Situation selbst, habe ich mich aber irgendwie oft im Stich gelassen gefühlt. Ich habe die Präsenz der Hebammen nicht oft wahrgenommen und hätte vllt. gerne auch mal in eine andere Geburtsstellung gewechselt, welches mir aber nie angeboten wurde und ich aus Unwissenheit selbst nicht initiiert habe. Heute würde ich wohl ganz spezifisch danach fragen. Die anderen Kreißsäle mit Badewanne, Gymbastikball und Band waren wohl alle bereits belegt.
Als dann endlich die Oberärztin, gefolgt von der Hebamme und Hebammenschülerin den Kreißsaal betraten, gab sie mir eine kurze Anleitung zum pressen und schon ging es los. Mein Mann durfte sogar einmal schauen und konnte zu diesem Zeitpunkt auch schon den Kopf unsere Sohnes sehen. Mit jeder Wehe presste ich unter Anleitung der Oberärztin erneut. Mit ihrem Finger deutete sie mir immer mal wieder an, an welche Stelle ich pressen müsste, wenn sie merkte, dass mein pressen nicht ankam. Mit meinen allerletzten Kräften versuchte ich zu pressen und schieben und schon nach wenigen Presswehen war unser Sohnemann endlich da!!! Das war um 12:59 Uhr, nach fast 15 Stunden Wehen. Aus meinen Empfindungen heraus waren die Presswehen das einfachste am ganzen Geburtsprozess!
So viele Dinge schossen mir durch den Kopf:
-Ist unser Sohn gesund?
-Hat er alle Arme/Beine?
-Einen zu großen Kopf?
-War ich gerissen?
(Aufgrund meiner schwierigen Schwangerschaft und des großen Kopfumfanges, den ein Vertretungsarzt festgestellt hatte, war ich absolut ängstlich).
All diese Fragen rief ich meinem Mann zu, der damit beschäftigt war den ganz wichtigen Moment für sich zu genießen-das durchtrennen der Nabelschnur.
Unser Sohn wurde schnell gepuckt und mir auf den nackten Oberkörper gelegt.
Dann stand auch schon die erste wichtige Untersuchung an-die U1. Mein Mann ließ mich durch Handzeichen wissen, dass alles in Ordnung mit unserem Zwerg war. In der Zwischenzeit nähte mich eine andere Ärztin, denn ich war im Geburtsprozess etwas gerissen (was sich als sehr schmerzhaft im Nachhinein erwies). Einen Damm und Scheidenriss zweiten Grades hatte ich davongetragen. Das Nähen war zwar etwas unangenehm, aber ich war froh, als man dich danach wieder in meine Arme legte. Nach weiteren 2-3 Stunden im Kreißsaal fuhr man mich endlich auf die Wochenbettstation. Wann mein Mann unseren Sohn zum ersten Mal in seinen Armen halten durfte, weiß ich nicht mehr genau, denn zu irgendeinem Zeitpunkt wurde es ihm nicht gestattet ihn zu halten, weil ein Baby, nach Aussage der Hebamme zunächst zur Mutter gehört. Ich glaube meinen Mann hat dies sehr verletzt. Aber aufgrund der überfordernden Situation für uns alle, hat er es so hingenommen. Nach einer wirklichen turbulenten Schwangerschaft und Geburtstag, werde ich diesen Tag nie vergessen, denn mit der Ankunft von unserem Sohnemann wurden wir zu den glücklichsten Eltern der Welt gemacht!!! <3
Diesen spannenden Geburtsbericht hat Denise geschrieben :)
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